Die haben den letzten Schuß nicht gehört

THK5

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01. Jan. 2011
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Eine absolute Frechheit. Diese Leute kämpfen gerade um Ihre Existenz. Und dieser Verein hat nichts besseres zu tun als sie zu verklagen. Da sieht man was man als Bauer, der jeden Tag in der Früh aufsteht und sich den Arsch aufreißt, für einen Stellenwert hat. den soll morgen Früh die Semmel und die Milch im Hals stecken bleiben.
Ja es ist schlimm was den Tieren wiederfahren ist, das kann man hier nicht schön reden (will ich auch nicht), aber ein technischer Defekt ist nicht voraus zu sehen und kann nicht abgesichert werden. Ich denke das Landwirten, egal wie groß der Betrieb ist, das Wohl eines jeden seiner Tiere am Herzen liegt und das diese Familie genauso leidet wie jeder andere.

http://www.mittelbayerische.de/region/cham/cham/artikel/peta-erstattet-anzeige-gegen-betreiber/1155045/peta-erstattet-anzeige-gegen-betreiber.html
 
Hallo,

Sehr begrüßenswert wie PETA da vorgeht! Das hat doch alles nichts mehr mit Landwirtschaft zu tun, was in der heutigen Zeit praktiziert wird. Ohne Monsanto geht auf keinem Acker mehr was und die "Viecher" werden auch nur noch ausgebeutet!

Gruß Oskar
 
Warum gehts denn ohne Chemie auf dem Acker und ohne Großanlagen und Medikamenten  fürs Vieh nicht mehr? Es kann ja mal jeder versuchen die modernen Sorten ohne Chemie wachsen zu lassen - da würdeste verhungern - dank der Verflechtung von Chemie- und Züchtungsindustrie.

Der richtige Bauer hat kein Interesse daran seinen Boden und sein Vieh zu schädigen - das ist seine Produktionsgrundlage.

Das System, das die heutige Landwirtschaftsstruktur fördert, hat die gleichen Strukturen vor 25 Jahren verteufelt - schon vergessen? 

Für Küche, Bad, Auto und Urlaub ist Kohle da ohne Ende - nur das "F.essen" darf nichts kosten.

Wieviele dieser "Tierschützer" haben denn ein glückliches Huhn im Vorgarten ...- oder etwa auf dem Balkon?

Nun noch eine Frage: Hat PETA die Verantwortlichen des NABU-Kreisverband Stendal auch angezeigt, als auf Überflutungsflächen der Elbe beim Juni Hochwasser 2013 von den dort, nach verschiedenen Berichten eingezäunt, gehaltenen Wildpferden und -rindern 45 Stück jämmerlich ersoffen sein sollen. Und das obwohl Behörden zur Evakuierung aufgefordert haben sollen.
 
Hallo,

auf den, der am Boden liegt, wird getreten, von allen Seiten... Also, von der Tierschutzorganisation halte ich nichts, weil sich deren Vorstellungen nicht mit den Erfordernissen der heutigen politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen vereinbaren lassen. Aber, einer Anzeige muss der Staat nach gehen, sonst würden sich die Staatsanwaltschaften und die Polizei strafbar machen. Aber, das Verhalten der PETA-Leute ist moralisch verwerflich, ich denke, der Landwirt hat alle Bauvorschriften eingehalten, sonst hätte er ja keine Stallung bauen dürfen. Dass durch den Brand Existenzen gefährdet sind, das interessiert die PETA-Aktivisten nicht, bei solchen Organisationen geht es nur um deren Selbstvermarktung, sie möchten um jeden Preis Öffentlichkeit herstellen, allerdings fehlt in diesem Fall die Verhältnismässigkeit der Mittel. Die Anzeige von den PETA-Aktivisten läuft ins Leere, weil die Behörden bei einem Brandereignis von diesem Ausmaß automatisch ermitteln müssen. Bei der PETA ist es wie bei den Laiendarstellern der Privatfernsehsender, denen drückt man Geld in die Hand und dann spielen sie alles, was denen vorgegeben wird, der Inhalt der Aussagen und deren Nachhaltigkeit ist sowohl den Laiendarstellern als auch den PETA-Aktivisten egal.

