Patina

der Traktor ist auch bei traktorlegenden mit dabei.

gruß Franz

Sachse
 
hallo,
wems so gefällt der soll es lassen.
aber mein fall wäre das absolut nicht
mfg frank
 
Also wenn wir den in die Finger kriegen würden, dann würde der nicht mehr lange so aussehen... schade ist es ja, aber wenn der Besitzer drauf steht, muss man ihn halt lassen. Ist ja jedem seine eigene Entscheidung.

Aber gut zu wissen, das der wenigstens noch läuft.

LG Ela
 
Hallo

Also mein Fall ist das auch nicht ! Wenn ich schon die Räder sehen ,dann würde ich damit nicht fahren und geschweige ihn auf einem Treffen zeigen. Mit so einer def. Decke am vorderen Rad kann schon einiges passieren, wenn da mal richtig Luft drauf ist. Das ist aber meine Meinung !

Gruß Karsten
 
Hallo,

das ist eine klassische Reuse, was?
Damit muss man sich erstmal trauen auf einem Treffen vorzufahren.
Fahren wird er ja wohl noch, nehme ich an.
Bei der Lanzfraktion wird sowas mit Leinöl konserviert.
Aber auch da gibt es die Pfui-Sager.
Ich hätte da auch ein Problem damit, kenne aber jemanden mit so einem Teil, der sogar darauf stolz ist.
Echt echt eben ;-)

Gruß, Rü
 
Ich finde,man sollte einem Schlepper schon ansehen,daß er in seinem Leben was geleistet hat. Auch wenn er schon mal neue Farbe bekommen hat,sollten kleine Schönheitsfehler oder Gebrauchsspuren mit dabei sein. Das ist meine Meinung...


Mfg Tobi
 
Der traktor gehört einem sammler .
der hat ihn von einem alten man gekauft und
will in so lassen .gearbeitet wird mit ihm
nicht mehr (der läuft noch wie ne biene)

Sachse
 
Hallo,
also ich finde auch, dass man den Schlepper so belassen sollte. Der ist eben so.
"Reuse" war in dem Fall auch nicht abwertend gemeint.
Auch wenn es in den Fingern juckt zum Schweissgerät und zur Spritzpistole zu greifen.
Mir wäre das zwar nichts, denn so ein rostiger Schlepper ist wie gesagt nicht so ganz mein Fall, aber es gibt im Gegensatz dazu auch viele Oldtimer, die restlos tot restauriert wurden und die
keine Geschichte mehr erzählen können.
Zum Restaurieren bis zum Neuzustand (oder besser) gibt es auch genug andere Ausgangsexemplare, bei denen es nicht so schade wäre wie bei diesem in Ehren verwitterten Exemplar.

Ich kenne einen Pionier, der langsam in einer Wiese versinkt und einwächst. Der Besitzer will ihn aber auf gar keinen Fall verkaufen.
Würde ich den am Ende doch noch in die Finger kriegen, dann müsste man auch überlegen, ob man da nicht eher behutsam vorgeht und die Maschine vielleicht nur repariert. So dass man ihm noch ansehen kann, dass er 20 Jahre in einer Wiese gestanden hat.

Beim Lanztreffen habe ich auch jede Menge Bulldogs mit Hochglanzlack und allen Gimmicks gesehen.
Da schaut man gar nicht mehr richtig hin.
Am Besten hat mir einer gefallen, der so aussah, als wär er irgentwann mal vom Acker gekommen, in der Scheune abgestellt und fünfzig Jahre später wieder rausgeholt worden.
Aber alles Original und nicht nur auf alt gemacht.

Das ist beim Famulus natürlich meist schwierig, denn die sind oft extrem verbastelt, weil sich früher jeder behelfen musste, so gut wie er konnte.
Da fällt mir z.B. der Famulus mit dem 380V Anlasser mit Kettenantrieb ein.
Könnte man natürlich auch so lassen, denn es erzählt eindrucksvoll die Geschichte.

Aber da haben wir das Glück, dass es noch genügend Famulus gibt (Famulanten wäre richtig, Famulusse geht gar nicht), so dass die Famulusschlepper (das geht)
von jedem Besitzer nach seinem persönlichen Geschmack restauriert werden können.

Es gibt übringens ein sehr interessantes Museum mit einer großen Schlepperausstellung in Blankenhain (http://www.deutsches-landwirtschaftsmuseum.de)

Gruß, Rüdiger
 
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