K700 Kupplung

Wulljamin

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05. Aug. 2011
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Hallo,

ich hab da mal ne Frage an die Kasi Experten zwecks der Kupplung. Und zwar hab ich das Problem, dass das Kupplungspedal unten liegt und nicht hoch kommt egal wie lange der Kasi läuft. Es geht um einen K700A. Ich kann das Pedal dann zwar anheben aber ich habe trotzdem keinen Druck und es geht wieder runter. Leider weiß ich nicht wie die Kupplung da im Getriebegehäuse aufgebaut ist. Welche Ursache kann das haben bzw. wo kann ich zu erst gucken. Ich habe bis jetzt nur die Abdeckungen im Fahrerhaus weggebaut und das Gestänge verfolgt. Am Gestänge an sich ist nichts und es geht auch bis auf die Welle die ins Getriebe führt. Ich habe dann das Gestänge am Kugelkopf Getriebeseitig ausgehängt und nur mal mit der Hand die Welle bewegt (bei Motor aus) und das bewegt sich alles sehr sehr leicht also schon zu leicht würde ich für ne Kupplungsbetätigung empfinden. Kann es sein das im Inneren etwas gebrochen ist? Hatte auch den Filter draußen aber da ist nicht viel zu sehen außer Öl. Wäre für jeden Tipp dankbar.

Gruß Wulle
 
Hallo,

also ich selber Nein, hab sie nie gefahren oder repariert, bin 88´er Baujahr. Mein Vater war aber bis 89 in der LPG und hatte damit zu tun und weiß wie man ihn fährt. Er hat aber auch gesagt bei Reparaturen kennt er sich nicht so aus, da sie Kleinigkeiten schon gemacht hatten aber bei größeren Sachen gingen die immer ins KFL. Hoffe konnte dir die Frage einigermaßen beantworten. Der Kasi um den es geht wurde 2008 wegen Kupplungsproblemen (laut Vorbesitzer) in der Halle abgestellt und jetzt möchte er den Besitzer wechseln. Dazu wäre aber eine funktionierende Kupplung von Vorteil auch wegen einer Probefahrt. Dafür das er schon 6 Jahre steht ist er sofort angesprungen und läuft auch gut.

Gruß Wulle
 
Hallo,

das Kupplungspedal wird von einer außen am Getriebe sitzenden Feder hochgezogen.

Wenn du Glück hast hängt die noch am Getriebe rum und du mußt sie nur wieder am Pedal einhängen. Ich gehe mal davon aus, daß du es erwähnt hättest, wenn am Kupplungspedal eine lose Feder rumgebaumelt hätte.

Bei mir war die Feder schon ein bisschen schwach und das Kupplungspedal wollte auch manchmal nicht von alleine heraus. Musste man halt manchmal ein bissel mit dem Fuss nachhelfen und tut der Funktion keinen Abbruch. Ich habe jetzt die Feder etwas straffer gemacht.

Für die Testfahrt kannst du auch erstmal ohne Feder fahren. Ist halt nur ein bisschen blöd, dass man das Pedal dann immer mit dem linken  Fuss hochhalten muss, aber es ist ja schließlich nur für eine Testfahrt. 

Gruß Matthias

PS.: Vergrößerst du deinen Fuhrpark oder ist das eine allgemeine Hilfestellung?
 
Grüß dich.Also ich war schon im Getriebe drin und kann dir vielleicht auch noch bisl weiter helfen.Am Pedal muss außerhalb vom Getriebe ne Feder rein.Die kupplungen werden mit Getriebeöldruck gekuppelt.Das Gestänge auf dem Getriebe bedient nur einen Schieber, der die Kupplungen befüllt oder das Öl in die Ölwanne zurück lässt.Du mußt mal schauen,was das Getriebeölmanometer macht,wenn du das Pedal betätigst.Bei Pedal getreten 0Bar und wenn du das Pedal raus lässt 8-12bar.Mach sachte wenn du probierst und hab ne Hand am Ausmacher.Bei meinem war ne Kupplung fest gebrannt und wenn ich die Gruppe schon drin hatte,fuhr er beim Anlassen los und war kaum zu stoppen.Wo kommst eigentlich her?Vielleicht kann man mal quatschen.

Mfg Steffen
 
Danke euch beiden erstmal für die Tipps,

Also an Kemat, ja ich würde damit gerne meinen Fuhrpark vergrößern. Und wegen der Feder, da meinte mein Vater noch das irgendwo eine Feder sein müsse fürs Pedal aber ich dachte mir nur wer soll den da eine Feder raus nehmen also wird da schon keine dran gehören.

Und an Steffen, ich komme aus Atzendorf im Salzlandkreis bei Magdeburg.

Dann werde ich mich mal auf die Suche nach einer Feder machen und auch mal nach dem Getriebeöldruck schauen.

