ADK 70

Bauer Peter

LPG-Vorsitzender
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22. Mai 2005
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279
Hallo,

nach längerer Abstinenz ist mir ein ADK 70 „zugelaufen“.

Jahrelang stand er im Freien und so sieht es auch mit der Technik aus.

Den Motor habe ich schon wieder zu Leben erweckt. Leider war auch die Hydraulikpumpe  

noch eingeschaltet. Somit hat sich die Seiltrommel wie mit Geisterhand gedreht.

Ehe ich das mitbekommen habe, hängt die Kranflasche an der Seilrolle , Stahlseil strammm gespannt.

Was nun???

Frage Nummer 1, wie bekomme ich das Seil wieder frei?

Frage Nummer 2, welches Magnetventi aus der 6- 7 er Gruppe ist wofür zuständig?

Frage Nummer 3, was machen die zwei Magnetventile links von der anderen Hydraulikgruppe?

Danke im Voraus, Peter
 
Hallo Peter,

ich denke Dir hilft ein Handbuch bestimmt weiter, schau mal bei www.trakula.de

Nützliche Tipps könnte auch ein User haben. Such mal in den Vorstellungen, irgendwer hatte nen W50 ADK und hat da mal Betonplatten verlegt undf Bilder eingestellt. Findest bestimmt in der Suche > Auswahl auf "Uservorstellung" begrenzen. Mir fällt der Name leider gerade nicht ein.... sende ihm ne PN. Viel Erfolg.

Viele Grüße Jan
 
Hallo Jan und Peter,...

derjenige bin ich.

Welcher der Magnetspulen wofür ist kann ich aus dem FF auch nicht sagen. Die beiden großen sind auf jeden Fall für das Hubwerk.

Wenn die Hakenflasche bis in die Rolle reingezogen ist, ist auch auf jeden Fall die Abschaltüberwachung defekt.

Mehr dazu später...

Mfg

Thomas 
 
Danke Thomas.

Bin  gespannt, was Du mir noch dazu schreiben kannst.

Solange  lasse ich die Finger von der Maschine. Juckt zwar gewaltig in den Fingern 

den Kran zu schrauben, aber so langsam kommt die Erkenntnis, dass 

weniger (bzw. Zeit) manchmal mehr  ist. 

Denke jeder kommt mal zu dieser Erkenntnis. Leider oft , trotz besserem Wissen,

zu spät.

Peter
 
Also...

Eine 100%ige Fehlerbeschreibung kann ich nicht geben, da die elektro-hydraulische Funktion des ADK70 in diesem Sinne zu komplex ist. Außerdem ist durch die Witterung kein(e) Kabelisolierung, Relais, Magnetventil,Endschalter mehr intakt, ich kenne das Problem. 

Die komplette Kranfunktion(d.h. Ausleger-drehen-heben-senken-teleskopieren-hakenflasche-heben-senken) wird elektro-hydraulisch gesteuert. Allein die Achsverrieglung und die einzelnen Abstützungen werden rein hydraulisch bedient.

Meiner Meinung nach hängt hier der Mikrotaster(oder Kurzschluss durch defekte Kabel) des Hubwerkes kombiniert mit einem weiteren Fehler, wie gesagt ist die Anlage zu komplex um das aus der Ferne zu beurteilen.

Es hilft nur Schaltplan besorgen und eins nach dem anderen durchmessen. 

Gruß 
 
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