Was da los ist!

mr-juli

Traktorist
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24. Juli 2010
Beiträge
73
Einfach mal durchlesen! 

http://www.landtreff.de/erfahrungen-mit-dem-russischen-hersteller-belarus-t80872.html
 
ja ja...das ist soo im Landtreff.... ;-) ;-)

Viele Grüße ,der Ingo

Achtung: Dieser Beitrag kann Spuren von Sarkasmus, Ironie und schwarzen Humor enthalten...auch unsichtbare Smilies sind möglich...deshalb alle Angaben ohne Gewehr
 
Ja hab da schon öfter so Dinger gelesen! Und wie schlecht doch nicht belarus ist und so! :(
 
Hallo, da ist ja auch nicht mehr gutes dran an den Belarus Traktoren das hat ganz schön nachgelassen.

Gruss Nico
 
Hallo,

ich habe irgend wie das Gefühl, die Leute dort schweifen ab, einer sagt, nimm die weißrussischen Ponys ruhig, der nächste rät zur anderen Marke... da kann der Fragesteller sich doch erst einmal hier anmelden... Ich habe nur mal gehört, dass die einmal nicht mehr produzieren konnten, weil sie die Traktoren, die sie fertig auf dem Werksgelände hatten, nicht verkaufen konnten.

Gruß Andreas
 
Du kannst jmd, der jahrelang fendt, deutz etc gefahren und auch komfort gewöhnt ist, nicht für was einfaches russisches begeistern. Diese Markenkriege sind reine Prestigesache-was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht.

Obwohl wir unseren Russen nun auch in den Ruhestand schicken, da er halt einfach die enormen Kilometerbelastungen nicht so gut wegsteckt, bleiben die Vorteile der einfachen, robusten Technik einfach erhalten. Und wenn manweiß, wo die Schwachstellen liegen, muss man keine Unsummen ausgeben, um den Traktor wieder rasch in Gang zu haben, wo ein anderer westlicher Schlepper in der Werkstatt stehend, den Geldbeutel seines Besitzers leer macht.

Ich sag nach wie vor, wenn man weiß was man will,passen die Russen gut zu den Arbeiten für die sie gedacht sind.
 
Belarus hat einen großen Weltmarktanteil an Traktorentechnik.Wer da meint wir sind hier der Nabel der Welt,hat keine Ahnung wieviele Russen weltweit unterwegs sind.Nicht jede Landwirtschaft wird so gepeppelt wie in der EU.Klar das unter diesen Umständen jeder dritte Fendt fährt...Gruß Matthias
 
Hallo zusammen

Viele schreiben in solchen Themen auch nur ihre persönliche Meinung. Oftmals ohne zu wissen, worüber sie reden.

Bestes Beispiel:

http://www.fendt-oldtimer.de/index.php?page=Thread&threadID=2502&pageNo=1&s=1016dd185554c7f4469f58a91a1b02c14aa684d7

Was in dem Thema zum Teil für Unsinn geschrieben wurde, geht auf keine Kuhhaut. Keine Ahnung haben, davon dann aber jede Menge.

Gruß,

David
 
Hallo

also was einige da im Fendt Forum von sich geben spottet ja jeder Beschreibung. Wenn es da heißt ,,so einen Schrott will ich nicht geschenkt haben" und ,,das ist alles undurchdachter Kram" geht einem doch schon so ein wenig das Messer in der Tasche auf. Da wird von Leuten über Technik hergezogen die sie nur vom hörensagen kennen. Aber das diese Technik viel mehr arbeiten musste als die im Westen sollte man dabei auch nicht vergessen. So lange hätte die Westtechnik nicht gehalten bzw. war sie für solch eine Belastung gar nicht ausgelegt. Wir hatten bei uns in der Agrargenossenschaft gleich nach der Wende das beste Beispiel dafür. Da wurde eine John Deere Rundballenpresse gekauft und nach einem Jahr war sie Schrott. Als der John Deere Vertreter fragte wieviele Ballen damit gepresst wurden und die Antwort 4000 lautete ist der fast aus allen Wolken gefallen. Die Pressen waren damals für 400-maximal 500 Ballen im Jahr ausgelegt. Da soll jetzt noch einer was zur Haltbarkeit sagen. Sicher hat jeder seine eigene Meinung dazu und sicher war auch die DDR Technik nicht perfekt, aber die im Westen eben auch nicht. 