Hier mal ein Bild von oben, da ist das Gestänge schon ausgehängt. Müsste die Feder dann Fahrerseitig also eher rechts sein oder auf der anderen Seite?



Gruß Wulle
 
Ich hatte da noch was vergessen.Lass ihn nicht zu lange ohne Getrieböldruck laufen.Is nämlich gleichzeitig Schmierung fürs Getriebe.Ich komm aus Geringswalde.Is schon ein ganz schönes Stück entfernt.

Mfg Steffen
 
Die Feder setzt direkt am Pedal an. Unterhalb der Pedalwelle wird sie eingehängt, das Gegenstück ist ein Hakenblech vorn am Getriebe.

Bei meinem ist eine andere "Lösung" mit Draht und einer anderen Feder verbaut worden, wahrscheinlich weil man an die originale Stelle bescheiden hinkommt. Ich habe mal probiert die Feder wieder vorn einzuhängen, habe es dann aber schnell wieder sein lassen, funktioniert ja auch so und warum soll ich mich unnötig quälen. Eventuell kommt man von unten aus dem Motorraum besser ran. Das habe ich damals nicht probiert. Viel Erfolg bei der Probefahrt.

Ich drück dir die Daumen, dass nur die abgesprungene Feder das damalige "Kupplungsproblem" war. Ehrlich vorstellen kann ich es mir aber nicht, denn das sollte man als Kasi-Fahrer eigentlich schon wissen und einschätzen können, dass das kein Problem darstellt.

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Gruß Matthias
 
Ich habe mit meinem Vater jetzt noch mal gesprochen und er war ja mit dabei bei der ersten Funktionsprobe. Er sagte, dass er die Anzeige für Getriebeöldruck im Auge hatte und da hat sich nicht viel getan egal ob Kupplungspedal betätigt oder per Hand nach oben gezogen. Wir hatten ihn dann ja auch gleich wieder aus gemacht. Also er lief nicht lange. Schade das ich euch diese Info nicht gleich mitteilen konnte. Aber vielleicht könnt ihr ja dazu jetzt noch etwas sagen.

Gruß Wulle
 
Meiner hatte damals nur drei bar.bei mir hing ein feiner span im druckregler.der druckregler sitzt gleich hinterm filter.den würde ich mal aufschrauben und reinschaun ob der schieber gängig ist.
 
Öl ist aber schon welches drin oder?? Wenn du mal nachgucken willst, du hast auf der linken getriebeseite (fahrtrichtung links) auf halber höhe zwei kontrollschrauben. Die sitzen ganz hinten, du siehst sie sofort wenn du dich da mal runterkniest. (Im bereich vom linken lenkzylinder). Die obere Maximum schraube zeigt nach hinten, die untere minimal schraube zeigt nach links unten ca. 45° . Sollte kein öl aus beiden schrauben rauslaufen kannst du das öl mal ablassen. Wenn du einen öl wechsel machen solltest, kontrollier vorsichtshalber den öl stand nach dem ersten motorstart wieder. Bei mir fehlten ganze 6 liter, die sich im pumpengehäuse verteilt haben. Ich meine deine die beiden hydraulikpumpen die vor deinem getriebe liegen und am motor angeflanscht sind. (Achja die öl schrauben brauchst du nicht so fest anziehen, da liegt kein grosser druck dahinter. Bei mir waren bei beiden getrieben die Max öl bohrungen überdreht. Dödel eben... jedenfalls ist es relativ dicht und rausfliegen tut sie auch nicht obwohl man die schraube leicht mit dem finger überdrehen kann.)

Kontrollier mal deine umschalthebel. Wäre ja witzig wenns nur daran läge. Du hast einen umschalthebel links hinterm motor, der entkoppelt dir die kardanwelle zum getriebe. Nur bei motorstillstand betätigen! Dann hast du noch einen umschalthebel am getriebe, direkt neben dem getriebefilter. Dieser hebel schaltet um zwischen öl versorgung durch motor/kardanwelle UND öl versorgung durch Achsantrieb. Dann arbeitet deine pumpe nur wenn der kiro rollt. Diese funktion ist zum abschleppen gedacht um eine schmierung zu gewährleisten. Nur bei stillstand betätigen!! Je nach Baujahr ist es entweder ein hebel der über bolzen gesichert wird oder selbstständig hält weil er im ineren eine feder belastete kugel hat.

Der hebel sollte sich in der hinteren stellung befinden (fahrtrichtung) Bei manchen wurden die hebel auch entfernt, warum auch immer, so das du nur eine welle herraus stehen siehst.

Um noch was zu erwähnen, dein gangschaltwerk behält die kupplung unten, wenn du in den gängen 2,3,4 die kupplung trittst. Damit soll verhindert werden das du in grossen gängen anfährst.

Das der hebel von dem kupplungsgestänge so leicht geht ist völlig normal, wie steffen es schon schreibt handelt es sich nur um nen öl schieber.

Westliche grüsse florian
 
OK vielen Dank erstmal.

