Hallo,..
Batterieerhaltungsgeräter gab es schon zu DDR-Zeiten für Trabant, Wartburg und Co.
Diese wurde einfach über die KfZ-Steckdose angeschlossen.
Übrigens:
Bei bei zunehmender Kälte nimmt auch die Stromspeicherungskapazität der Bleiakkumulatoren stetig ab, und man kann als Faustformel sagen, das bei einer Temperatur von -20°C die Kapazität eines Bleiakkus nur 50% des Ausgangswertes beträgt. Dazu kommt noch die Alterung der Akku´s,... und eh man sich versieht hat man im Winter ein Startproblem.
Ein Erhaltungsgerät hat folgende Aufgaben
1.Den Akku mit einem geringen Ladestrom auf einer gewissen Temperatur zu halten(bei kälte)
2. Die Spannung konstant zu halten, und der Selbstentladung entgegenzuwirken
Früher z.b hatte die "NVA" Lötlampen in der Fahrzeugaustattung um die Akku´s aufzuwärmen denn da war die Qualität und die Kaltstartsicherheit ein vielfaches unter der heutigen!!!
(heute wird das u.a. bei Militärfahrzeugen elektrisch gemacht, die Akkus heizen sich sozusagen selber auf)...,
vg tom