Pferdemist

UdoZT300

Lehrling
Registr.
27. Okt. 2015
Beiträge
15
Hallo.

Bei mir in der näheren Umgebung existieren mehrere Pferdehalter, Hobby und Reiterhof.

Den anfallenden Mist der Pferde verschenken die immer an Selbstabholer.

Als Hobby-Bauer kann ich das nicht verstehen, warum die ihren Mist nicht selbst unterpflügen?

Technik zum Feld bearbeiten ist auf den Pferde-Höfen vorhanden.

Ist das bei Euch in der Gegend auch so?

Ich selbst babe von eigenen Tieren Mist, der gerade immer so reicht.

Gruß Udo.
 
Moin Udo,

Ich wohne zwar in einer Gegend, wo mehr Grünland ist als Acker, möchte dir aber unsern Gedanken zum Mist darlegen. Wir haben nur Weideland, welches man wunderbar mit Pferdemist düngen könnte... aaaber.... für uns wäre es ja blöde, wenn wir unsere Pferde entwurmen, alles abäppeln und dann im Umkehrschluss die Würmer durch den Mist wieder auf die Weide bringen. ;-)

Wir bringen unseren Mist zum Bauern, der Ackerbau betreibt.... der freut sich und wir haben nicht das Problem, daß wir Mist über einen längeren Zeitraum lagern müssen. Es könnte sonst ganz schnell passieren, daß auf einmal Leute auf dem Hof stehen und sagen: Ooch... hier muss aber eine Mistplatte her usw. 

Es gibt hier aber auch  Pferdehalter, die ihren Mist einfach auf dem Grünland haufenweise liegenlassen, um ihn dann irgendwann mal auseinander zu streuen. Damit könnte ich mich aber nicht anfreunden... 

Schöne Grüße Thomas
 
Gut...., das leuchtet ein mit der vorgeschriebenen Mistplatte und dem Wurmproblem.
 
......quasi der ping - pong - effekt , geht mir mit m garten genau so , zb pegen (quecken) , werden anderweitig entsorgt.....

Mario
 
.....Ja gut da muss ich passen , was es rinder betrifft , wenn es die muh - Kühe beglückt  ist es ja in Ordnung  , nur ist es ein grausam jeden kleingärtners , kann jede Menge davon abgeben  :-) , bin dabei jene welche durch schnell wachsenden Gründung bzw durch stören , aus zu merzen , 

Mario 
 
Auf Rügen (Silmenitz) habe einen Garten gesehen, bei dem die eine Hälfte  mit Teppichen/Auslegware ausgelegt war. Die andere Hälfte war mit Beeten angelegt. Der Opa tauscht jedes Jahr dann die Anbaufläche und hat Ruhe vor Quecken/Girsch. Sieht nicht so schön aus, aber ist wirksam.

Gruß Udo.

 
 
Zurück
Oben