Glyphosat/Roundup

AlexZT300

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13. Feb. 2013
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Hallo.
Gestern, spät abends, lief ein TV-Bericht über die Langzeitfolgen dieses
Pflanzenschutzmittels und Überprüfung der Anwendungsvorschriften durch die Behörden Land und Bund.
Das Zeug ist sehr gefährlich, löst schwere Krankheiten, wie Parkinson und Krebs aus.
Glyphosat steht in Österreich vor einem Teilverbot. Kurz vor der Ernte soll es nicht mehr gesprüht werden dürfen, nur um Getreide gleichmäßiger abreifen zu lassen.
usw....
Oder EU-Zuschuß 150 Eur für Pfluglose Bestellung,
dafür aber 3 Mal mit Giftspritze über den Acker.

Ich benutze kein Gift, bei mir gibt es noch
Unkraut,Käfer, Schmetterlinge, Regenwürmer usw.
(Anbaufläche 1 Hektar)

Gruß Alex.
 
Hi Alex
Das ist kein Gift sondern Pflanzenschutzmittel ;-) ;-) ;-)
MfG Roland
 
Hallo Alex soweit mia bekannt ist, soll dieses Teilverbot für Pflanzenschutzmitteln wie Glyphosat und RouNup auch in Deutschland kommen. Das schlimme an der ganzen Sache ist die unsachgemäße Anwendung und das nicht einhalten von Wartezeiten nach der Anwendung.
MFG Michael
 
Hallo
Es ist nicht nur der Mangel an Geduld sondern auch die zu hohen aufwandmengen .
Was man im privaten Gebrauch sehr oft erleben kann
MfG Roland
 
Hallo Alex,

was du meinst ist die Sikkation bzw. Druschoptimierung mit Hilfe von Glyphosat. Bei Raps seh ich das ja noch ein, mit der Sikkation lassen sich die unteren Gummischoten vermeiden und der Ertrag steigern.
Bei Getreide widerspricht für mich die Sikkation der guten fachlichen Praxis des Pflanzenschutz.

Ich muß aber auch sagen, das jedesmal wieder eine neue Sau durch‘s Dorf getrieben wird. Diesmal ist es Glyphosat.

Der Wirkstoff Glyphosat und das Abbauprodukt Ampa, ist mit einer der "verträglichsten" Herbizid-Wirkstoffe den wir haben. Ich glaube da wird der Teufel mit dem Belzebub ausgetrieben. Alles was da noch so auf dem Markt ist, ist schädlicher und gefährlicher.

Wenn Glyphosat in verschwindend geringen Mengen und weit unterhalb der Grenzwerte im Urin festgestellt wird, ist das ein Umstand den ich nicht wirklich gutheissen kann.

Andererseits denke ich mir, gut das es mit dem Urin rausgeht, so reichert es sich nicht im Fettgewebe des Menschen an, wie so manch anderer Stoff, den man so aufnimmt und der grad nicht so von den Medien hochgepuscht wird.

Ich bin der Meinung, das Glyphosat im Haus und Kleingartenbereich nichts zu suchen hat. Die sollen ihr Unkraut jäten, hacken oder abflammen.

In der Landwirtschaft hat es dagegen, richtig angewendet, schon seine Daseinsberechtigung. Die Leute die das beruflich anwenden, müssen zumindest alle sachkundig und in der Lage sein die gute fachlichen Praxis zu kennen und umzusetzen.

Leider sieht auch hier die Praxis manchmal anders aus.

Achso, der verlinkte Beitrag ist mir den Tag über den Weg gelaufen.....

