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ich versuche mal die Erklärung vom Herrn Böttcher zu wiederholen:
Während der Straßenfahrt treibt nur ein "Traktor", in der Regel der Hintere wegen der besseren Bedienbarkeit und wegen der Dreipunkthydraulik. Der vordere Motor läuft zum Antrieb der Hydraulikpumpe für die vollhydraulische Lenkung (vom H 6) immer mit; Getriebe im Leerlauf.
Auf dem Feld, wenn die gemeinsame Leistung benötigt wird, werden beide Traktoren jeweils einzeln geschalten. Das Kupplungspedal wirkt per Bowdenzug auch auf die vordere Kupplung mit und geht entsprechend schwer. Im ersten Bild sind die Gang- und Gruppenschalthebel zu sehen. Im vorderen Traktor ist extra noch eine Schaltkulisse (vom Fahrer einsehbar) zur Führung des Schalthebels und Kontrolle der Gangwahl eingebaut.
Die Motordrehzahlen werden an den Einspritzpumpen elektronisch erfaßt und im "Kasten" über dem Armaturenbrett digital angezeigt; mit den Hebeln daneben erfolgt die Synchronisation der Drehzahlen, wobei etwas Schlupf zwischen den Rädern der Traktoren auf dem Feld keine Bedeutung hat.
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