zetor5011
Kombinatsdirektor
- Registr.
- 24. Jan. 2011
- Beiträge
- 5.293
Hallo,
zu meinem Vorredner: (Barry Burton) Ich bin der Meinung, dass Behördenentscheidungen oder Gesetze schon durch den Bürger bzw. durch die Judikative (Das sind die Gerichte) überprüfbar sein sollen. Die Frage ist halt nur, ob ich mein Recht immer kompromißlos durchsetzen muss, egal, wie es dadurch der Umgebung geht. Ich bin der Meinung, eine Gesellschaft muss mit Kompromissen leben, anders geht es nicht. Stellt Euch mal vor, jemand sammelt Traktoren, lässt die Traktoren ab und zu mal laufen, fährt damit herum, alle Nachbarn freuen sich darüber, wenn sie die Traktoren sehen, nur ein Nachbar sagt dann, die Traktoren sind zu laut und ich lass Deine Baugenehmigung prüfen.
Zu Oskar: Ich fühle mich nicht als Straftäter, weil ich Fleisch esse. Ich habe ja keine Beziehung zu dem Tier, was für mich geschlachtet wird. Anders wäre es, wenn ich sehen würde, wie das Tier aufwächst, dann würde ich mir vielleicht schon Gedanken machen. Das Problem ist, dass ich ja essen muss und ich die Tiere nicht persönlich kenne. Wenn PETA Kompromisse eingehen würde, dann würden sie auch mehr Verständnis erhalten von der Öffentlichkeit. Zu den Tiertransporten ist zu sagen, dass die Parlamente gefordert sind, die Gesetze zu ändern, aber, auch die Parlamente sind nicht wirklich unabhängig, es gibt sehr viele Lobbyisten, die nur dafür da sind, die Interessen der von ihnen vertretenen Lobby zu unterstützen bzw. zu helfen, diese Interessen durchzusetzen.
Gruß Andreas
zu meinem Vorredner: (Barry Burton) Ich bin der Meinung, dass Behördenentscheidungen oder Gesetze schon durch den Bürger bzw. durch die Judikative (Das sind die Gerichte) überprüfbar sein sollen. Die Frage ist halt nur, ob ich mein Recht immer kompromißlos durchsetzen muss, egal, wie es dadurch der Umgebung geht. Ich bin der Meinung, eine Gesellschaft muss mit Kompromissen leben, anders geht es nicht. Stellt Euch mal vor, jemand sammelt Traktoren, lässt die Traktoren ab und zu mal laufen, fährt damit herum, alle Nachbarn freuen sich darüber, wenn sie die Traktoren sehen, nur ein Nachbar sagt dann, die Traktoren sind zu laut und ich lass Deine Baugenehmigung prüfen.
Zu Oskar: Ich fühle mich nicht als Straftäter, weil ich Fleisch esse. Ich habe ja keine Beziehung zu dem Tier, was für mich geschlachtet wird. Anders wäre es, wenn ich sehen würde, wie das Tier aufwächst, dann würde ich mir vielleicht schon Gedanken machen. Das Problem ist, dass ich ja essen muss und ich die Tiere nicht persönlich kenne. Wenn PETA Kompromisse eingehen würde, dann würden sie auch mehr Verständnis erhalten von der Öffentlichkeit. Zu den Tiertransporten ist zu sagen, dass die Parlamente gefordert sind, die Gesetze zu ändern, aber, auch die Parlamente sind nicht wirklich unabhängig, es gibt sehr viele Lobbyisten, die nur dafür da sind, die Interessen der von ihnen vertretenen Lobby zu unterstützen bzw. zu helfen, diese Interessen durchzusetzen.
Gruß Andreas