Salatölbeimischung

Hier mal nen Thread den ich zum Thema schon mal eröffnet habe. >> "Elsbettmotor im ZT"

Die Motoren sollten an den Treibstoff angepasst werden.

Gründsätzlich kann der Kram gefahren werden.
Da gibt es über kurz oder lang auch keine Alternative. Die Menschheit verbraucht an einem Tag soviel Erdöl wie in 10000 Jahren entstanden ist.

Bei Motorenumrüstungen werden z.B. Einspritzdüsen verbaut mit größeren Bohrungen, damit die nicht sich nicht zusetzen.

Als nächstes muss die Kompression erhöht werden, denn der Flammpunkt vom Pflanzenöl ist höher.

Gruß Thomas
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Esist korrekt das Motoren auch für schlechtere Kraftstoffe ausgelegt sind, aber nicht für Biodiesel!
Das ist auch kein Renntreibstoff sondern ein hochwertiger Diesel, so wie es ihn vor der Beimischung an jeder Tankstelle gab!

Gruß
Lars

http://www.t-heyde.de
 
Die Beimischung von Biodiesel ist ein Staatlicher Betrug-der selbe Preis bei weniger Leistung. Es gab Zeiten, da wurden alle Busse bei uns mit Biodiesel gefahren aber nur kurze Zeit( zu hoher Verbrauch bei weniger Leistung) so lernten die Kutscher auch mal den 1. Gang kennen!!!!!!!!!!! :(
Das Erzgebirge hat nu mal Berge.
 
Genau Schlepperopa, das ist nur Betrug und Augewischerei. Nur weil manche Poliiker in einem Vorstand dort sitzen und ans Geld denken.
Aber das die Suppe die Fahrzeuge langsam zerstört ist denen egal, denn sie haben ja Dienstwagen die aller 2 bis 3 Jahre erneuert werden.

Gruß
Lars

http://www.t-heyde.de
 
Über so nen Kommentar kann ich nur den Kopf schütteln und muss mich nochmal äußern.

Ja die Beimischung ist Betrug, weil sie das Instrument ist, mit deren Hilfe die Mineralölkonzerne versuchen das Geschäft weiterhin zu dominieren. Mit Leuten die so ne rückwärtsgewandte Sichtweise an den Tag legen wie du Lars, wird das auch gelingen.
Kleingeistiger geht es wirklich fast nicht mehr.

Wäre ja nicht auszudenken, wenn plötzlich ein Bauer selber Öl aus eigenen Pflanzen pressen und fahren würde.

Da müsste ja das Management plötzlich wieder selber richtig arbeiten.

Und nochmal Pflanzenöl ist KEIN Rapsmethylester(RME)!

Klinke mich an dieser Stelle aus dem Thema aus.

Schönen Abend noch

Gruß Thomas
 
...sehe es mittlerweile ebenso, wie der Thomas!!
Wir fahren doch nun mittlerweile komplett am eigentlichen Thema vorbei....es ging mal um die Verträglichkeit von Salatöl beim Dieselmotor und nicht um irgendein Politikum oder irgendwelche Dienstwagen...

Grüße Ingo :(
 
wie beschrieben nur bei Volllast zu fahren! des weiteren Ölwechseln intervalle verkürzen sich!kann passieren das du mehr abläst wie aufgefüllt!alles schon da gewesen!ich halte von diesen Bio rein garnichts!weil es bei viele Alte Schlepper usw die Pumpen zum teil zerstört!aber das will der Stadt halt nicht war haben!

Mfg Marco
FORTSCHRITT IST BEWEGUNG
Fortschritt die Macht aus dem Osten
 
Erst beleidigen und dann verschwinden, das ist toll.
Der Einzige der hier was nicht verstanden hat bist Du, lies bitte die vergangenen Texte richtig durch und dann solltest auch Du es verstehen.

Gruß
Lars

http://www.t-heyde.de
 
So klinke ich mich wohl doch mal wieder ein um das Thema wieder etwas zu versachlichen.
Ist mir heute früh erst eingefallen, dass es dieses Dokument gibt.

Zu finden, wenn man bei google "Biodiesel Forst Brandenburg" eingibt. Die ersten 3 Treffer alle zu dieser Broschüre.

