Eindrücke vom Baltikum und wie ein K701 den Weg nach Altenburg fand

Jain. Es gab wohl 5 Prototypen die sich K710 nannten. Die hatten einen Biturbo mit 500Ps. Ich denke es war auch der Jams240. In Serie sind die aber nie gegangen. Da hätte noch ein bischen was gemacht werden müssen um die Leistung auch auf den Boden zu bringen. Die waren rot mit weißem Führerhaus. Siehe die angefügten Links.

http://agrarheute.landlive.de/images/201407/

http://www.farmphoto.com/thread.aspx?mid=648184

http://de.wikipedia.org/wiki/K-700

Gruß Thomas
 
der K710 hatte auch den JAMS 240BM mann sieht das e einzelene Ventieldeckel hat!

kann aber auch sein das es noch wieder ein anderes Motor war.

Mfg Marco
FORTSCHRITT IST BEWEGUNG
Fortschritt die Macht aus dem Osten
 
Kirovetsfan:

Schade, man hätte bei den K-701ern das Getriebe dem V12 anpassen sollen, dann wären wahrscheinlich vielmehr Kasis länger im Bestand geblieben. Bei den 701ern war leider das Getriebe ein großer Schwachpunkt.
Die 701er hatten Zugkraft bis zum Abwinken,ein unvergesslichen Klang und Dampf satt. :-)

Ich hoffe, ich konnte Dir bißchen weiter helfen. ;-)

Schönes Wochenende

Gruß Jens

Ah,ok so ist das also ;D
Das die Getriebe den V12 unterlegen waren wusste ich gar nicht aber ich dacht es mir schon. Ein ehemaliger Kirovets Fahrer der früher im weiten Russland lebte hat mir mal erzählt wie sie im Winter ´Schnee geschoben haben. Das müssen richtige Wände aus Schnee gewesen sein. 2 Jahre lang fuhr er einen K700A bei dem der Motor allerdings nicht immer für ausreichend Leistung sorgen konnte. Da kam es schon vor das unter Volllast der V8 einfach ausging weil es zu viel war. Danach fuhr er 10 Jahre lang den K701. Tausende Kilometer sind sie damals mit ihm durch den Wald gefahren mit hilfe von Kompass und Karte. Der V12 hatte so viel Kraft dass bei voller Last beim Schneeschieben die Unterlenker rausgerissen wurden! Wenn man bedenkt das es dort -30Grad hat kann man sich das gut vorstellen weil bei solchen Temperaturen der Stahl an Festigkeit verliert. Waldarbeiter in Kanada haben ebenfalls solche Probleme das bei -45Grad das material einfach bricht.
 
Hi ja da ist die sogenannte Kerbschlagarbeit entscheidend. Wenn eine gewisse Temperatur unterschritten wird, dann bricht die zulässige Spannung richtig heftig ein. Die Kurve geht fast senkrecht nach unten. Wo die Temperaatur liegt kann an der Stahlbezeichnung abgelesen werden.
R=20°C, 0=0°C, 2=-20°C bis 6=-60°C
J=27J, K=40J und L=60J Kerbschlagarbeit
Der gängigste Baustahl der S235JR oft noch geläufig unter St37 hat also bei 20°C eine Kerbschlagarbeit von 27J. Für alle Bastler oder die die es intressant finden.

Gruß Thomas
 
Hallo Thomas,meine Frau stammt aus Litauen,ich hab da ne riesige Verwandschaft mitgeheiratet,die meisten ham mit Landwirtschaft zu tun,ein Schwager sitzt auf der Zulassungsstelle und einer ist bei der Polizei :-) ,also beste Bedingungen.Ansonste ist das mein Hobby,wobei manche behaupten es wäre zur Sucht geworden :-) . Grüsse Peter
 
Hallo Peter
Das klingt ja wie nen Freifahrtsschein für sämtliche Importe aus dem Sozialistischen Brudersstaat. ;-) .
mfg Falk
 
Ah ok danke. Welche Probleme stellen sich einem da so, wo dir die Personen dann aus helfen können?

Gruß Thomas
 
Allerlei am Weg ich fand


Teile,Teile,Teile




Der ist zu verkaufen


Mal was fürn Chef




Das war der eigentliche Zweck.Die 8 Zylinder passen wunderbar unter die Karosserie.Die Betriebsstunden sind echt,über 50000.Er ist aber komplett überholt worden,mit bisschen Glück ist er am Samstag zu Hause,dann kommen die Zwillingsräder wieder drauf.dann gibts richtige Bilder




Grüsse Peter
 
Hallo Peter,
ah sehr schöne Bilder, dort in der Gegend war ich auch schon! Die roten Loks wurden übrigens bei SIEMES in München gefertigt und dann per Achse gen Norden gefahren. An der poln./litauischen Grenze wurden dann deren bis dahin auf einem Waggon mitgeführten Breitspurdregestelle (Spur 1524 mm) gegen die bis dahin untergebauten Hilfsdrehgestelle (1435 mm) getauscht.

Von der Region tippe ich auf den Bezirk Šiauliai, Litauen, denn die roten Loks sind in Radviliškis beheimatet ! ;-)

Mfg Webmaster Jan

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Nein ich bin NICHT die Putzfrau, ich bin hier der CHEF!!
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hmmmm,... wohin genau hat denn der kasi gefunden? direkt nach abg? da sieht man dich wohl nächstes jahr in bocka?

mfg
 
Hallo Peter!
Iss ja irre! Da würd ich es auch ne Weile aushalten. Schön daß du uns mit den Fotos teilhaben läßt! Sag mal findet sich da nicht für Mirco ne Radkappe vom Kasi???
Gruß Jörg

-MODERN-STARK-ZUVERLÄSSIG-DER ZT 300!
 
Hallo,der 701 ist nach Göpfelsdorf gekommen,und er ist auch nicht mir.Ich hab das alles nur für meinen Kollegen Johannes organisiert.Mich wirste in Bocka mit dem t150k sehen,mit dem schnellen Getriebe ist die 450km Anreise zumutbar geworden.Mit der Radkappe wirste kein Glück haben Jörg,die warn glaub ich nur auf dem "Ur-Kasi" dem K700 verbaut,und der wurde nicht nach Litauen ausgeliefert,die bekamen stattdessen jede Menge Kettenschlepper.Grüsse Peter
 
Ah, da ist der V8 Charkov auch wieder!
50.000Bst. ?! Das ist ja Wahnsinn!

Was hast du in deinem T150 für ein Getriebe? wie schnell bist du damit? :)
 
Jetzt wirds Tag. Mir war doch im Hinterkopf, dass du ausm Reihnland bzw. Pott oder so bist. Hab mich schon gewundert über ABG.

Gruß Thomas
 
alles klar,dacht ich ir schon.ich kenne johannes cousin, imanuel falls dir das etwas sagt. das hätte mich auch gewundert wenn zwei v12 zur selben zeit den weg hierher gefunden hätten. ich selbst bin von frohburg.

mfg
 
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