Erichs Enkel im MDR - ein Portrait

daf-molli-driver

Kombinatsdirektor
Registr.
19. Okt. 2011
Beiträge
2.418
Der Enkel von Erich Honecker , Roberto Yanes ist heute ab 20.15 im MDR-Fernsehen in einem Portrait zu sehen.

Er war schon in einer Talkshow zu erleben und geht offensichtlich mit seinen prominenten Großeltern recht entspannt um. Anlaß seines Deutschlandbesuches ist eine Ausstellung seiner Bilder in Berlin.

VG Gerd
 
Jetzt habe ich Deinen Beitrag dreimal gelesen und kann immer noch keine inhaltliche Beziehung zu diesem Forum oder einen informativen Mehrwert erkennen.

Grüße
Markus
 
Ich habs mir angesehenen! Der ist mein Alter, und wohnt bei Oma.
Danke für den Programmtip!
 
Lass mal markus, seh auch kein Inhalt zum Forum... Manche halten halt Verbrecher an die Menschheit in Ehren und verschließen die Augen vor der Wahrheit...
 
Für alle die damit ein Problem haben:

Diese Sendung gehört im wesentlichen zum Thema Zeitgeschichte und zeigt sehr deutlich, daß auch in der Familie Honecker nicht eitel Sonnenschein war und der Enkel Roberto durchaus eine nicht sozialismuskonforme Karriere hingelegt hat (Hippie, Drogenabhängiger und Künstler, vielleicht auch Lebenskünstler usw.), wär er in dieser Bananenrepublik geblieben und noch kriminell geworden, würde man von ner schweren Kindheit reden und die Loblieder über seinen Opa sind doch recht kurz. Irgendwie etwas Genugtuung über das Vergangene.... oder Verwandte kann man sich nicht aussuchen.

Natürlich paßt das nicht in das allgemeine Gejaule über die sooooooo unmenschliche DDR, deren Technik wegen wir hier sind.

Achso, wir waren auch in der DDR schon privat und damit nicht unbedingt Wunschbürger dieses Landes und haben trotz aller Schwierigkeiten und Schikanen unsere Firma erhalten können. Schwierigkeiten mit der Obrigkeit waren damals alltäglich und auch heute wird man mit deren Tun nicht glücklich!!!!

VG Gerd
 
Will das hier nicht ausweiten! Zitat eines ostdeutschen Schauspieler: früher hatten wir einen Unrechtsstaat mit viel Gerechtigkeit, heute einen Rechtsstaat mit viel Ungerechtigkeit.
 
Moin Moin
tirrej , ein wahres Zitat das ich mir merken werde.
Wenn es keine Zeitzeugen mehr gibt wird man der mit Siegermentalität geschriebenen Geschichte glauben. So wie es historisch gesehen bis jetzt immer war.
Es ist müßig darüber zu diskutieren, die Jugend von heute wird und soll es nicht begreifen können.

vG Fiete
 
Hemingway schrieb:
"Das Merkwürdigste an unserer heutigen Zeit ist die Vorstellung, daß wir sie eines Tages als die gute alte Zeit bezeichnen werden."
...
Geschichte wiederholt sich nur noch, es ändern sich höchstens die Namen der Protagonisten. Locker bleiben also.
MfG Uwe
 
Hi
Richtig ohne diese Leute gaebe es dieses Forum nicht und auch nicht Zt und Co
MfG Roland
 
Hallo,

was hat es denn mit "Verbrecher/Verbrechen in Ehre halten" zu tun, wenn der Gerd hier auf eine Sendung hin gewiesen hat? Kann man denn die DDR-Führung für alles verantwortlich machen, was dort, geschichtlich gesehen, passierte? Wenn man mit dem Thema ehrlich umgeht, dann sind die Entwicklungen in der DDR doch nur dem Umstand geschuldet, dass die Aliierten sich nicht untereinander einig waren, wie mit Deutschland zu verfahren ist. Die drei Westmächte haben einen anderen Weg eingeschlagen als die ehemalige Sowjetunion. Dadurch sind meiner Meinung nach die wesentlichen Ursachen der Zweistaatlichkeit entstanden. Und die beiden Regierungen konnten bis 1994 nicht wirklich unabhängig entscheiden, was sie tun, sie waren immer auf Weisungen der Alliierten angewiesen.

Schade, dass ich die Sendung nicht sehen konnte, gibt es die im Netz zu sehen?

Gruß Andreas
 
Zurück
Oben