Bau eines K-700A im Maßstab 1:7,5

Tigerandi

Traktorist
Registr.
14. Dez. 2010
Beiträge
51
Hallo,
ich bin neu hier im Forum und möchte mich erstmal kurz vorstellen.Ich heiße André,bin 31Jahre und komme aus der Nähe von Magdeburg.Ich bin seit vielen Jahren Modellbauer und begebe mich mit meinem neuen Projekt auf Neuland.Es ist ein Eigenbau eines K-700A im Maßstab 1:7,5.
Die Maße des Modells liegen bei 107cm Länge,45cm Breite und 48cm Höhe.Der Raddurchmesser beträgt 210mm.Ich rechne mit einem Endgewicht zwischen 50-80Kg.Das Modell wird ferngesteuert sein und wahrscheinlich mit einer Hydraulik ausgestattet werden.So das als Vorgeschichte.
Fotos sind in Arbeit und folgen in Kürze.

Gruß Andi
 
Hier die versprochenen Fotos







































hochladen.net/files/drim-10-jpg.html]
drim-10.jpg
[/url]











[/url

url=http://www.bilder-hochladen.net/files/drim-1p-jpg.html]














Viel Spass

Sobald es Baufortschritte gibt gehts weiter.

Gruß Andi
 
Hallo Andi

Willkommen im Forum!
Das wird ja ein Hingucker,was du da baust.
viel Spass weiterhin wünscht:

der Robby
 
Na denn Andi, willkommen im Forum! Würde gern noch mehr schreiben, habe aber gerade einen Schwächeanfall von dem hammergeilen Modell bekommen :-)

Hau rein !

Gruß Jan

Wir bringen Profil auf´s Feld.
FORTSCHRITT.
 
wow ich muss echt sagen das wird ein Hammer Modell, das dem original mit Sicherheit in nichts nachstehen wird. Bin gespannt auf weitere Bilder. mfg
 
Hallo an alle,

nach längerer Pause gehts weiter mit dem Bau.So langsam bekomme ich schon graue Haare aber seht selber...







































Viel Spass

Gruß Andi
 
Hallo Andre das Modell was du da baust sieht wirklich sehr gut aus. Wie viel Stunden Arbeit hast du bis jetzt reingesteckt?

Gruß Phillip
 
Hallo Phillip,

vielen Dank.Ich habe leider den Überblick verloren.Also Ende Februar 2010 waren es zwischen 300 und 350h Arbeit.
Im Laufe des Jahres habe ich immer mal wieder Kleinigkeiten gebaut.Den Heckkraftheber habe ich im Dezember 2010 angefangen.
Ich weiß es nicht genau aber so grob überschlagen wird es insgesamt auf 500-600 Arbeitstunden hinauslaufen.Es braucht sehr viel Geduld und leider auch Disziplin.Manchmal gibt´s halt Tage,da muss ich mich zwingen,was zu machen.Aber ich bringe den K-700 zum laufen und er bekommt auch noch eine Maschine,wahrscheinlich wird´s ein Pflug werden.
Ich möchte auf der Gartenbank sitzen,ne Flasche Bier dazu und der Kasi macht meine Gartenarbeit :-) )

Gruß Andi
 
Hallo Andi,

ich kann nur super dazu sagen, ich hoffe du lädst mich zu Bier mit ein. ;-)

Grüsse Sven

P.S. suche alles über diese Maschinen oder auch nur Halbkette: Fotos,Literatur,Standorte und Ersatzteile (E-Mail: s.agroboese@web.de - Tel.: 01624556988 / 06712 Zeitz)

 
Was manche bauen, da fällt die kinnlade, bei mir ins Bodenlose!!!!

Ich komm mit, bring auch Bier mit!!!

Gruß Jonas
 
Hallo,

schön wenn euch mein Modell gefällt und begeistert.Das zeigt mir das sich die viele Arbeit lohnt.

