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den Fahrhebel testen! beim einlegen des Fahrganges muß zum ende ein merklicher Schwerpunkt überwunden werden und in der Endstellung bleiben, beim herausnehmen müßte der Fahrhebel nach dem Überwinden des Schwerpunktes der Hebel in Nullstellung fallen! beim Kupplung treten muß der Fahrhebel aus...
das Sperventiel dint nur zum Absperren der Hydraulikleitung wenn beide Verriegelungshebel geschlossen sind (also Gestänge mittelstellung) sollte nach öffnen einer Nerriegelung nicht Kippen, dan gestänge bis zur enstellung schlagen!
:( Schnellwechselrahmen sind das nicht!
vieleicht von einem Kopplungswagen wo Seitenteile hochgeklapt, oder eingehängt werden?
sind die beiden Dreiecke Spiegelverkehrt?
Ich denke mal, die Bolzen entlasten die Anh.-kupplung beim Russe, wenn die Kupplung nach oben gedreht ist. Damit keine Verformung des Loches der Aufnahme der Kupplung, bei starken zug nach unten.
bei diesen DDR-Anhängerkupplungen ging es nicht um Stützlasten, das Prinzip war nur auf Zug Konzipiert! Im RGW wurde das Einachshängersystem auf Hitchhaken ausgeführt.
Dunkel kann ich mich erinnern, daß die Planen zwischen einen Flacheisen und Kabinenwand eingeklemt waren. Oder das Flacheisen war wie ein Saum in die Planenkante Eingenäht. :(
Zahnradpumpe PH 14.00 175 bar/max Betriebsd. 150 bar Vörderm. 60 l/min für Hydrokreislauf I Haupt-u. Knickausleger/rechte Abstützung/Arbeitsgerät
H-kreislauf II Pumpe PD-10.OS 15 l/min max 175-Betriebsdruck150 bar für Drehwek linke Abstützung
Lenkung PS4-OS 172 bar 9,8 l/min
ist schwer zu sagen! beim Pflügen schwerer Boden ist der Tank nach ca 8 h fast leer
Bei normalen Tagesarbeiten Leerfahrten-Transport usw. kannste mit 60 l in 8 h rechnen
normalerweise müßte eine Verbindung bestehen! Erstens wegen Druckausgleich und zweitens Frostschutz des Kühlers. Meißtens ist ein Baypass am Thermostat.
auf alle fälle mußt du es so Konzipieren das die entsprechendestellung beibehalten wird, sonst hast du unterschiedliche Streumengen! denke auch daran das der Streuer eine gewisse höhe braucht (Streubild ) und hoher Schwerpunkt
ich denke mal ja, aaber das Gewicht mußt du beachten! Bei bestimmten Dünger kann es bis 800kg werden!
Die damals neueren hatten Stützräder, dadurch konnte ein Belarus problemlos Arbeiten, sonst waren wir eine reine ZT-Brigade mit einem T 157 zum befüllen.
Der Zylinder wird am Rahmen des Streuers einerseits- ein Loch im Dosierhebel mit Gabelstück anderseits befestigt! ebenfalls daran die Rückzugsfeder!
Angebracgt wäre eine Drossel im Zylinder, das er nicht so aufschlägt ( Infach U-Scheibe mit kleinen Loch an Schlauc un Zylinder od, Anschluß
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