Eicher im Bergbau

THK5

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01. Jan. 2011
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Hallo,
war heute Berufsbedingt in Landau an der Isar und wie ich da so am ehemaligen Eicher-Werk (heute Einhell) vorbei fahre, denke ich daran dass darüber doch was in der Nachwende- Bibel über Ostfirmen (kurz "Fortschritt in die Marktwirtschaft") steht. Und Sie da auf Seite 48/49, ein Bericht über MFT Cunewalde. Nun zu meiner Frage. Im Bericht steht, das 20 in Cunewalde gebaute Eicher an die Wismut für die Sicherung des Bergbaus in der Sächsischen Schweiz in Königstein gebaut wurden. Diese sollten 2012 mit dem Fluten des Bergbaus mit geflutet werden.
Weis jemand ob das schon geschehen ist und ob die wirklich da unten geblieben und mit abgesoffen sind. War es wirklich nicht möglich die zu bergen- Wie sind die runter gekommen? Als Bausatz?
Wer hier Infos hat, wäre schön wenn Ihr was antworten würdet.

Mfg
Lutz
 
Vielleicht gibt es hier ne Antwort:

www.wismut.de

oder 035021 52380 - Betrieb Königstein.

VG Gerd
 
das wär ja frevel die unten zu lassen,vielleicht sind se auch nur offiziell mit geflutet, und es hat sich doch einer gefunden der sich fix noch einen zerlegt hat und mit hochgenommen hat, aber das wird nie rauskommen , weil dort strahlenschutz betrieben wird wie im atomreaktor, selbst bei LKW die oberirdisch rumfahrn.
mfg ronny
 
Mein Opa hat dort gearbeitet den werd ich mal Fragen was aus den Maschinen geworden ist!!!

mfg Eric
Liegt der Russe schon tot im Loch ,sein MTS läuft immer noch.
 
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