DDR Landmaschinen ZT 303 & Rabo 250 Kurzbesuch bei Dohna !

Hallo,

schönes Video. Nur, warum setzt sich der ZT-Fahrer einen Gehörschutz auf? Da hat er doch nichts vom Klang des ZT.

Gruß Andreas
 
Zetor50:

Hallo

Hoffentlich noch die Ladung gesichert, bevor es auf die Sraße ging.???

Mfg Jürgen

Sieht man doch, dass da nichts mit Ladungssicherung war, es ging so auf die Straße. 

Wir fahren doch langsam und das "Babygitter" wird es schon halten... ;-)

Wenn der Müll dann unten liegt oder die Rennleitung gesprochen hat, ist das Gejaule groß. So schön der Film auch ist, aber solche Szenen sollte man der Schere opfern.

VG Gerd
 
Und das Arbeiten auf dem Geländer! der Maschine ohne Absturzsicherung! der beiden handelnden Personen darf die BG auch nicht sehn!/styles/default/xenforo/smilies/fr/smiley5.gif

Wenn ich so ein Bild im Kran-Bereich einstellen würde, brauchte ich mich bei den Mitarbeitern dieser Firma nicht wieder sehn zu lassen ...; Und da sitzen Sicherheitsbeauftragte am PC und beobachten die Foren. In so einem Fall gibt es sofort Abmahnungen an die Betreffenden!

Grüße 

Wolfram
 
Hallo Georg,

Na da hast du wieder ein feines Filmchen gezaubert.... :-) , ist aber kein Lehrfilm der  BG.... ;-) .

@Andreas: ZT ist aber nicht gleich ZT.... es gab bei uns Schleudern, da hast du es, 8 Stunden oder länger, nicht ohne ausgehalten. Obwohl meiner sehr leise war, kam ja frisch aus der GR.... und damals am liebsten noch Dach auf und zuhören, wenn einen die 90, bzw. 100 PS anbrüllen. Aber trotzdem Gehörschutz wurde uns damals nahe gelegt und beim 50er Russen auch empfehlenswert....

Schöne Grüße Thomas
 
Hallo Thomas,

ach so, naja, ich kenne die Vorschriften wegen Lärmschutz nicht so genau, aber, dann sagen wir es mal so: Der Gehörschutz ist ein zeittypisches Detail und wir können uns bei Georg bedanken, dass er das fest gehalten hat. Mit der Ladungssicherung kenne ich mich nicht so gut aus. Aber, vielleicht hat der Fahrer die 95 im Führerschein noch nicht eingetragen... Trotz dem ein schöner Film.

Gruß Andreas
 
Hallo Georg 

das hast du wieder gut hin bekommen.wegen der Ladung pisst euch nich gleich ins Hemd oder macht ihr bei jeden Holzklotz ein Gurt rum wenn ihr ums Eck fahrt? Last die Kirche mal im Dorf und erinnert euch mal was vor 25 jahren mit der ladungssicherung los war. Die Mehrzahl den Leser wüsten nicht mal was damit gemeint war und es sind nicht jeden tag Leute umgekommen auf den Straßen der DDR.

mfg
 
Ztass:

Hallo Georg 

das hast du wieder gut hin bekommen.wegen der Ladung pisst euch nich gleich ins Hemd oder macht ihr bei jeden Holzklotz ein Gurt rum wenn ihr ums Eck fahrt? Last die Kirche mal im Dorf und erinnert euch mal was vor 25 jahren mit der ladungssicherung los war. Die Mehrzahl den Leser wüsten nicht mal was damit gemeint war und es sind nicht jeden tag Leute umgekommen auf den Straßen der DDR.

mfg
Das es zu DDR-Zeiten so gehandhabt wurde, weiß ich auch, denn es gab ja nix vernünftiges, mit dem man eine heutige Ladungssicherung hätte durchführen können. Eines der DDR-Universalmittel war ungeglühter Eisendraht zu rödeln (verdrillen).