Es geht der PETA nicht um den Inhalt Tierschutz, hier geht es nur darum, um jeden Preis in der Öffentlichkeit zu erscheinen, so sehe ich das.

Ich hoffe natürlich, dass die betroffene Familie weiter in ihrem Beruf arbeiten kann und dass das alles gut für sie aus geht.

Gruß Andreas

P. S. Ich habe nichts gegen Tierschutz, es geht mir nur darum, auszudrücken, dass ich das Verhalten der Tierschutzorganisation in der gegebenen Situation als falsch und grenzwertig empfinde.
 
Von diesen ganzen scheinheiligen Tierschutzorganisationen halte ich auf ewig nur eines! ABSTAND! Was anderes kann man nicht machen.

Ich bin auch nicht für Tierquälerei zu begeistern, im Gegenteil, ich hab dazu eine sehr militante Meinung. Wenn ich das mal so formulieren darf. =)
Mal eine andere Frage, wer schützt denn eigentlich die Betriebe vor diesen militanten Tierschützern? NIEMAND!
 
Das Schlimme bei solchen Organisationen wie PETA, Foodwatch oder Greenpeace ist eigentlich nur, dass die Aktivisten keine Ahnung aber eine Meinung haben. Ist aber auch bezeichnend für dieses Land - jeder gibt seinen Senf ungefragt irgendwo dazu. Es gibt aber auch genug Dumme, die bereit sind, sowas zu glauben... :( Aktuell beschäftigt mich zB die Wiederansiedelung des Wolfes in Thüringen. Für nix ist Geld da, aber für einen solchen Unfug. Dabei haben wir doch eigentlich genug Waschbären und Marderhunde... Und die Presse fördert diesen Blödsinn auch noch, in dem sie Straßenpassanten interviewt. Fazit: Alle sind dafür! Problem ist, alle Befragten wohnen in Erfurt oder größeren Städten; also dort, wo der Wolf zuletzt auchtauchen wird (so ausm 5. Stock mag Canis lupus ja auch possierlich aussehen). Die Landbevölkerung wird komplett ausgeblendet... Und die Bedingungen in Thür. sind ganz andere als in Brandenburg oder Ostsachsen - es gibt keine großen Truppenübungsplätze oder Braunkohlentagebaue. Aber alles tut so, als sei es vergleichbar... Meine Forderung ist aber bisher immer überhört worden: DER BRAUNBÄR GEHÖRT AUCH NACH DEUTSCHLAND, er ist ein wichtiges Glied in der Kette der Großraubtiere... ;-) dafür wird sich wohl aber keine Mehrheit finden, obwohl er dieselbe Berechtigung wie der Wolf hätte...

Es grüßt Bruno der Problembär
 
Vielleicht hofft da jemand, daß der Wolf sich dann von Waschbären ernährt... :-) :-) :-) :-)

Wenn das klappt, kommt auch noch der Braunbär wieder.

VG Gerd
 
Hallo

Ich bin Erstaunt was manche leute für ansichten haben,

ich danke aber auch meinen beiden  vorrednern.

die organisationen treiben immer mal wieder eine andere sau durchs dorf, nur idiologische meinungsmache und keine fakten.

Ich bin selber selbständinger landwirt, mit tierhaltung.

nur wenn ich in diesem von lutz beschriebenen fall noch höre das diese "gutmenschen" auch noch den betroffenenen landwirt vorn kadi zerren wollen da geht mir die hutschnur hoch!!!

dieser familie ist ihre existenzgrundlage abgebrannt und ich denke die haben im mom. genug sorgen, es sind leider ein paar kühe verbrannt bzw. mussten notgetötet werden, das ist an sich schon schlimm genug.

da ich auch feuerwehrmann bin, und gott sei dank noch keine verbrannten menschen und tiere in meinen einsetzen sehen musste, frage ich mich wieviele nutztiere und wieviele menschen jedes jahr durch ein feuer sterben?

