Das so ein Rotationsluftfilter doch funktioniert...

saschapeters

Kombinatsdirektor
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Moin, habe jetzt nach dem Mähen mal so auf mein Luftfilter von meinen Rs 09 geschaut und musst doch feststellen das auch die über 50 Jahre alten Technik noch immer funktioniert. Ich habe unter der Öffnung zum rausschleudern der groben Partikel bei mir ein Häufchen Staub gefunden. Hätte nie gedacht das das wirklich so güt funzt mit den Lufti. Ich habe zwar schon öfter mal im Betrie mal die Hand vorgehalten und gemert das dort Luftbewegungen sind. Aber das mir schon son Haufen Staub entgegen kommt hätte ich nie für möglich gehalten.





 
Na aus Spaß an der Freude haben die Ingenieure ihre Zeit nicht für sowas nützliches verschwendet.

Is ein kleiner Exkurs ins Fachgebiet Strömungstechnik, das gleiche Prinzip wird in vielen Enstaubungsanlagen angewandt.

VG Gerd
 
Ja Gerd das dachte ich mir auch schon das die Ingeneure das nicht umsonst erfunden habe. nur das es nach dieser ganzen Zeit noch funktioniert hätte ich nie gedacht. So meinte ich das ja. Darüber bin ich ziemlich erstaunt.
 
Vergleich mal diese Luftfilterkonstruktionen mit den heutigen und überleg mal, wieviele moderne Luftfilterpatronen in dem RS09-Leben schon verbraucht worden wären gegenüber dem bischen Öl im Filtersumpf ....

Durch geschickte Luftleitung auf Prallbleche usw. wird hier der Schmutz abgesondert und dann in Öl gebunden, einfacher geht es doch wirklich nicht, soviel zum Thema Ingenieurskunst und Strömungstechnik. Auch bei der der Späneabsaugung beim Tischler wird das gleiche mechanische Prinzip angewandt genauso wie bei jeder anderen mechanischen Enststaubungsanlage.

Und was soll da eigentlich kaputtgehen? Nichts, es sei denn man versucht da zB. tonnenweise körniges Material herauszufiltern ...

PS. Habe früher mal bei VEB Enstaubungstechnik "Edgar Andre" Magdeburg und beim VEB Turbowerke Meißen gearbeitet!

VG Gerd
 
Aha, daher kommt bei dir so das Hintergrundwissen her. Ja es stimmt schon,wenn ich mal so überlege wie oft mal heut zu tage bei einen Schlepper die Filterpatrone wechseln muss. Und die kostet bei nen Großen auch ordtenlich Asche. Das da noch kein andere drauf gekommen ist das wieder Nachzubauen und zu meinen er hätte es erfunden wundert mich ja schon. Weil so würde man sich jeden Tag das Auspusten der Filter schon mal in der Ernte sparen und eben auch kosten.
 
Wieso baut man den heute diese Sollverdreckfilter ? !,das wäre nun auch nicht im DDR Sinn gewesen,umsonst kommt jetzt nicht öfter was von eingebauten nach Garantie kaputt geh Bauteilen.
Dauerfilter sind nichts zum Geld verdienen.

Gruß Maik

PS.Heutzutage muß sogar an der Uni ein einfaches Wasserrad neu erfunden werden.
 
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