Grüße Otto

http://www.agrarheute.com/glyphosat-gegen-krebs
 
Hi Otto
Das mein ich ja damit es ist immer der böse Bauer ,Fahr mal nach Stettin oder Swinemünde wieviel roandup in den Baumärkten an Privatpersonen verkauft wird ,da wirst dich aber putzen,und das sind keine deutschen Bauern! Das sind meistens Rand Städter die ihr huesung damit sauberhalten
Roland
 
Allgemein Pflanzenschutzmittel
Beispiel:
mein Anbaufeld 1 Hektar für Rüben/Kartoffeln/Rote Beete/Mais/Hafer
und noch ca 1 Hektar Grasland,
grenzt an Flächen von einem Landwirt der "Pflanzenschutzmittel" anwendet und kein Mist ausbringt.
Vor zwei Jahren hatte er Zuckerrüben angebaut und regelmäßig mit Pflanzenschutzmitteln behandelt.
Ich habe auch eine Reihe Zuckerrüben gedrillt.
(Mache ich immer damit die Mäuse mir nicht die Rüben und rote Beete zer[BAD]n,
aus irgend einem Grund verspeisen die zuerst Zuckerrüben).
Am Nachbarfeld wurde nicht genagt,
meine Zuckerrüben wurden wie immer verkostet.
Ist doch verdächtig?

@Otto:
Wie schon weiter oben gesagt in Sachen Glyphosat und Roundup von Michael:
" Das schlimme an der ganzen Sache ist die unsachgemäße Anwendung und das nicht einhalten von Wartezeiten nach der Anwendung"

Gruß Alex.
 
Also ich bin auch gelernter Landwirt und habe nebenbei ca 5000 Quadratmeter für Rüben, Mais, Kartoffeln welche ich auch mit Pflanzenschutzmitteln bewirtschafte. Darunter ist auch ein Referenzmittel von Round Up das so genannte Glophops mit 460g Glyphosat/L. Ich selber habe einen Spritzmittelschein und bin über die Anwendung von PSM unterrichtet. Darüberhins bin ich auch Schokiert das die Rückstände im Getreide von aufgetaucht sind. Allerdins möchte ich dazu sagen das es natürlich wieder wir deuten Bauern ausbaden müssen. Weil wir deutschen essen ja noch nicht mal unser Getreide. Dank unser tollen Politik verkaufen wir Sinngemäß unser Getreide nach den Osten und holen das was wir brauchen aus dem Süden der EU.Diese Länder haben andere Vorschrifen an Wartezeiten und Austragungsmenge wie wir. Daher ist es für mich nicht unbedings verwunderlich das sowas mal auftritt. Mit sicherheit möchte ich auch sagen das es natürlich nicht normal ist das Getreide zur Totreife zu spritzen nur um einen günstigen Erntetermin zu bekommen. Aber wenn das Glyphosat verboten wird, werden noch mehr Menschen hungern müssen. Weil der Ertrag nicht mehr da sein wird. Mir persönlich geht es da vor allem um die Probelm Unkräuter wie Ampfer, oder die Gemeine Quecke. Diese lassen sich Mechanisch gar nicht und im Vor oder Nachauflauf nur sehr schlecht bekämpfen. Da ist es aus meiner sich ok wenn da die Stellen mit einen Total Herbizid (Round UP) auch mit Behandelt werden und dann aber umgepflügt werden sollten da es ja auch wieder eine Humusgewinnung ist. Sicherlich braucht man für sowas eine gute Fachliche Praxis wie auch schon gesagt wurde. Daher sollte man eher die Landwirte strenger kontrollieren als die Mittel einfach so zu verbieten.
 
Hallo,

Ich habe nicht viel Ahnung was die Landwirtschaft angeht. Aber das Argument dass ohne Einsatz der Herbizide noch mehr Menschen hungern müssten, kann man, solange aus einem Großteil der Biomasse die man hier (Landkreis Potsdam Mittelmark) anbaut Strom erzeugt wird, aus meiner Sicht nicht gelten lassen. Solange wir Lebensmittel in den Fermenter schmeißen haben wir doch genug davon. Letztendlich setzt man diese Mittel immer auf Grund von Ertragssteigerung, zumindest aber um die Verluste gering zu halten, ein. Oder sehe ich das falsch? Und das es im Umgang mit Herbiziden Sanktionen und Regeln gibt finde ich aus meiner fachlichen Unwissenheit dennoch nicht ganz verkehrt. ;)

