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wir hatten bis zum Schluss an vielen Anhängern die Kennzeichen geschrieben. Aus ein einfachen grund ,bei der kartoffelernte wurde mit wechselanhänger gefahren und damit der Wäger sieht was da kommt waren die Kennzeichen an den klappen aufgemalt.
Die Rückseitige Verglasung der 650-M/651-M DDR-Import-Kabine weist im Gegensatz zum Inlandprodukt einen gewaltigen Unterschied auf. Die verkleinerte und schräger eingebaute untere Scheibe habe ich ebend nur bei den DDR-Importen gesehen, sonst nirgends. Sollte mit dieser Version nur der Blick auf Ackerschiene und Co dem deutschen Kundenwunsch angepasst worden sein? Kennt da jemand vielleicht genauere Hintergründe ?
Ich nehme stark an, daß die Prüfkommission der "Zentralen Prüfstelle" in Potsdam-Bornim zur besseren Übersichtlichkeit der anhängung so wie der ständigen Kontrolle der Anschlüße dies für den DDR Markt verlangte.
weiterhin wie in Filmen zu sehen ist, wahr die Technik der anderen RGW-Staaten mehr einfacher und auf Zug (Ackerschiene) ausgerichtet.
da es scheinbar keine weiteren Erkenntnisse zu den Rückwänden gibt, habe ich noch Fragen zu dem zweiten Bild mit dem Schiebeschild: gibt es davon noch weitere Bilder (von vorn und den Seiten) und eine Geschichte ? Ist das ein Umbau von nach der Wende? Und die Räder ... ?
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