Hallo,
zur "Auflösung"/styles/default/xenforo/smilies/fr/fragezeichen.gif: es ist fast so wie andreas m schreibt und auch Ronny‘s Meinung ist nicht falsch

.
In einer Gärtnerei werden Gladiolen angebaut. Dazu wird am GT ein Gerät (Legemaschine) verwendet, auf dem 4 Personen sitzen umd die Zwiebeln stecken / legen. Gefahren würde mit dem kleinsten Gang im Standgas; Wenn der Motor das auf Dauer aushalten würde

. Der 4-Zylinder verträgt keinen Dauerbetrieb im Standgas; ungenügende Schmierung, die Kolbenringe werden fest. Deshalb der Umbau mit dem "Hilfsmotor". Gefahren wird über die wegeabhängige Zapfwelle. Soweit die Theorie

vom Fahrer.
Gegen Ende der Veranstaltung wollte / sollte ein junger Mann den GT vorführen; er fuhr mit dem Serien-Motor ein Stück vor und stellte den 4-Zylinder ab. Der kleiner Motor wurde gestartet und über das Hilfsgetriebe die FrontZW angetrieben. Doch trotz verschiedener Schaltversuche im Hauptgetriebe des GT bewegte sich dieser nicht. Der junge Mann und auch die Umstehenden waren ratlos, sodaß die Aktion abgebrochen wurde

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Soweit klingt alles noch ganz logisch, doch je mehr ich darüber nachdenke, desto weniger verstehe ich das Ganze: Normal treibt der 4-Zylinder-Motor über die Kupplung das Getriebe an. Im Getriebe wird augeteilt auf die HA und bei Bedarf auf die ZW (wege- oder motordrehzahlabhängig).
Wie kann das normale Getriebe geschaltet werden, um von der wegeabhängigen Zapfwelle die HA anzutreiben? Eine Meinung war (vom Schlosser

): "den 1. Gang einlegen", doch dann würde doch der Hauptmotor über die Kupplung auch mit angetrieben?
Ist was für "alte" Hasen ...?
Gruß Wolfram