Grüße Christian
 
Hallo
Ich bin gelernter Gärtner Fachrichtrung "Gemüsebau". Wir haben zu Hause eine Gärtnerei (ca 1000qm Hochglasfläche) die Meine Mutter hauptberuflich und ich im Nebenerwerb betreibe . Auch wir setzen Pflanzenschutzmittel ein ,weil wir sonst nicht die Qualität Bei den Beet- und Balkonpflanzen sowie bei den Frühjahrsblühern hinbekommen würden . Also ich bin der Meinung ,dass es ohne Spritzmittel heutzutage einfach nicht mehr geht. Nur sollte man so viel wie nötig und so wenig wie möglich Spritzen.
mfg Falk
 
Hallo Christian, du hast schon recht, die Mittel werden rein wegen der Ertragssteigerung ein gesetzt. Es geht ja darum, das nirgendwo auf einen Schalg von mir aus 100 Hecktar eine einzige Unkraut Pflanze wächst. Weil da wo Unkraut ist ist kein Platz mehr für Getreide. Und Unkräuter oder auch Ungräser können eben auch Plize oder Insekten anlocken die wiederum das Getriede schädigen. Darum werden diese mittel eingesetzt. Ohne diese Mittel währe der Ertrag grob eingeschätze vielleicht die Hälte so hoch. So und das mit der Biogas Sache ist etwas anders. Sicherlich hast du aus deiner Sicht recht. Nur darfst du heute eigendlich nicht mehr von einen Landwirtschaft sprechen sondern von einer Raubwirtschaft. Es wird im Prinziep so produziert wie der Chef am reichsten von weg geht. Und nicht danach was die Leute wollen. Er bekommt einfach mehr Förderung wenn er Getreide für ne Biogas Anlage anbau als wenn er es im Handel bringen würde. Allerdings gibt es beim Getreide auch bestimmt Inhaltsstoffe die stimmen müssen für Backwaren zb. wird meist der beste Weizen also der E (elite Weizen) mit Hoher Eiweiss und hoher Fallzahl Quali. Diesen Weizen würde man nie in die Biogas Anlage fahren, so viel Strom könne man nie verkaufen um den Preis dafür zu bekommen. Da wird meist k Weizen, also so genannter Keksweizen rein gehauen wovon der Markt schnell satt ist weil aus andernen Ländern davon genung kommt. Aber an sich ist es schon bescheiden diese Sachen die eigendlich für die Ernährung wichtig währen in vermenter zu stopfen. Dabei können man dort allerhand andere Sachen die man nicht so bräuchte rein hauen.
Und das mit den Regeln, das habe ich so gemeint das es verschärtf werden muss. Es zb so. Ich darf nur eine bestimmte Menge an ccc (Cycocel) ausbringen. Das ist ein Mittel zur Halmstabilisation. Aber wer weiss denn wieviel ich davon wann und wo ausbringe. Ich meine mann muss zwar Schlagkartein führen, aber das mach ich ja selber. Also ich schreibe da irgendwas rein aber nachweisen kann es nur ein Bodengutachten. So und so ein Bodengutachten lass ich natürlich immer mal erstellen aber nur damit ich weiss wieviel welcher Dünger im Boden ist. Damit ich nicht zu viel und auch gezielt dünge. Aber sowas sieht ja keine Behörde oder so. Da kannst da heute im Prinziep drauf hauen was du willst. Es interessiert erst mal keine Sau. Sonst würde ja auch sowas nicht zu stande kommen. Verstehtst du, es ist ja immer die Selber Spritze womit ich die Sachen ausbringe. Keine weiss aber was da drinne ist.
 
Ach da wird genug von dem Zeug auch für den privaten Gebrauch aus Forst und LW abgezweigt, obwohl jeder weiß, daß es für den Privatgebrauch verboten ist, steht glaub ich auch auf den Flaschen drauf.

Und wer es nicht im Baumarkt kaufen kann und will, holt es sich halt auf dem Polenmarkt für ein Spottgeld.

VG Gerd
 
Hallo Allerseits,

bei uns im Ort wurde das Zeug auch eingesetzt um eine Wiese abzutöten und neu einzusäen(wird eh nur abgeweidet - totaler Irrsinn). Kaum war die Wiese (ca5ha) braun, kam das Hochwasser und hinterlies nur stinkenden Schlamm. Das Zeug ist also im Wasser gelandet ... echt toll gemacht!

