An die Schlossermeister

saschapeters

Kombinatsdirektor
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23. Nov. 2007
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Hallo, ich habe einen Eigenbautrecker mit einen Kran T 172 Motor (2 NVD 12,5 SRL) Er qualmte neuerdings etwas mehr als sonst und rasselte stark sodass ich beschloss die Steuerkette mal nachzuspannen. Also ich den Steuergehäuse deckel ab hatte stelle ich fest das ein Ritzel was zwischen Einspritzpumpenantrieb und Nockenwelle sitz schief ist. Habe es Demontiert und festgestellt das die Halterung von dem Ritzel komplett verzogen ist.
So haeb denn mit Unterlegscheiben es wieder so ausgeglichen das das Ritzel wieder grade ist. Kette habe ich natürlich auch noch gleich gespannt.
So alles wieder zusammen. Und alles noch viel schlimmer, jetzt springt er gar nich mehr richtig an und kratzt und knallt noch viel schlimmer. Ich bin mit meinen Rat am Ende und suche dringen hilfe.
Kann es denn sein das die Nockenwelle verbogen ist?
Habe heute Zylinder komplett abgebaut alles Top und Io, Keine Lagerschale lose bzw kaputt. Kolbem alles Top Kolbenringe Laufbuchsen usw.
 
Hallo, wie meinst du das mit Steuerzeiten überprüft? Es sind ja auf dem Ritezl vom Pupemantrieb und auf dem Motorgehäuse ne Markierung, nur das das uninteressant war. Das Ritzel was ich meine ist zwischen Nockenwelle und Pumpenanrieb einfach nur mit n Lagerbock zwischen geschraubt kann man also nix falsch machen beim aus und einbau wenn man die anderen dabei nich verdreht.
 
Ne ne i nix verdreht so viel weiss ich doch schon in meinen Jungen jahren. Aber trotzdem muss er wieder laufen, was könnte das nun sein? Wirlich Nockenwelle kapütt? Lager ausgelaufen oder fütsch? Weil diesen Lagerbock de Verbogen war ist eigendlich recht massiv. Ich hatte da auch nie vor den wieder richtig zu biegen, drum eben n par Scheiben einseitig drunter und schon war das Ritzel wieder gerade aber dadurch waren die Geräusche noch viel schlimmer als Vorher. Da stehen einen die Haare aber wirklich zu Berge bei dem Krach.
 
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