Hallo,
nach langer Sucherei erhielt ich bereits 2019 endlich die Gelegenheit, den Urvater der selbstfahrenden Kamilleblüten-Pflücker fotografieren zu können.
Er wurde in einem Versuchsbetrieb zur Bestimmung des Ertrages der einzelnen Sorten in extra angelegten Parzellen eingesetzt.
Basis des Pflückers ist ein GT 124

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Ürsprünglich war die Maschine für größere Flächen vorgesehen. Deshalb sollten die Blüten vom Pflücker mittels Gebläse in die heckseitige Absackeinrichtung geblasen werden ...
Es war, wie so oft bei mir, eine Terminangelegenheit, bestimmt vom Reifezustand der Blüten. Also ging‘s auch gleich zu den Parzellen.
Das Gitter wurde nachträglich angebracht, um heutigen Bestimmungen zu genügen

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Die Arbeitsbreite reicht für eine Parzelle.
Da jeweils eine Parzelle mit einer Sorte bestellt war, wurden die Blüten in dem Sack eingesammelt. Das funktioniert nur bedingt, da der Luftstrom vom Gebläse nicht aus dem Sack entweichen konnte.
Ursprünglich wurden die Blüten in dem "Dicken Rohr" zur Absackeinrichtung gefördert.
die einzelnen Käme
Da immer nur eine Parzelle gepflückt und anschließend der Ertrag gewogen wurde, mußt nach jeder Fahrt die Maschine gereinigt werden.
Die Absackeinrichtung erinnert mich doch

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Und zum Schluß die Plakette
Da die einzelnen Sorten auch unterschiedlichen Reifegruppen angehörten, wurden an diesem Tag nur einige ausgewählte Parzellen gepflückt.
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Eigentlich solte diese Maschine 2020 im Entstehungsort zum Ortsjubiläum im Festumzug mitfahren ...

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Gruß Wolfram