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- Famulus RS14/36L, RT325, RT315 (aktuell im Aufbau), RS14/30 Favorit als Restaurationsbasis, GT124, Simons Star SR4-2
Famulus Getriebe, Kupplung, Fahrwerk I

Famulus Getriebe von innen, rechts oben ist die Schaltwelle, rechts unten die Schaltvorgelegewelle

demontiertes Famulus Getriebe
Getriebe
Das Famulus Getriebe ist ein 2 Gruppenschaltgetriebe, jede Gruppe hat 5 Vorwärtsgänge und einen Rückwärtsgang. Lediglich der originale RS14/46 hatte ein Getriebe mir je 4 Vorwärtsgängen und einen Rückwärtsgang. Der Schaltvorgang erfolgt mittels mechanischer Schaltelemente und Schalträdern. Durch die dabei erreichte Getriebeabstufung ist eine schlupflose Fortbewegung bei voller Motordrehzahl mit einer Fahrgeschwindigkeit von 1,2Km/h bis 28Km/h (originaler RS14/46 24Km/h) möglich. Die Kraftübertragung vom Motor erfolgt über die Fahrkupplung, auf die Hohlwelle, von dort über Vorgelegewelle und Schaltwelle auf auf die Gruppenvorgelegewelle und dann auf die Kegelritzelwelle. Von der Kegelritzelwelle auf das Ausgleichgetriebe mit Tellerrad. Die Zahnräder der Kegelritzelwelle und des Tellerrades sind schrägverzahnt und müssen paarig verbaut werden. Vom Ausgleichgetriebe geht es über die Ausgleichwellen auf die Vorgelegeräder und somit auf die Steckachsen. Die Triebachse ist als Halbachse ausgebildet. Diese gab es in zwei Varianten. In der alten Ausführung wurden zwei kurze Steckachsen mit einem Mittelstück verbaut. Ab der RT Serie wurde auf der rechten Seite eine lange Steckachse verbaut in der das Mittelstück mit eingebaut war. Auf der linken Seite wurde weiterhin eine kurze Steckachse verbaut. Beide Steckachsenversionen können ausgetauscht werden und passen in allen Famulus Getrieben.


Links ein RS14 Getriebe mit zwei kurzen Steckachsen, rechts ein RT Getriebe mit einer langen Steckachse rechts und einer kurzen Steckachse links

Famulus Kegelritzelwelle
Das Famulus Getriebe ist ein 2 Gruppenschaltgetriebe, jede Gruppe hat 5 Vorwärtsgänge und einen Rückwärtsgang. Lediglich der originale RS14/46 hatte ein Getriebe mir je 4 Vorwärtsgängen und einen Rückwärtsgang. Der Schaltvorgang erfolgt mittels mechanischer Schaltelemente und Schalträdern. Durch die dabei erreichte Getriebeabstufung ist eine schlupflose Fortbewegung bei voller Motordrehzahl mit einer Fahrgeschwindigkeit von 1,2Km/h bis 28Km/h (originaler RS14/46 24Km/h) möglich. Die Kraftübertragung vom Motor erfolgt über die Fahrkupplung, auf die Hohlwelle, von dort über Vorgelegewelle und Schaltwelle auf auf die Gruppenvorgelegewelle und dann auf die Kegelritzelwelle. Von der Kegelritzelwelle auf das Ausgleichgetriebe mit Tellerrad. Die Zahnräder der Kegelritzelwelle und des Tellerrades sind schrägverzahnt und müssen paarig verbaut werden. Vom Ausgleichgetriebe geht es über die Ausgleichwellen auf die Vorgelegeräder und somit auf die Steckachsen. Die Triebachse ist als Halbachse ausgebildet. Diese gab es in zwei Varianten. In der alten Ausführung wurden zwei kurze Steckachsen mit einem Mittelstück verbaut. Ab der RT Serie wurde auf der rechten Seite eine lange Steckachse verbaut in der das Mittelstück mit eingebaut war. Auf der linken Seite wurde weiterhin eine kurze Steckachse verbaut. Beide Steckachsenversionen können ausgetauscht werden und passen in allen Famulus Getrieben.

Links ein RS14 Getriebe mit zwei kurzen Steckachsen, rechts ein RT Getriebe mit einer langen Steckachse rechts und einer kurzen Steckachse links

Famulus Kegelritzelwelle
Famulus Tellerrad und Differenzial
Die Steckachsen können mittels einer mechanischen Differenzialsperre starr miteinander verbunden werden. Die Bedienung der Ausgleichgetriebesperre erfolgt durch den linken Fuß, wobei sich nach der Freigabe des Betätigungshebels die Sperre durch Federdruck automatisch löst. Die Sperre ist nur bei Geradeausfahrt zu benutzen, da sonst Schäden an den Hinterachsen auftreten können. Das Gesamte Getriebe hat den gleichen Ölstand. Die in den Ölvorrat tauchenden Zahnräder schleudern das Öl ständig hoch, wodurch sämtliche Räder, Lagerstellen und Schaltungsteile geschmiert werden. An der linken Rückseite des Getriebes befindet sich eine Ölstandschraube, deine einwandfreie Kontrolle des Ölstandes ermöglicht. Bei waagerecht stehendem Fahrzeug sind werden die Einfüllschraube ca. 60 Liter Getriebeöl eingefüllt, bis es aus der Kontrollöffnung zu laufen beginnt. Etwa alle 1000 Betriebsstunden muss das Öl bei noch warmer Maschine abgelassen und durch frisches ersetzt werden. Alle 2000 Betriebsstunden sollte das Getriebe einer gründlichen Kontrolle unterzogen werden, um Verschleiß rechtzeitig zu erkennen.

Famulus Getriebe von innen, rechts oben ist die Schaltwelle, rechts unten die Schaltvorgelegewelle

demontiertes Famulus Getriebe































