Stoppelbearbeitung zu DDR Zeiten

FortschrittJopi

Brigadir
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01. Jan. 1970
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122
Hallo,
ich bins wieder mal nach einer längeren Pause melde ich mich wieder und habe gleich eine Frage:

Mit welchen Maschinen wurden zu DDR Zeiten nach der Ernte Stoppelfelder bearbeitet, weil Grubberkombinationen für große Flächen aus DDR Zeiten habe ich noch nicht gesehen.
Wurde evtl. gleich gepflügt und garnicht erst gegrubbert?
 
Hallo

Wenn ich mich richtig erinnere haben die mit nem ZT und ner Dobbel-Scheibenegge erst gescheibt und dann geackert.

MfG Andreas
 
Hallo

Worauf willst Du diesmal raus??

Evertuell das die Maschinen zu schwehr für die Ackergeräte waren oder willst Du wieder auf Dein Thema mit der Umweltverschmutzung zu DDR Zeiten hin?

Letztendes kommt doch nur wieder " Ihr hab alles falsch gemacht"

MfG Jens
 
Hallo
Ich kann mich auch noch erinnern ,das se mit Scheibeneggen bei uns über die Felder gefahren sind , aber geackert wurde auch. Ach ja ,da wurde auch manchmal gleich ne Furche rings ums Feld gezogen.
mfg Falk
 
@bello52

worauf willst du hinaus mit deiner "Anfeindung"....?
Ich habe aus reiner Interesse diese Frage gestellt und mich über die Auskünfte von den anderen Usern gefreut.
Nur weil ich letztes Jahr den "Umweltverschmutzungsthread" aufgemacht habe heißt das noch lange nicht das ich die DDR Landwirtschaft in irgendeiner weise anfeinde oder sonstiges......sonst wäre ich nicht in diesem Forum.
Ich hoffe das dir das jetzt klar ist.
 
Hallo,

also in der Regel wurde nach dem Strohpressen gescheibt. Die Scheibenegge war zu dieser Zeit die "Allzweckwaffe" schlechthin.
Obwohl in den 80ern in Hadmersleben (wo damals sonst...) auch ein 7m Schwergrubber für die Pfluglose Bearbeitung entwickelt wurde (die 3m Version ist ja bereits bekannt). In vielen Betrieben wurde auch der Pflug zum "schälen" genommen. Siehe dazu auch den B 540!...

MfG
Daniel
 
Hallo Jopi,
Stoppelbearbeitung erfolgte zum Teil vor dem Pflügen erst mit Grubbern:
-B 240
-B 245
-B 250
-B 255
-B 365

oder mit Scheibenbeggen
-B 355
-BDT 3,0
-BDT 7,0
-GD 6.4
-GDG 4.2
-U 236
-U 237

danach wurde gepflügt. Genannt sind jetzt hier die gängigsten Geräte in der Großflächenbearbeitung. Kleinere Betriebe hatten dann entsprechend die kleineren Typen, z.B:

Grubber
-B 233

Scheibenegge
-B 352

PS: "Wolle202" sein Bild zeigt z.B. den Anbau-Grubber B 255 mit 5,0 m Arbeitsbreite und halbstarren Zinken. Kam hinterm ZT 303 zum Einsatz.

Mfg Webmaster Jan

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Nein ich bin NICHT die Putzfrau, ich bin hier der CHEF!!
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