Gruß 

Christoph
 
In unseren Bekanntenkreis sind auch fendtgeprägte Bauern, die ihren 312 letztens in die Baywa haben,um nen Frontlader anbauen zu lassen. Auf der Heimfahrt kamen dann verdächtige Geräusche- Motorschaden mit 1900 Bh. Also soviel dazu.
 
Hallo David

Hallo Christoph

Habe es mir durchgelesen und es fällt ein nichts dazu ein.Aber wie es so ist A........er gibt es überall.Mann sollte bedenken,das westdeutsche Landmaschinenhersteller erst durch die Wende Erfahrungen sammeln konnten was Großflächenbewirtschaftung angeht und haben auch nur mit Wasser gekocht.Ein ehemaliger Arbeitskollege hat um 1970 ein ZT bekommen und im 1.ten Jahr 1400h gemacht.Das haben manche im Westen noch nicht mal in 10 Jahren gemacht.

Hallo Falko

Zum Motorschaden da kann sich keiner von freisprechen.Bei mein Bruder auf Arbeit ist beim Claas der DPS Motor auch nach 1400h verreckt.Obwohl es doch auch gute Motore sind .

Gruß Tobias
 
Hallo zusammen

Ist ja eine alte Geschichte, dass bis 1990 der Schlepper in der ehemaligen DDR im Schnitt 2000Bh im Jahr geleistet hat und der Bruder in der BRD nur etwa 200 Std in Schnitt hatte.

So mancher Werksvertreter von Ford, Case und.... hatten 1990-93 nicht verstanden warum ein Schlepper nach 1-2 Jahren dieses und jenes Problem hatte.Ich war selbst dabei, als ein Vertreter von Ford nicht verstehen konnte, wie ein Schlepper nach 18 Monaten 2800 Bh hatte und das Getriebe verschlissen war.

Mfg Jürgen
 
Hallo,

ich glaube, einige aus dem Fendt-Forum kennen die Zusammenhänge gar nicht, unter denen die Technik in der DDR entwickelt wurde. Ich wünsche mir, dass man Technik realistisch beurteilt. Die Frage hätte z. B. beim ZT lauten müssen: Warum wurde dort werksmäßig nicht gleich ein 6-Zylinder-Motor verbaut? Das wäre eine berechtigte Frage. Dann hätte man als Besitzer die Zusammenhänge, insbesondere, was die Festlegungen zur Traktorenproduktion bzw. deren Aufteilung im RGW betrifft, erklären können und alle hätten etwas dabei gelernt. Aber leider laufen einige mit einer gewissen Siegereinstellung gegenüber den Produkten und den Menschen in der ehemaligen DDR durch die Gegend. Wenn ich mir z. B. überlege, dass mein Opa nen Belarus gefahren hat, der vermutlich aus den späten 60ern stammte, er hat damit bis Anfang der 80er gearbeitet, dann kann ich doch sagen, die Leistung von Mensch und Maschine war gut, die Bedingungen in der DDR-Landwirtschaft waren völlig anders als in der BRD-Landwirtschaft. Ich denke, der Fendt und der ZT sind jeweils ein Produkt ihrer Zeit und der Umstände im System. Vergleichen kann man das schlecht.

Gruß Andreas
 
Da sieht man ja auch den Unterschied in den arbeiten die der schlepper verrichten musste. 

In der DDR waren die anbaugeräte auf den zt abgestimmt um ihn voll auszulasten. Also z.b. 5 scharr pflug oder 5m grubber oder 2xhw 80 usw. Das und die Anzahl der betriebsstunden gehen natürlich auf das Material. 

Im Westen hatte ein Schlepper ja auch weniger Fläche zu bearbeiten.sprich da war es nicht so wild wenn der grubber nen Meter kleiner war oder das Pflügen einen Tag länger gedauert hat. Ich würde da mal sagen das ein West-Schlepper halt nicht so oft komplett ausgenutzt wurde. 
 
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