und wenn wir schon von haltungsbedingungen von tieren sprechen wollen, frage ich mich ob ein hund oder eine katze die in einer drei zimmer wohnung im hochhaus gehalten werden artgerecht gehalten werden?

und ein anderes thema: Altenheime, ich war letztesjahr mehrmals in einem altenheim, wenn ich diese armen alten menschen dort vor sich hin wegetieren sehe, hoffe ich das ich meinen lebensabend dort nie verbringen muss.

am schlimmsten sind die drann die bettlegerich sind, das geht bis zum wundliegen (wo teilweise schon maden in den wunden krabbeln)

und noch was da der winter wieder vor der tür steht kommen wieder meldungen das obdachlose erfrieren, ich weiss nicht ob nutztiere im winter erfrieren?

Alle landwirte die Tiere halten wollen damit ihren lebensunterhalt verdienen,und sind doch wohl bemüht das es den tieren gut geht, damit sie ihre leistung bringen können, dazu gehört aber auch das tiere krank werden und auch mal verenden, wo leben ist ist auch tot, das kommt bei allen lebewesen vor.

und zu tierzahlen, macht euch mal gedanken was unsere lebensmittel kosten, mit geiz ist geil mentalität kann man sich auf der anderen seite nicht hinstellen und mehr tierwohl fordern, gebt den erzeugern vernüftiges geld für  ihre produkte, dann können diese gut leben und müssen nicht ständig mehr fläche bearbeiten oder mehr tiere halten um ihr einkommen auf gleichem!! niveau zu halten.

mit freundlichen grüßen

alexander
 
 

Hallo

und zu tierzahlen, macht euch mal gedanken was unsere lebensmittel kosten, mit geiz ist geil mentalität kann man sich auf der anderen seite nicht hinstellen und mehr tierwohl fordern, gebt den erzeugern vernüftiges geld für  ihre produkte, dann können diese gut leben und müssen nicht ständig mehr fläche bearbeiten oder mehr tiere halten um ihr einkommen auf gleichem!! niveau zu halten.

mit freundlichen grüßen

alexander

Hallo Alexander,
Es ist doch in letzter Konsequenz der Erzeuger, der für Schleuderpreise auf Teufel komm raus produziert! Wieviel landwirtschaftliche Betriebe in Deutschland würden ohne Zuwendungen aus Brüssel weiterhin existieren und könnten somit durch den Verkauf ihrer Produkte leben?
 
Hallo

Ich glaube nicht ,dass die mit ihrer Klage durchkommen.

Und Oskar ich möchte dich mal hören,wenn dein Getreide auf m Acker kapputt geht sei es von Pilzbefall oder Schädlingen.

mfg Falk
 
Hi Leute, ich klink mich hier auch mal ein. Nicht weil ich Großbauer bin, nein, ich bin Angler.

Und uns kann ja dieser tolle Verein auch nicht leiden. "Angler sind Mörder..." heißt ihre Anschuldigung.

Und nicht nur das. Die Leute da sind so hohl..., es wird ALLES verurteilt was mit angeln zu tun hat...

Schaut mal hier... http://www.konradin.de/sixcms/detail.php?id=108177

Ich laß das jetzt einfach mal unkommentiert, soll sich jeder seinen Teil denken...

MfG Daniel
 
Hallo Daniel,

ich kommentier das dann mal:

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Aber wisst Ihr welche Frage sich mir stellt? Wenn wir alle von Fleisch und Fisch ablassen und den Tier die Blumen weg [BAD]n, ist das dann richtig?

Mfg

Lutz
 
Hallo,

nein Lutz, das wäre dann nicht richtig, denn wir würden den Tieren, die sich von Pflanzen ernähren, die Nahrung weg nehmen, dann würden die Tiere auch aussterben.

Gruß Andreas
 
Nun, keine Sorge, wir gesuperten(?) Wohlstandstiere sterben vor den anderen Tieren, viel zu empfindlich und damit anfällig sind wir geworden, bestenfalls einige zwangsweise wieder ausgewilderte - quasi domngesizte - Exemplare werden überleben und sich irgendwann den sehr viel robusteren Affen anschließen. Ob die Affen dann überhaupt was mit uns anzufangen wissen? An die Wölfe verschenken können sie uns ja immer noch. Oder Experimente mit uns machen. Vielleicht sogar zusammen mit den Wölfen. Keiner weiß es genau. Aber irgendeine Lösung wird sich schon finden.