Und das ohne Chemie mehr hungern müssen ist doch quatsch, wenn ich im sehe wieviel Land brach liegt nur weil die Leute zu faul zum arbeiten sind(siehe Kolschosen im Osten oder Afrika ...)

Bei Biobauern gehts doch auch ohne die große Chemische Keule, nur das die 10Jahre zu kämpfen haben bis auf Roundup-Flächen wieder ökologisch was wächst ...

Gruß Robin
 
Hallo,

sicher gibt es gute Argumente, RoundUp einzusetzen.
Es gab auch gute Argumente, die Atombombe einzusetzen.

MfG Uwe

PS: Der Hunger auf der Welt ist sicher das allerdämlichste (Werbebroschüren-)Argument. Eher i.S. buisness as usual, die Industrie verdient doch gut daran.
 
Hi Leute,

ist ja wieder voll n Thema für mich.

Tja ich denke viele Millionen Jahre kam das Leben ohne Menschen ganz gut zu recht so im Großen und Ganzen. Da hat auch keiner gespritzt und kunstgedüngt und der Kram ist prächtig gewachsen. Aber wir meinen wir könntens besser. Bei soviel Ignoranz hilft nur Galgenhumor.
Die Tasache das der Kram (Kunstdünger) vor dem ersten Weltkrieg erfunden wurde und untrennbar mit der Sprengstoffproduktion verbunden ist, finde ich bezeichnend. Das Haber-Bosch-Verfahren ist übrigens sehr energieintensiv.Ein anderer nachhaltiger Aspekt neben umkippenden Gewässer usw.

Dünger und Sprengstoff

Zum Rounup:
Ich hab mal den Film "Good Food, Bad Food" gesehen, da wurde gezeigt wie man Herbizide und Pestizide auf natürlicher Basis herstellen kann. Wäre ja vielleicht auch ein Ansatz. Und dann muss es eben mit etwas weniger Flächenertrag gehen. Wer den streamen will, soll aber gewarnt sein das letzte Drittel ist etwas esoterisch. Den ersten Teil find ich aber nachvollziehbar und plausibel.

Ich denke eingesetzt wird der Spaß aus finanziellem Druck und Bequemlichkeit. Warum heute jeder Krebs kriegt, dass fragen sich in diesem zusammen wohl auch nur sehr wenige. Wir vergiften uns aus Faulheit und die Medizin solls dann richten. Is halt bequemer zu McD zu fahren, anstatt Pflanzen zu ziehen und dann selber was zu kochen. Und da muss ich mich an die eigene Nase fassen. Das mache ich auch viel zu selten.

Das totgespritzte Getreide darf glaube nicht in menschlische Nahrungsmittel, an Tiere wird es aber wohl verfüttert und dann nimmt man sicherlich noch einen Teil über deren Fleisch auf.

Ich habe auch den Eindruck der Hersteller von diesem Zeug probiert die Landwirte voll von seinen Produkten abhängig zu machen. Wenn das so ist, finde ich das ne sehr ungesunde Entwicklung.

Für mich gibts da nur einen weg. Auf lange Sicht alles erarbeiten was notwendig ist, um sich selbst zu versorgen. Eigene Samen, eigenes Land eigene Maschinen, kein Kunstdünger, keine Pflanzen- oder Insektenvernichtungsmittel. Wünscht mir Glück. ;)

Gruß Thomas
 
sicherlich gibt es Argumente,die gegen den Einsatz von Herb-,bzw Pestiziden sprechen,somal Studien belegen,das manche Unkräuter Resistenzen gegen solche Substanzen entwickeln.Aber solang der Gebrauch im Rahmen bleibt,ist er sicherlich in gewissen Maße notwendig.
Was meiner Meinung nach inakzeptabel ist,wenn es zum Abreifen von Getreide verwendet wird,somal irgendwo ja sicherlich Kuddelmuddel betrieben wird und solch belastetes Getreide irgendwann mal in der Lebensmittelindustrie verarbeitet wird-Kontrolle hin oder her.
Wir haben seid diesen Jahr Flächen bewirtschaftet (Ackerland),die die letzten 20 Jahre einen anderen landw. Betrieb zum Opfer fielen. Angebaut wurde vor 15 Jahren das letzte mal Ackerfutter. Ebenfalls wurden die Flächen derart unsachgemäß behandelt (übermäßige Güllegaben,Grasnarbenschäden,Wildschäden, etc...),das sich nun als "Hauptkultur" Ampfer gebildet hat. Hier kann definitiv erstmal vor dem überfälligen Umbruch mit Chemie gearbeitet werden,um wenigstens einen Teil dieser Plage wieder los zu werden.
 
