53 Ernten in Folge auf dem Mähdrescher!

Nordhausen-fan

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Hallo,
einige hier kennen sicher Siegfried Woick aus Klettwitz (Brandenburg).

Er hat dieses Jahr die 53. Ernte in Folge auf dem Drescher mitgemacht (wer bietet mehr?)

Über ihn ist in der Heutigen Ausgabe der "Bauernzeitung" ein ganzseitiger Artikel, mit zwei schönen Fortschritt-Technik Fotos. (Ausgabe 32, Seite 56)
Leider finde ich den Artikel nicht im Net. Entweder stelle ich mich zu dumm an, oder der Deutsche Bauernverlag will unbedingt die Zeitungen verkaufen.

hier ein Artikel aus der LR

ein ähnliches Bild ist im Bauernzeitungsartikel

Gruß Thomas
 
Respekt!!!

Was mal wieder zeigt:
Wenn man seine Maschine in und auswendig kennt und das mit jahrelanger Erfahrung paart, ist man zu besonderem in stande!

In dem Sinne,
Gute Nacht.
 
Hallo,

naja für den Nebenerwerb mag das ja alles noch funktionieren, aber im Haupterwerb würde er wohl seine Schwierigkeiten mit den Mitbewerbern bekommen. Wenn man heute die Koloße von Dreschern sieht, muß man nur mit dem Kopf schütteln!! In ein paar Jahren werden die vielleicht mit Hubschraubern umgesetzt weil sie nicht mehr auf den Straßen fahren dürfen.
Die Ernte hat sich in den letzten 20 Jahren schon sehr geändert und hat nichts, aber auch gar nichts mehr mit der Ernte zu tun, wie wir sie von früher kennen!!

Jens
 
Hallo Jens,

früher mit den "heute" klein erscheinenden Fortschritt-Dreschern,waren feuchte Ecken auch nicht ganz so dramatisch wie Heute. Wenn man sich mal das Gewicht von einem CR oder Lexion 770 anschaut, ist man schnell auf Rübenroder-Niveau! Dann noch ein 10 oder 12m Schneidwerk was 4t wiegt und schon ist das Schwergewicht erntefertig! Da kommt man auf feuchten Schlägen an Raupenlaufwerken nicht vorbei. Und hier sind ganz klar die Grenzen gesetzt: Gesamtgewicht, STVO, Bezahlbarkeit, Bodenschonung und Einsatzsicherheit unter schwierigen Bedingungen.

MfG
Daniel
 
Gegen feuchte Ecken hilft das hier:
q5f2eqag.jpg


Der Betrieb setzt vier kleine New Holland im Komplex ein.

Gruß
Christoph
 
Sehr schön!

Ein guter Fahrer auf einen Mittelgroßen Drescher, kann mehr leisten wie ein Hi-Tech-Geschoß mit einem überforderten Fahrer. Denn am Ende zählen nicht die ha, sondern die t/ha die der Drescher im Bunker hat. viel zu oft sieht man nach dem 1. Regen die gravierenden Schüttler oder Siebverluste, wenn auf Teufel komm raus gedroschen wird.

MfG
 
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