Aber vernünftig kann das nicht sein, was heute in der Landwirtschaft passiert. Womit ich nicht den einzelnen Landwirt diskreditieren möchte, es ist wohl viel mehr das, was im Hintergrund die Strippen zieht und die Weichen stellt, in der Schule sprach man früher von einem MIK, Militärisch-Industrieller-Komplex, da waren dann also Industrielle, die bauten Kanonen, für Miltärs, die sie unbedingt haben wollten, bezahlt von  den rührend ahnungslosen Politikern, die den Staat repräsentierten. Jene korumpiert und hofiert von den Industriellen usw usw., natürlich war das damals stark schematisiert, nur war es nicht falsch. Und so funktioniert es auch in der Landwirtschaft, übrigens auch im Gesundheitswesen, ein Panoptikum, das weniger vom Sachverstand als von ökonomischen Interessen gesteuert wird.  

Der Verbraucher ist letztlich oft gar nicht in der Lage, die richtige Entscheidung zu treffen, entweder fehlt es am Hintergrundwissen oder schlicht am Verstand.

Und - ja Lutz, Einstein hatte recht. Jeder kann es lesen.

Schönes Wochenende

Uwe

 
 
Oh, oh,  wie ich sehe polarisiert dieses Thema doch alle sehr...

um meinem Senf auch mal noch dazuzugeben... Weg von " geiz ist geil" !

das ist meiner Meinung nach ein guter Schritt in die richtige Richtung.

Alles hat seinem Preis und wenn unsere Landwirte, die fernab von jeglicher Romantik knallhart kalkulieren müssen , um gute Produkte generieren oder gerechte Löhne Zahlen zu können, überleben müssen und das auf einem Markt der so unübersichtlich, vielschichtig und abhängig von den Launen Brüssels ist, sollte jeder von uns sich an die eigene Nase fassen und fragen wäs uns unsere tägliche Ernährung wert ist! Viele freuen sich und welzen begierig die Werbung, wo gerade das Kilo Rindfleisch oder das Schnitzel für 1.99€ im Angebot ist, egal was der der das produziert dafür bekommt! wir sollten vielmehr lernen oder hinterfragen , ob täglich Schnitzel & Co sein müssen! Haben unsere Eltern und Großeltern täglich billig Fleisch auf dem Teller gehabt?! 

Ich denke jeder von uns kann einen kleinen Beitrag leisten , dass dieser Fleischwahnsinn aufhört, wir uns daran erinnern wo wir oder eure Eltern im Stall standen und nach Feierabend die Sau gefüttert haben und beim Schlachtfest es haben krachen lassen Und wir nicht jeden Tag ein billiges und obendrein wenig geschmackvolles Schnitzel vor uns hatten.

daher, weg vom Discounter und hin zum Metzger der selber die Produkte aus der Region selber schlachtet. 

Und das Muss auch ganz klar honoriert werden.

Und am Geld kann es nicht liegen!

immerhin haben wir genug davon um uns ein Auto (welches auch immer) , teure Dewag-Modelle  , einen Zt mit 5000 bh oder ähnliches zuzulegen.  Auch wenn das natürlich nicht auf alle zutrifft.

Haben wir das geklärt, muss auch nicht ein Großteil der Landwirte auf die Tierverachtenden Metoden der Massentierhaltung zurückgreifen!

mfg & gute Nacht...
 
Hallo,

Danke, dass Ihr euch so rege beteiligt. Aber in dem Fall wäre es egal gewesen, ob bayrische "Massentierhaltung" mit 150 Kühen oder südbayrische "Bergbauernmassentierhaltung" mit 30 Kühen. Bei beiden wären wahrscheinlich 30 Kühe hinüber. Bei beiden fehlen 30 Milchkühe und der dazugehörige Stall und das vorm Winter. Bei beiden ist es die Existenzgrundlage. Ich weiß nicht, wie es bei meinem Bruder und seiner Frau wäre, wenn der Stall abbrennen würde. Bin mir nicht sicher, ob es dann weiter gehen würde. Da geht es um Kredite etc. pp.