VG Gerd
 
Hallo Georg,

schönes Filmchen, immer wieder schön zu sehn wenn die großen Rabo’s mal ne Runde drehen.

Ja und das mit der Landungssicherung ist schon ein sensibles Thema.....

@Wolfram: bedenklich find ich aber, daß wenn Du Kranaufnahmen machst und das dann wo postest, daß Du (als Laie) noch prüfen mußt ob da alles rechtens zuging....!? Ich denke da sollten die Mitarbeiter noch immer selbst drauf achten und sich hinterher nich beschweren.... immerhin sollte ich als Mitarbeiter doch wissen, daß wenn ich unterm Kran arbeite nen Helm aufsetzten muß. Ob der "im Fall des (runter)-Fallens" von 5t was hilft sei mal dahingestellt. Naja, nur ma so’n Gedanke von mir.....

Viele Grüße Jan
 
Ztass:

Hallo Georg 

das hast du wieder gut hin bekommen.wegen der Ladung pisst euch nich gleich ins Hemd oder macht ihr bei jeden Holzklotz ein Gurt rum wenn ihr ums Eck fahrt? Last die Kirche mal im Dorf und erinnert euch mal was vor 25 jahren mit der ladungssicherung los war. Die Mehrzahl den Leser wüsten nicht mal was damit gemeint war und es sind nicht jeden tag Leute umgekommen auf den Straßen der DDR.

mfg
Nuja, lass dich mal damit von den Grünen bzw. heute Blauen erwischen. Die machen ja bei gesicherter Ladung schon oft genug Ärger. Und grundsätzlich macht es ja auch sehr viel Sinn, auch wenn es gelegentlich als Gelddruckmaschine mißbraucht wird. Stell dir mal vor, du passierst den Zug in dem Moment, in dem sich da was löst. So ist vor Jahren ein LKW-Fahrer aus meinem Heimatort umgekommen. Dem hat ein ungesicherter Träger von einem Schaustellerfahrzeug das Fahrerhaus aufgespießt.
 
Hallo,

also, einerseits werden Filme gewünscht, andererseits wird dann über Ladungssicherung diskutiert. Muss man jetzt, wenn man irgend etwas filmt, sämtliche Sicherheitsvorschriften kennen? Ich finde, dass das keiner verlangen kann. Wo sind denn dann beim Filmen die Grenzen gesetzt? Ich würde davon aus gehen, dass die gefilmten Mitarbeiter selbst wissen, was sie verantworten können und was nicht. Und wenn die Truppe in Blau-Silber kontrollieren will, dann sollen sie doch. Dann muss der Fahrer eben sagen "Ich fahre nur mal die paar Meter für den Film." Übrigens, ich glaube, Fehler können überall passieren, wo gearbeitet wird. Ein weiterer Ansatz wäre, dass es zu DDR-Zeiten auch kein Sicherungsmaterial gab. Für mich wäre das gezeigte Motiv trotz dem Anreiz genug, es zu filmen.

Gruß Andreas
 
Hallo

Mir ist schon klar das es wichtig ist die Ladung zu sichern,ich fahre seit über 20 Jahren Urlaubsvertretung auf ein Tieflader.seit Frühjahr hab ich ein eigenen tieflader und bin täglich damit unterwegs mit Kontrollen von den"blauen" bis zum Zoll ,kurz gesagt ich hab schon bissel erlebt,nur wenn ich bissel Holz oder rundrallen aufs Gehöft hol hab ich noch nie was angegurtet und werde es auch in Zukunft nicht machen ,alternativ kann Mann auch ordentlich laden und anschließend auch fahren.zum Thema des Mannes aus dem Ort ,du kannst die Ladung auch sichern wie du willst wenn der Lkw bei Glätte ins schleudernkommt und auf das Auto fällt haben die vielen Gurte auch nix genutzt und du bist platt.da fällt mir nur ein zur falschen Zeit am falschen Ort.  :(

Mfg
 
Hallo Jan,

mit den Kranbildern ist es wie mit dem Video.

