Hallo, und noch mal Allen ein gesundes neues Jahr 2017,
zwischen den Feiertagen war etwas Zeit für die Demontage von 3 Stück Motore für den Famulus. Ein Motor, ein Vorkammerdiesel und Baujahr 1961, war mein Favorit, weil der Vorbesitzer meinte der lief noch bis zum Ausbau und sollte nur mal neu abgedichtet werden. Leider war das der größte Schrott für eigendlich zu viel Geld. Aber selber Schuld, gekauft wie gesehen und jetzt weiß ich, daß man das so nicht noch mal machen darf. Der Zweite Motor ein Direkteinspritzer, Baujahr 1978, war nicht viel besser. Die Steuerzahnräder haben großzügigen Abbruch an Zähnen. Ein Pleuellager, was noch aus Bleibronze ist, muß überarbeitet werden und die 3 Kurbelwellenlager, schon aus dünnen Lagerschalen, sind noch I.O. Diesen Motor könnte man später noch mal herrichten.
Jetz lag alle Hoffnung auf diesen Motor hier:

Obenrum sieht er aus wie ein Direkteinspritzer T 174 und untenrum noch ein Famulusmotor. Nur die Ölwanne passt nicht dazu. Er ist Baujahr 1966
Gegenüber den anderen Motoren war er äußerlich noch nicht verölt, hatte aber schon einen ganz schönen Rostansatz.

Wenn mein Nachbar, der eine Autowerkstatt betreibt, nicht diesen Schrauber und Nuss hätte, wäre ich wohl noch heute mit dieser Verschraubung beschäftigt. Mit Hebelkraft ging es gar nicht.


Die Ölpumpe sitzt oberhalb und die Zahnräder haben noch alle Zähne.

Die Buchsen wurden mit dem Kettenzug abgezogen, ohne die Kühlrippen zu beschädigen.

Diese 4 Stehbolzen gingen nur noch mit Hitze, Rostlöser und Rohrzange raus. Die sind jetzt zwar zerkratzt aber ich habe ja noch welche von den anderen Motoren.

Diese Kurbelwelle sieht auf den ersten Blick noch recht gut aus. Muß mir mal eine Bügelmessschraube besorgen und überprüfen. Aber ich denke mal das wird der Motor für den Famulus. Neue Laufbuchsen mit Kolben und Köpfe für einen Direkteinspritzer sind schon vorhanden.
Eine Frage: Sind die Nockenwellen vom Vorkammer und Direkteinsprizer Luftgekühlt gleich und austauschbar?
Gruß Michael
zwischen den Feiertagen war etwas Zeit für die Demontage von 3 Stück Motore für den Famulus. Ein Motor, ein Vorkammerdiesel und Baujahr 1961, war mein Favorit, weil der Vorbesitzer meinte der lief noch bis zum Ausbau und sollte nur mal neu abgedichtet werden. Leider war das der größte Schrott für eigendlich zu viel Geld. Aber selber Schuld, gekauft wie gesehen und jetzt weiß ich, daß man das so nicht noch mal machen darf. Der Zweite Motor ein Direkteinspritzer, Baujahr 1978, war nicht viel besser. Die Steuerzahnräder haben großzügigen Abbruch an Zähnen. Ein Pleuellager, was noch aus Bleibronze ist, muß überarbeitet werden und die 3 Kurbelwellenlager, schon aus dünnen Lagerschalen, sind noch I.O. Diesen Motor könnte man später noch mal herrichten.
Jetz lag alle Hoffnung auf diesen Motor hier:
Obenrum sieht er aus wie ein Direkteinspritzer T 174 und untenrum noch ein Famulusmotor. Nur die Ölwanne passt nicht dazu. Er ist Baujahr 1966
Gegenüber den anderen Motoren war er äußerlich noch nicht verölt, hatte aber schon einen ganz schönen Rostansatz.
Wenn mein Nachbar, der eine Autowerkstatt betreibt, nicht diesen Schrauber und Nuss hätte, wäre ich wohl noch heute mit dieser Verschraubung beschäftigt. Mit Hebelkraft ging es gar nicht.
Die Ölpumpe sitzt oberhalb und die Zahnräder haben noch alle Zähne.
Die Buchsen wurden mit dem Kettenzug abgezogen, ohne die Kühlrippen zu beschädigen.
Diese 4 Stehbolzen gingen nur noch mit Hitze, Rostlöser und Rohrzange raus. Die sind jetzt zwar zerkratzt aber ich habe ja noch welche von den anderen Motoren.
Diese Kurbelwelle sieht auf den ersten Blick noch recht gut aus. Muß mir mal eine Bügelmessschraube besorgen und überprüfen. Aber ich denke mal das wird der Motor für den Famulus. Neue Laufbuchsen mit Kolben und Köpfe für einen Direkteinspritzer sind schon vorhanden.
Eine Frage: Sind die Nockenwellen vom Vorkammer und Direkteinsprizer Luftgekühlt gleich und austauschbar?
Gruß Michael