In der Broschüre steht das Ergebnis eines Praxistest mit ZT 323, W50, Belarus MTS 52, LKT 81, sowie nachwende Forstmaschinen mit Deutzmotoren.

So zur "Beleidigung":

Wollte niemanden beleidigen und denke das habe ich auch nicht. Sicherlich angegeriffen, aber das nur um vielleicht mal zum nachdenken anzuregen.

Ich habe eine Mechanikerlehre gemacht und Maschinenbau studiert und denke damit die Grundlagen gelegt zu haben, die nötig sind um die Machbarkeit des Pflanzenöleinsatzes in Dieselmotoren einschätzen zu können. Aber das ist wieder "off topic", denn es geht ja um vorhandene Motoren.

Es ist aber gescheit sich dem Thema nicht zu verschließen um die Markmacht von Aral und Co. zu brechen und als Verbraucher unabhäniger oder freier zu werden. Deswegen auch der spitze Komentar vorher von mir.

Gruß Thomas

http://www.ufop.de/downloads/Forstwirtschaftsbetrieb.pdf
 
Thomas, wie naiv bist Du denn? Glaub doch nicht jeden Scheiss was Staatsbetriebe scheiben.
Fakt ist das Biozusätze in Kraftstoffen auf lange Sicht schlecht für Fahrzeuge sind! Aber füll doch in deine Fahrzeuge rein was du für richtig hälst, aber schreib hier keine unsachlichen Sachen rein die regelrecht FALSCH sind und verunsichere nicht die Leute die ihre Oldtimer lieben und erhalten wollen.

Gruß
Lars

http://www.t-heyde.de
 
Bist du Tankstellenpächter oder was?

Du schreibst nur plakative Kommentare. Begründungen und Belege bleibst du schuldig. Ich sage nur: "unsachliche Sachen" (Zitat) Wie können, dass denn Sachen sein, wenn sie unsachliche sind? Auf dem Niveau diskutiere ich nicht mehr weiter.

In dem Bericht steht, was geht und was nicht geht. Welche Probleme auftraten und ob das ganze wirtschaftlich ist oder nicht.

Das bei Standardmotoren Probleme auftreten, will ich doch garnicht leugnen. Und bei nem mit viel Arbeit aufgebauten Oldtimer würde ich es glaube ich auch lassen.

Aber gehen tut es. Intressierte sollten dazu mal Ludwig Elsbett googlen oder hier im Forum suchen. Der hatte in den 70er Jahren den ersten TDI serienreifen erfunden, der mit Pflanzelöl und Diesel in jedem Mischungsverhältnis funktioniert. Das ist eine Tatsache, die belegt hat, dass Pflanzenöl als Treibstoff geeignet ist! Erdöl und Dieselmotoren sind nicht vom Himmel gefallen. Ersteres ist aus Pflanzen entstanden und damit sollte klar sein, das Pflanzenöl und Diesel einen gemeinsamen Ursprung haben und von der chemischen Zusammensetzung näher beeinander liegen als die meisten glauben. Bei Zweiterem war es ein langer und steiniger Weg bis der erste Dieselmotor zufriedenstellend funktionierte und diesen Weg ist Elsbett weiter gegangen. Der Mann hängt nicht umsonst im deutschen Patentamt in der Reihe der bedeutensten deutschen Erfinder.

So und damit bin ich wirklich draußen. Dafür ist mir meine knappbemessene Zeit echt zu schade.

Ein Tip noch: Oldtimer nicht zu sehr lieben, sonst ist eines Tages die Frau fort. ;-)

Schönen Nachmittag

Gruß
Thomas
 
Thomas, wenn du magst kann ich dir originale Datenblätter von Aral senden und du kannst es schwarz auf weiss sehen.

Ich habe auch nicht bezweifelt das es geht, aber ich werd es nicht tanken und will hier einigen die noch lange Freunde an Ihren Schleppern haben wollen aufklären und davon abraten.

Gruß
Lars

http://www.t-heyde.de
 
Doch nochmal Inkonsequenz.

