Hallo Zusammen,
Ich möchte mit diesem Beitrag die Ungarischen Raba-Traktoren vorstellen, die auf den ein oder anderen ungarischen Betrieb, noch Ihren Diesnt verrichten dürfen.
Dieser Hersteller produzierte bis zur politischen Wende eine breite Palette von Traktoren, unter Anderen auch als Klein-Knickschlepper, Geräteträger und wie hier zu sehen als schwerer Knicklenker für die Bodenbearbeitung. Raba als ungarischer Staatskonzern bediente sich dabei der Lizenzen von Steiger, in dem Falle vom Steiger Cougar, sowie von MAN, was den 6 Zylinder-Motor betrifft. Der hier abgebildete Knicklenker ist ein Raba 250 mit 250 PS Leistung und ca. 12 Tonnen Einsatzgewicht. Das Schiebeschild ist ein Eigenbau und dient in diesem Falle dem Silo walzen/schieben. Da man in den Donau-Niederungen Ungarn‘s gar nicht genug PS haben kann, war nach der Wende schnell ein Ersatz gefragt, nach Möglichkeit mit 300 PS aufwärts. Somit sind die Raba in Ungarn recht selten geworden, da mittlerweile Mittelklasse- Standardschlepper bereits in PS-Bereiche von 200-300 PS vorstoßen. Auf den meisten Böden der Hochertragsstandorte, benötigt man pro Meter Arbeitsbreite 100-150 PS. So war der Raba 250 meistens mit einem 5, bis max.6-Schar-Beetpflug im Einsatz. Mehr ging nicht.





Gruß,
Daniel
Ich möchte mit diesem Beitrag die Ungarischen Raba-Traktoren vorstellen, die auf den ein oder anderen ungarischen Betrieb, noch Ihren Diesnt verrichten dürfen.
Dieser Hersteller produzierte bis zur politischen Wende eine breite Palette von Traktoren, unter Anderen auch als Klein-Knickschlepper, Geräteträger und wie hier zu sehen als schwerer Knicklenker für die Bodenbearbeitung. Raba als ungarischer Staatskonzern bediente sich dabei der Lizenzen von Steiger, in dem Falle vom Steiger Cougar, sowie von MAN, was den 6 Zylinder-Motor betrifft. Der hier abgebildete Knicklenker ist ein Raba 250 mit 250 PS Leistung und ca. 12 Tonnen Einsatzgewicht. Das Schiebeschild ist ein Eigenbau und dient in diesem Falle dem Silo walzen/schieben. Da man in den Donau-Niederungen Ungarn‘s gar nicht genug PS haben kann, war nach der Wende schnell ein Ersatz gefragt, nach Möglichkeit mit 300 PS aufwärts. Somit sind die Raba in Ungarn recht selten geworden, da mittlerweile Mittelklasse- Standardschlepper bereits in PS-Bereiche von 200-300 PS vorstoßen. Auf den meisten Böden der Hochertragsstandorte, benötigt man pro Meter Arbeitsbreite 100-150 PS. So war der Raba 250 meistens mit einem 5, bis max.6-Schar-Beetpflug im Einsatz. Mehr ging nicht.
Gruß,
Daniel