Als erstes kommt es auf den Zustand der Mähwerke an. Wenn das Doppelmessermähwerk zu gebrauchen ist (man kann das Messer mit der feingezahnten Welle bewegen) und alles ist vorhanden, auch die Aufnahme, die am Getriebe angebaut wird, würde ich das nehmen, weil es nicht stopft und besser schneidet.
Die Teile: 2 Keilriemen, 4 Gerätekupplungsbolzen,
2 20cm Rohrstücke (Innendurchm. 35mm), 1 Mähwerk, 2 Messer, 1 lose Anbauplatte, 1 Hydraulikzylinder 30cm, 1 Aufnahme mit kleiner Riemenscheibe, eventuell 3 Schäkel (mittelgroß)
Zum Anbau:
1. Riemenscheibe und die Aufnahme für die Keilriemen anbauen. WICHTIG: Keilriemen auf die Riemenscheiben spannen (aber noch nicht fest spannen).
2. Mähwerk in Fahrtrichtung rechts 90° zum Trecker legen und unter dem Baum durchziehen, bis man die Anbauplatte vollflächig an die linke Seite des Balkens halten kann.
3. Feingezahnte Antriebswelle des Mähwerks in die dafür vorgesehene Muffe der Aufnahme (kleine Riemenscheibe) schieben. Das Mähwerk notfalls weiter zum Getriebeblock ziehen.
4. Wenn die Welle drin ist, die 2. Anbauplatte nehmen, die am Mähwerk befestigte Platte an den Träger hängen (hält kurzzeitig auch alleine, habe ich oft gemacht), die 2. Platte auf die Mähwerksseitehängen und mit 2 Gerätekupplungsbolzen am Träger befestigen.
Nun die kurzen Rohrstücken nehmen und am unteren Ende der Anbauplatten unter dem Träger (zwischen den Platten) mit ebenfalls 2 Bolzen befestigen (damit sich keine der Platten verbiegt, was sonst ganz sicher langsam passiert.
5. Hydraulikzylinder an der in Fahrtrichtung rechten Anbauplatte mit einem Bolzen befestigen und am Mähwerk mit Schäkeln (so ist das bei mir). Hydraulikzylinder anschließen.
6. Keiriemen Spannen, Zapfwelle einschalten und losmähen.
Mfg Philipp