Verkehrsmisere DDR 1990

Die überwundene Verkehrsmisere der DDR: :-)

Betonkrebs auf den deutschen Autobahnen,

marode Brücken auf Straßen und Eisenbahnen,

die abgesackte Ostseeautobahn A20,

"the never ending story" BER (niemand hat die Absicht einen Flughafen zu eröffnen),

Stuttgart 21 (oder doch eher Stuttgart 25?),

eingesperrte Reisende in liegengebliebenen modernsten Zügen,

Unterbrechung einer europäischen Hauptverkehrsschlagader bei Rastatt,

die Hochrheinbrücke Laufenburg 2003 / 2004

und, und, und ...

... alle kochen nur mit Wasser.

Gruß Thomas
 
....geeenau...aber einige passen nicht auf und lassen es anbrennen ;-) ;-)

Viele Grüße ,der Ingo

Achtung: Dieser Beitrag kann Spuren von Sarkasmus, Ironie und schwarzen Humor enthalten...auch unsichtbare Smilies sind möglich...deshalb alle Angaben ohne Gewehr...
.....Bin auf dem Weg ins Badezimmer geblitzt worden. Wollte putzen - jetzt ist der Lappen weg.....
 
... interessant fand ich die Kommentare zur Verwendung der damaligen Transitpauschale.

Erinnert mich an die Verwendung der heutigen Straßenmaut ...

Gruß Wolfram
 
Also egal wie hier gemosert wird - zwischen DDR und jetzt bestehen nicht nur graduelle Unterschiede! In der DDR wären die Straßen über die man sich mokiert nicht mal gebaut worden... Dass das Vergaberecht mit seinem "preiswertest" nicht das Optimum ist stellt ja auch keiner in Frage, aber im entgegengesetzten Fall würden sich alle wieder über das großzügige Herausschmeißen von Steuergeldern echauffieren.
 
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