Ich kann von außen das Verladen und den RABO (oder Kran) filmen; wenn ich dabei sein will, muß ich fragen. Um mir da für die Zukunft die Tür offen zu halten, würde ich aus geschriebenen Gründen solche Szenen nicht veröffentlichen.

Klar sind die Mitarbeiter selbst für sich verantwortlich. Auf der WKA-Baustelle bloß schnell noch einmal aus dem Lkw ausgestiegen und den Helm / die Warnweste vergessen; in dem Moment fotografiere ich den Lkw samt Fahrer. Das kann schon reichen! Die Firmen sind da gegen ihre eigenen Mitarbeiter gnadenlos; es passieren genug tödliche Unfalle. Ob der Helm / die Weste den Unfall verhindert hatte? spielt da keine Rolle. Neuerdings sind bei Vestas auf den Baustellen sogar Schutzbrillen vorgeschrieben.

Die Firmen, die für Vestas / Enercon arbeiten wollen, müßen deren Vorschriften einhalten ... und ich möchte Kräne fotografieren; lieber "mittendrin statt nur dabei" ...

Und da ich das weiß, halte ich mich daran; habe auch meinen Helm und die Weste im Auto griffbereit dabei  ;-)

Trotzdem Danke für die Bilder vom RABO!

Viele Grüße

Wolfram
 
Hallo Roland,

auf den Punkt Verschleiss des Sicherungsmittels (Gurt oder Kette) ist David auch nicht eingegangen. ich denke, bei den Kräften, die ein Gurt halten muss, verschleißt der Gurt irgendwann. Man weiss ja auch nicht, wo der Schausteller gefahren ist. Ist er vielleicht auf einem holprigen Weg gefahren und deshalb ist der Gurt Bewegungen des Fahrzeugs ausgesetzt gewesen? Der Gurt kann sich ja auch an einer Ladung aufscheuern. Wenn das im falschen Moment passiert, dann kann es auch zu Unfällen kommen.

Aber, deswegen würde ich mir als Filmer nicht Aufgaben der Polizei oder eines Sicherheitsbeauftragten zu Eigen machen.

Gruß Andreas
 
Hallo Wolfram,

kann man in dem von Dir geschilderten Fall die nicht angelegte Warnweste nicht irgendwie im Nachhinein durch Bearbeitung des Filmes einbringen? Dann wäre doch der Fahrer geschützt. Und was ist, wenn ich, weil ich branchenfremd bin, die Vorschriften nicht kenne? Notfalls würde ich halt warten, bis der Fahrer weg ist und würde dann nur den LKW fotografieren.

Gruß Andreas
 
Hallo Andreas,

deine Frage: 

"Und was ist, wenn ich, weil ich branchenfremd bin, die Vorschriften nicht kenne? " trifft für mich nicht mehr zu.

Ich fotografiere schon lange genug, wurde mehrfach vor dem Betreten der Baustellen belehrt und bin persönlich bekannt.

Ich lebe auch von Informatinen aus dem Umfeld der Firmen! Also wieso diese auf‘s Spiel setzen? Und wenn ein "Fehler" für mich auf dem Bild sichtbar ist, zwingt mich ja niemand zur Veröffenlichung!

Und meine Bilder (auch Tatra 141) sind bei Hansbube seit paar Jahren im Vorbildbereich zu finden.

Viele Grüße 

Wolfram

http://www.hansebubeforum.de/
 
Hallo Wolfram,

ich wusste nicht, dass Du bei Firmen persönlich bekannt bist. Ich gehe für mich davon aus, dass ich im öffentlichen Raum fotografieren darf. Wenn mir bei einer Kontrolle des Fotos auf dem PC etwas auffällt, was nicht passt, dann würde ich das Foto auch nicht veröffentlichen. So habe ich es z. B. unterlassen, eine LKW-Bergung zu knipsen, die vor meiner Haustür statt fand. Stattdessen habe ich das Bergefahrzeug nach Abschluss der Arbeiten fotografiert. Das erschien mir sicherer, als die Bergung zu fotografieren.

Gruß Andreas
 
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