Was will ich denn mit deinen Datenblättern? Sind die ein Nachweis dafür, dass "Fakt ist das Biozusätze in Kraftstoffen auf lange Sicht schlecht für Fahrzeuge sind!" (Zitat)? Diese Aussage gehört belegt!

Da steht höchstens drinne, dass keine Biozusätze drin sind. Aber wenn du die Datenblätter hast biste wohl doch n Tankstellenpächter.

"Thomas, Pflanzenöl ist auch kein Biodiesel!"

Richtig. Da haste meinen ersten bzw. dritten Kommentar zum Thema schön zitiert oder nicht gelesen. Denn da schrieb ich: "Pflanzenöl ist kein RME ("Biodiesel"). Von dem ich auch nichts halte.

Aber dieses Aussage macht nur deutlich, dass du dir lediglich den (Link-)Titel der Broschüre und nicht die Broschüre selber zu Gemüte geführt hast, denn da werden zum Schluss auch Erfahrungen und Aussichten für den Betrieb mit Pflanzenöl aufgeführt. Was ja wirklich dem Themenersteller bei der Beantwortung seiner Frage helfen könnte.

So und jetzt beenden wir den Kindergarten hier doch bitte wirklich. Also wenn du gerne noch ein letztes Wort haben möchtest, dann schreibe bitte irgendwas was ich unkommentiert im Raum stehen lassen kann.

Thomas
 
Thomas, du schreibst immer den gleichen Unsinn und alles durcheinander.
Mal ist Biodiesel gut dann wieder nicht, mal von Rapsöl mal nicht.
Erst lesen was der andere schreibt und dann antworten!

Und ich bin kein Tankstellenpächter! Aber du ein Lehrling.

Gruß
Lars

http://www.t-heyde.de
 
Ich will auch ma mein Senf äh Öl dazu geben.
Also PÖL (Pflanzenöl) Vertragen unsere alten Fahrzeuge fast alle da ja die Motoren kräftig verdichtende Selbstzünder sind ABER gewusst wie.
:-)
Biodiesel was das genau ist und wies hergestellt wird :
http://www.bio-kraft-stoff.de/Herstellung-von-Biodiesel.php
und ist aus diesem grunde aggressiev und frisst Gummiteile an,die älter sind.
Pöl dagegen ist ja reines Pflanzenöl ganz kurz :gequetschte warme Saat durch Siebe greinigt.....
Die Erfahrungen und Tests haben ergeben volgendes (LKW und Ackerschlepper Deutz Motoren (bauj.50ger-60iger 13,50,120 ps,Merzedes Benz LKW 130 ps bauj.62,Belarus MTS 50 Bauj 60iger 55 ps)klein angefangen 1 drittel PÖL den rest Diesel und dann gesteigert bis im Hochsommer PUR..

Was passier(t)ne kann:
es qualmt mehr und stinkt nach verbrannter Pommesbude,
Leistungsverlust(aufjedenfall)bei viel-viel bei wehnig-wehnig;)
bei seltener benutzung des Fahrzeuges(lange Standzeit) ,Gefahr von Verharzung der Pumpe(muß dann richtug gereinigt/gespült werden)aber wer wehnig fährt kann ja normalen Diesel ...
im Winter verflockung ;nimm ma n Glas mit Deckel und tu Salatöl rein und stells in den Kühlschrank und gugg ma nach na weile,5 stunden oder sowas passiert in einem anderes Glas öl in Zimmertemperatur Und eins im Gefriefach ......langsam ausgiessen lassen :-)
ja und zu allerletzt Pöl ist natürlich günstiger als Diesel (so ab 1000--5000 liter )aber man sollte abwägen obs sich wirklich lohnt Kosten/Nutzen Facktor.
und der Supermarkt is keene gute Tanke .
hmmm und Pflanzenöl is n Lebensmittel und keen Kraftstoff ,böse,böse......

grrz...
kleineroter
 
Hallo,

da es "kleinerroter" gerade angesprochen hat.

Salatöl wird immer direkt in den Dieseltank gegeben. Die Mischung entsteht somit erst im Tank!!

Ich glaube wer vorher in einem Dieselkanister schon die Mischung erstellt muss sich mit dem Zoll in Verbindung setzen, wegen der Mineralölsteuer etc.

Gruß Ulf
 
Zurück
Oben