@Sven Wenn es soweit ist stell ich dir nen Bier oder vier bereit :-)

@Jonas Hoffe deine Kinnlade hat sich wieder erholt,denn wenn wir bei mir auf der Gartenbank sitzen, sollte kein Gerstensaft wegfließen ;-)

Gruß Andi
 
Ich sag mal so , wer so was drauf hat (und es sieht richtig gut aus) der lässt jede ZT Restauration im Regen stehen ! Hut ab !!!!!!!
mfg steffen
 
Hallo,

@Andi:, ein Tropfen, und mit der Kinnlade das klappt wieder!!! ;-) ;-) ;-)

@Steffen, muss ich dir absolut recht geben, wir machen den größten Teil wieder schick und Funktionstüchtig, aber ein Modellbauer, muss jedes Teil anfertigen, was bei uns zum Glück die Außnahme ist!!!
Möchte aber trotzdem eine Restauration, nicht herabsetzen, vorallem nicht, wie die bei deinem ZT, denk hier gibt es einige, die das zu schätzen wissen, und ich sag immer, lieber 2 GT, wie nen Russe!!! Und der ZT, kommt in meinen Augen etwa auf das gleiche, wie ein Russe, zumindest von der Arbeit!!!

Gruß Jonas
 
Hallo ihr beide,

ich muss Steffen Recht geben.Ich war auf mehreren Treffen und Austellungen(damals war der Kasi nur im Rohbau,mit dabei hatte ich noch eine Mähdrescher im Maßstab 1:3),ich stand immer sehr gut platziert zwischen den Originalen Maschinen und trotzdem hatten die Modelle wesentlich mehr Zuspruch als die großen Fahrzeuge.
Ich hatte manchmal den Eindruck,das die Leute vor den großen Maschinen Angst haben und so ein Modell ist wesentlich einfacher überschaubar.Es ist wirklich komisch,dabei ist doch ein restaurierter Trecker was schönes,was einmaliges.Noch dazu die Technik aus der DDR.Die wird nicht mehr hergstellt und es werden immer weniger.Deshalb finde ich es super,wenn jemand so etwas restauriert und erhält.Jede restaurierte Maschine ist was einmaliges und sie verrät auch viel über ihren (neuen) Besitzer.
Ehrlich gesagt,wenn ich mehr Platz hätte,wäre schon längst ein Zt hier.
Naja,ein Trost bleibt,ich habe einen auf Arbeit.

Gruß Andi
 
@Jonas , natürlich will ich die Restauration am Traktor net abwerten , weiß ja selber das es keine 08/15 Arbeit ist , Mir ist mein ZT auch lieber als nen Modell ! Aber mal ganz einfach gesagt , der Kasi Modellbauer macht das richtig Top also ich kanns nicht !
Mfg Steffen
 
Moin Moin Andi, ist ja ein sehr gelungendes Modell. Ich überlege gerade wie der Antrieb ist, weil er hat ja ein ganz schönes gewicht...
 
Hallo André,

du hast ein sehr schönes, detailreiches und maßstabgenaues Modell gebaut, bzw. bist noch dabei. Gefällt mir wirklich sehr gut! Aber eins muß ich loswerden: Die Räder bzw. die Reifen gefallen mir nicht. Da stimmen die Maße und die Proportionen für einen richtigen K-700A nicht ganz. Mein Standmodell hat auch durch die anderen Räder gewonnen.

Viele Grüße
Jörg
 
Hallo,

vielen dank für die vielen positiven Meinungen.

@Jörg Ich habe mich für die Reifen aus Kostengründen entschieden.
Ich habe die Reifen zum Stückpreis von 23€ bekommen.Der Reifenpreis für einen fast dem Original entsprechendem Modell lag bei 179€ pro Stück.Ich hatte bei Ebay auch mal ein Prospekt gesehen K-700A mit normalen,mit Terra-,mit Zwillings- und mit Drillingsreifen.Die Terrareifen standen ca. 50cm über die Kotflügel hinaus.Ich bin mal gespannt,wie sich die Reifen beim pflügen bewähren.

@Ostbock Der Antrieb erfolgt über einen sogenannten Dunkermotor.Der weist eine sehr hohe Kraft,bei geringem Stromverbrauch auf.
Der Motor wird an ein zwei Gang Getriebe angeschlossen.Von dort gehts weiter zum Verteilergetriebe und von da zu den untersetzten Achsen.Das sollte reichen und ich hoffe,das die Kraft auch vernünftig auf den Boden übertragen wird.

Gruß Andi
 
Zurück
Oben