Es gibt das schöne Plakat "Millionen stehen hinter mir" von J. Heartfield, daran hat sich ja im Prinzip nichts geändert, siehe Autoindustrie und Grenzwerte für Schadstoffausstoß, z.B., da lassen sich viele andere Deals nennen, übrigens im gesamten politischen Farbenspektrum.
Hier auf der Insel hat McDo mal den NABU finanziell unterstützt, an sich keine natürlichen Partner, es ging um den Bau der neuen B 96, völlig überdimensioniert, aber das war für die Boulettenbude nicht das Motiv, die Straße hat keinen direkten Anschluß an das Gewerbegebiet, in welchem sich McDo befindet...

Der Kapitalismus verbindet sich mit jedem, Hauptsache, es dient dem Geschäft. Die chemische Industrie kauft sich also ebend die Politik, selbstgefällige und wirbellose Kasperfiguren, die für nichts haften müssen. Dann präsentiert man irgendwelche Studien, die beweisen alles, vor allem alles, was in eigener Sache nützlich ist. Und schon geht es los. Was dann später mal passiert, ist allen Beteiligten egal, irgendeine kleine Laborratte wird dann später an den Pranger gestellt, die anderen Großkopferten erhalten Abfindungen und / oder neue Posten, wo sie munter weitermachen.

Ich habe ja nun öfter mit der Pharmabranche zu tun, die haben in den letzten 10 Jahren viel versprochen, etliches davon mittlerweile kassiert und allerlei Quatsch erzeugt. Und natürlich noch mehr Geld verdient. Und immer gab es Studien, die alles hinterlegt haben...

Das mit dem Krebs (madfurmchen) ist ein interessanter Einwurf, aber PSM sind sicher nur ein Faktor, spätestens seit den ersten oberirdischen Atomtests ist so dermaßen viel Mist in der Luft unterwegs, da kommt vieles zusammen. Denkt an alle Konservierungsstoffe, Aromen, Farbstoffe, Weichmacher etc., niemand weiß heute, was der ganze Dreck auf Dauer anstellen wird. Prinzip Vogel Strauß.
Warum kriegen die Menschen heute teilweise keine Kinder, kerngesunde junge Menschen, an der Zeit kann es nicht liegen, da hätten zwischen 1939 - 1945 keine Kinder auf die Welt kommen dürfen. Vielleicht sind das schon Auswirkungen dieser ganzen Chemie (gestörte Fruchtbarkeit und so), quasi Menetekel der drohenden Apokalypse. Es gibt ernstzunehmende Meinungen, die besagen, daß wir möglicherweise nicht so alt werden wie die Kriegskinder, wegen der Chemie und weil wir soviel fr-essen. Ungesunden Fertigpamps vor allem.

Aber eines ist auch klar, es können heute vor allem mehr Männer Krebs kriegen. Warum? Noch vor 30 Jahren starb etwa die Hälfte aller Herren um den 65. Geburtstag herum, an Herzinfarkt, davon kann man heute viele retten, also haben die dann die Chance, Krebs zu bekommen. Wenn mehr Leute da sind, bekommen auch mehr Krebs.
Statistische Weisheit. Anders gesagt, an irgendwas muß man ja sterben. Lebensweisheit. Aber das ist eigentlich schon wieder alles eine ganz andere Geschichte.

MfG Uwe
 
Ich bekomme manches noch mit aus der Landwirtschaft, aber ist es nicht so, daß das Geld der Bauer heute haubtsächlich am Bürotisch macht/ machen muß!
- durch Vördermittel, usw.
Ist es nicht ein Krebschaden, das die Landwirtschaftlichen Produkte nicht zu einen niedrigeren Preis verkauft werden als ihr Herstellungswert! Teuerungen kommen meißt beim Bauern nicht an!
manny
 
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