Erfahrungen mit T 157 beim Schachten

gt66

LPG-Vorsitzender
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21. Aug. 2011
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345
Nabend.
Ich habe meinen T 157 jetzt auf eine neuere, eckige Hydraulikpumpe umgebaut (mehr Druck und mehr Volumen).Das Öl ist auch gewechselt, jetzt hat er Galle ohne ende.

Das Laden mit dem 1m Greifer hat auch wunderbar geklappt, schön im 3. Gang mit wenig Gas, ein Traum.
Doch dann wollte ich eine Grube ausheben.
Aber mit dem großen Korb hat sich der Kran bei "Greifer schließen" vorn eher ausgehoben, als den Boden aufzunehmen.
Also hab ich den Schachtgreifer dranmontiert.
Dieser hat unten Zähne drann, die, so nahm ich an, das Arbeiten verbessern sollten.

Nun mit dem Schachtkorb hebt er sich zwar nich aus, aber wenn der Korb zu ist, ist auch nicht viel drinne.Er dringt enfach nicht tief genug ein. Vielleicht müsste ich die Zähne abbauen?
Oder was mache ich Falsch?

Es scheint alsw äre der Öffnungswinkel der Schaufel nicht groß genug, um nach dem Schließen voll zu sein.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
Weiß jemand Rat, Vielleicht gibt es ja einen Trick beim Arbeiten, um das Problem zu umgehen?
Ich hab das jedenfalls schon viel besser gesehen.

Ich wär für jeden Tipp dankbar.

MfG
 
Hallo,

was haste denn fürn Boden, je nach Bodenart haste eben unterschiedliche Ergebnisse. Der größe Schalengreifer ist nicht zum Schachten gedacht, maximal bei Mutterboden oder anderem lockeren Boden kann man bedingt was damit machen. Mit dem Schachtgreifer kann man auch schwierige Böden in Angriff nehmen, natürlich mit Zähnen dranne, natürlich ist er nicht so leistungsfähig wie ein aktuelles Modell oder ein zB. 174er, er ist ja auch nicht vordergründig als Erdbaumaschine entwickelt worden, sondern als Lader.
Aber auch Schachten mit nem Greifer will gelernt sein!

VG Gerd
 
Hallo,
ja das er mit modernen Baggern nicht zu vergleichen ist , das ist mit schon klar, aber ich bekomme in den Schachtkorb einfach keine "Füllung" rein. Das kann doch nicht normal sein.
Ich habe ihn ordentlich aufgedrückt, und trotzdem ist kaum was drinnen und nur die Zähne kratzen durch die Erde.

Gibt es da vielleicht eine besondere Technik beim schachten mit dem Greifer?

Ich meine die Bilder aus der Bedienungsanleitung müssen ja auch irgendwie zustande gekommen sein.

MfG
 
musste ganzaufmachen , dann ganz wenig zu dann wieder ganz auf dann wieder wenig zu biss er sich bissl reingebissen hat,mach ich bei schweren boden auch so allerdings wiegt die maschiene mit der ich auf arbeit hantiere 17 tonnen .aber probier mal
mfg ronny
 
Du schreibst, ordentlich aufgedrückt, aber viel hilft hier nicht viel! Durch das Schließen des Greifers erhöht sich der Drück alleine, die Kraft soll aber ins Losreisen und in das Schließen des Greifers geleitet werden.
Am besten, Du schaust Dir das irgendwo mal bei jemanden an, der mehr Erfahrungen damit hat. Ich arbeite mit nicht mit dem originalen Schachtgreifer, sondern mit einem umgebauten Greifer auf Basis eines Schalengreifergrundgerüstes. Der hat sich auch durch Bodenklasse 4 und 5 durchgeknabbert.

VG Gerd
 
Danke für den Tipp.
Ja ihr habt schon recht, Erfahrung hab ich damit recht wenig.

Wir haben schweren Lehmboden ( nun ja, Leider auch etwas sehr trocken)
 
Knochentrockener Lehm hat schon was, aber nasser Lehm klebt gerne wie Sch... im Greifer, das ist noch nerviger! Wenn die oberste Schicht weg ist, sollte es leichter gehen. Phorphyr ist noch härter und gemeiner, hab aber dort auch einen ordentlichen Graben rausgekriegt!

VG Gerd
 
durch die Bauart des Greifers wirst du niemals ein Loch gerade herunter schachten können! Du mußt versuchen immer eine "Ecke "zu erwischen! Beim 74-ger gab es einen Speziellen; ich Glaube "Brunnenschachtgreifer" nannte sich das Teil! damit konnte ein Loch nur so groß wie der Greifer geschachtet werden!
 
Also ich habe es heute so gemacht, wie es Ronny gesagt hat, und es hat ganz gut geklappt. So kam ich gut voran, auch wenn es eben nur ein schacht war.


So hier wegen der Fragen bezüglich der Pumpe mal ein (zugegebenermaßen etwas bescheidenes) Foto.

Ich hoffe mal kann das Prinzip erkennen.
 
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