Diese Schei...-Dreipunktaufhängung. Ich bekomme glatt noch die Krise. Ich versuche seit einem geschlagenem Monat die Dreipunkt zu demontieren und scheitere an den Unterlenkern. Die oberen Hydraulikstreben und der Oberlenker haben sich zwar ziemlich gewehrt, aber gingen doch relativ problemlos ab.

Die eingerosteten Unterlenkerendstücken rauszubekommen/ rauszuklopfen war schon grenzwertig, hat aber auch geklappt (einer pro Tag, inklusive 3 Tage anschließendem Muskelkater). Man kann sich streiten, ob es wäre besser gewesen, die Endstücken an einen dicken Baum festzumachen und den Kasi die Arbeit machen zu lassen. Ich hatte halt Angst bei so einer Aktion mehr Schaden als Nutzen anzurichten. (Ein abgeschnittenes, originales Kat.4-Auge habe ich zum Vergleich dazugelegt.)

Und jetzt kommen die Unterlenker. Das ist eine Strafarbeit. Vom den kleinen Bolzen konnte ich die Kronenmuttern zwar abdrehen, aber die widerstehen sowohl dem 5t Wagenheber, als auch intensiven "Streicheleinheiten" mit dem Fäustel bzw. dem Vorschlaghammer. Da ich mir dann aber, trotz der aufgeschraubten Kronenmutter und untergelegtem Blech, Sorgen um das Gewinde gemacht habe, bin ich in der Hoffnung auf ein leichteres Vorankommen zum großen Hauptbolzen umgeschwenkt. Die kleinen Bolzen könnte ich später ja auch in einer ordentlichen Werkstattpresse rausdrücken. Meine Hoffnung bezüglich des großen Bolzen wurden aber auch sofort zerstört. Zwei Maulschlüssel SW75 verbogen und die Kronenmutter bewegt sich trotzdem nicht! Widerwillig habe ich die Kronenmutter dann halt doch abgeflext und versucht den Bolzen mit einem großen Spanngurt inkl. Hammerschlägen zu ziehen. Da kann man genausogut mit der Wand reden.

Ich habe mittlerweile die Schnauze voll. Ich könnte die Hinterräder abmachen um besser ranzukommen, aber als ich die großen Maulschlüssel demoliert habe, ist der Hinterwagen (trotz seiner 4 Tonnen) ziemlich heftig hin- und hergewippt. Danach hat man kein gutes Gefühl mehr, den auf Böcken abzustellen. Da habe ich mich auf was eingelassen.
Die eingerosteten Unterlenkerendstücken rauszubekommen/ rauszuklopfen war schon grenzwertig, hat aber auch geklappt (einer pro Tag, inklusive 3 Tage anschließendem Muskelkater). Man kann sich streiten, ob es wäre besser gewesen, die Endstücken an einen dicken Baum festzumachen und den Kasi die Arbeit machen zu lassen. Ich hatte halt Angst bei so einer Aktion mehr Schaden als Nutzen anzurichten. (Ein abgeschnittenes, originales Kat.4-Auge habe ich zum Vergleich dazugelegt.)
Und jetzt kommen die Unterlenker. Das ist eine Strafarbeit. Vom den kleinen Bolzen konnte ich die Kronenmuttern zwar abdrehen, aber die widerstehen sowohl dem 5t Wagenheber, als auch intensiven "Streicheleinheiten" mit dem Fäustel bzw. dem Vorschlaghammer. Da ich mir dann aber, trotz der aufgeschraubten Kronenmutter und untergelegtem Blech, Sorgen um das Gewinde gemacht habe, bin ich in der Hoffnung auf ein leichteres Vorankommen zum großen Hauptbolzen umgeschwenkt. Die kleinen Bolzen könnte ich später ja auch in einer ordentlichen Werkstattpresse rausdrücken. Meine Hoffnung bezüglich des großen Bolzen wurden aber auch sofort zerstört. Zwei Maulschlüssel SW75 verbogen und die Kronenmutter bewegt sich trotzdem nicht! Widerwillig habe ich die Kronenmutter dann halt doch abgeflext und versucht den Bolzen mit einem großen Spanngurt inkl. Hammerschlägen zu ziehen. Da kann man genausogut mit der Wand reden.
Ich habe mittlerweile die Schnauze voll. Ich könnte die Hinterräder abmachen um besser ranzukommen, aber als ich die großen Maulschlüssel demoliert habe, ist der Hinterwagen (trotz seiner 4 Tonnen) ziemlich heftig hin- und hergewippt. Danach hat man kein gutes Gefühl mehr, den auf Böcken abzustellen. Da habe ich mich auf was eingelassen.