Worum es mir in erster Linie ging, wie kann sich ein solcher Verein wie die PETA raus nehmen zu klagen? Welche macht haben die? Wie schon gesagt, bei einem solchen Brand ist eh die Staatsanwaltschaft und die Versicherung unterwegs, um zu versuchen irgendjemand die Schuld in die Schuhe schieben zu können. Und das ist richtig Nervenzerrend. Nur als Beispiel, bei einer Freundin hat dieses Jahr der Blitz ins Haus eingeschlagen. Die hat jetzt einen Ordner voll mit Schriftverkehr und das wegen 16.000€. Sie hat 20 Jahre treu und brav eingezahlt. Und auch bei Ihr war es eine Art Grundlage im Kleinen, kein Herd, keine Waschmaschine, kein Telefon (Gott sei Dank gibt es Handys) etc. pp.

Lutz
 
Hallo Lutz,

wie kann sich der Verein heraus nehmen, zu klagen? Also, es geht dort nur um deren Lobbyarbeit, da werden die Verwaltungsrichtlinien und Rechtsmittel gegen Verwaltungsakte oder Urteile geprüft und dann wird eben versucht, zu klagen. Formell kann man dagegen nichts machen, es steht so im Gesetz. Ob die Klage allerdings Erfolg hat, das steht auf einem anderen Blatt. Man muss ja mit einer Klage einen Rechtsfrieden erreichen. Objektiv gesehen, entsteht in diesem Fall hier nur gegenseitiges Misstrauen und Missachtung, der "Fehler" der Landwirtsfamilie ist halt, dass sie handeln, indem sie arbeiten und versuchen, mit dem Erlös aus dem Hof über die Runden zu kommen. Würden die Landwirte nicht arbeiten, dann würden die Aktivisten einen anderen Grund finden, wie sie in die Öffentlichkeit gelangen. Es geht denen nicht um Rücksicht auf die Belange der Landwirte, es geht denen nur darum, mit allen Mitteln ihre und nur ihre Interessen durchzusetzen.

Weiter oben schrieb Alex etwas zu Altenheimen: Hierzu möchte ich anmerken, dass die Heime jahrelang ihre personellen Engpässe mit Zivildienstleistenden ausgefüllt haben, oder, noch schlimmer, sie haben ABM-Kräfte oder 1-Euro-Jobber arbeiten lassen, als das noch ging. Jetzt haben die Heime und damit auch die Gesellschaft das Problem, dass der Pflegenotstand da ist. Ein Altenheim ist für einen Bewohner so lange attraktiv, wie er sich irgend wie bewegen kann. Wenn er erstmal im Bett liegen muss, dann ist sein Tod vorprogrammiert.

Gruß Andreas
 
Andreas, was du mit dem Pflegenotstand ansprichst, da stimme ich dir vollkommen zu. Das kommt nämlich dabei raus wenn immer weniger Bedienstete die Arbeit vonimmer mehr Bediensteten übernehmen müssen.

Und unsere Politiker setzen sich dann noch auf frecheste Art und Weise in Talkshows wie Anne Will ( Und kann nicht ) und heucheln Betroffenheit über den Pflegenotstand, statt dass sie was dagegen tun.
Und wo wir gerade dabei sind, es sollte seitens der Politik auch mal was getan werden dass diese ganzen (Pseudo) Tierschutzorganisationen sich nicht solche Frechheiten rausnhemen können.

Ich sag mal so, es gibt nur einen einzigen der entscheidet wieviel Fleisch er isst pro Woche, und das bin ich als Verbraucher allein, niemand sonst. Da können die noch so militant auf die Tränendrüse drücken und mit Tierquälereivideos, welche eh nicht die Realität in 99% der Fälle wiederspiegeln, rum hantieren!
 
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