Hatte die letzten Tage keine Zeit zum Kasi zu fahren aber ich bin morgen wieder vor Ort und werde nochmal alles abchecken was ihr mir bis jetzt so gesagt habt. Werde morgen Abend dann mal berichten.

Gruß Wulle
 
So wir waren heute wieder vor Ort.

Angefangen haben wir damit den Filter wieder fest zu verschrauben, da ich den ja letztes mal nur ausgebaut habe um nachzuschauen wie es um ihn beschaffen ist und ihn dann nur wieder reingehängt hab. Dann eine Feder angebracht, die das Kupplungspedal hochzieht und die Kontrollschrauben aufgedreht um den Getriebeölstand zu prüfen. Da kam bei keiner von beiden Öl, haben dann etwa 8 Liter nachgefüllt bis an der oberen Schraube das Öl wieder raus kam. Schrauben wieder rein und nochmal oben am Druckregler geschaut. Äußerlich war ja nichts zu sehen nur bei genauerem hinsehen konnte man sehen, dass der Draht der eigentlich als Verplombung dient, schon kaputt war. Dazu das Bild, denn ich würde gerne wissen wie er richtig eingestellt ist, falls da schon mal jemand dran war, bzw. macht da eine Umdrehung mehr oder weniger was aus und worauf wirkt es sich aus? Oder ist das nur eine Art Bypass?



Dann haben wir noch am Umschalthebel geschaut aber da ließ sich per Hand nichts dran verstellen, weder hoch noch runter. Also dann der erste Versuch, gestartet und siehe da der Druck ging kurz hoch auf etwa 3 bar aber ging dann wieder runter auf ca. 1 bar. Sobald das Pedal getreten wurde fiel der Druck dann auf 0 bar was ja richtig ist so wie das hier gelesen habe. Wir sind dann Risiko gegangen (ohne Getriebeöldruck den Motor weiter laufen lassen und versucht zu schalten) und dann kam aber das was komisch ist, es ließen sich alle Gänge schalten ohne überhaupt die Kupplung zu treten und egal ob man dann die kupplung los gelassen hat oder getreten hat er hat sich kein Stück bewegt. Irgendwas war faul. Motor dann doch wieder aus und nochmal gegrübelt und wieder zum Umschalthebel geschaut. Der muss sich doch bewegen dachten wir und wir haben mal drauf getreten und er ging doch noch ein Stück runter. Sollte es daran gelegen haben. Naja jedenfalls wieder gestartet und auf einmal waren es ca. 7 bar Getriebeöldruck. Und mein Vater konnte ihn letztendlich doch noch Probe fahren. Es hat mich dann doch erstmal beruhigt. Naja nun aber noch eine Frage, er hat ziemlich radiert auf der Hinterachse, deshalb haben wir es auch mit der Probefahrt nicht übertrieben. Muss der Hebel fürs Allrad AUS nach vorne oder nach hinten? Er lässt sich nicht wirklich verstellen und zeigt nach vorne. Mein Vater war sich nicht mehr sicher, da es mittlerweile auch wieder 25 Jahre her ist als er einen Kasi das letzte mal gefahren hat. Und die andere Sache ist halt die mit dem Druckregler, würde gerne wissen wie dieser richtig eingestellt wird, da mir nach dem Lesen anderer Beiträge 7 bar ein bisschen wenig sind (der Kasi hat jetzt 2290 Bh). Und vielleicht kann mir dann auch noch jemand mit einem Foto weiter helfen damit ich sehe wo denn am Kupplungspedal die originale Feder sitzt. Kemat hat zwar schon eins beigefügt aber da kann ich es nicht so genau erkennen. Mein provisorisch angebrachtes gefällt mir nicht so.

Danke im vorraus

Gruß Wulle
 
Hallo Wulle,

erstmal Glückwunsch, dass scheinbar nix gravierendes am Kasi defekt ist.

7 bar sind ein bissel wenig Druck. Laut Handbuch soll der zwischen 8,5 und 10bar liegen. Im Handbuch ist der Aufbau des Überdrückventil und dessen Einstellung detailliert beschrieben. Solltest du dir nach dem Kauf sofort zulegen. Dort wird auch die Funktionsweise des Getriebes beschrieben. Ist mir momentan zu langwierig zu beschreiben. Kurzfassung ist, das Getriebe hat 4 fest im Eingriff stehende Zahnradpaare (=Lastschaltstufen)  mit jeweils separatem Kupplungspaket und Boosterraum zur Betätigung, welche über den Steuerschieber angewählt werden. Das Verhalten beim Schalten ohne ausreichend Druck war ein normales Verhalten, da es dem Steuerschieber (=Ganghebel) egal ist ob Druck anliegt, der schaltet nur die entsprechenden Wege frei. Das der Traktor nicht losfährt, kommt daher das der Druck nicht ausreicht das entsprechende Kupplungspaket zusammenzudrücken. In den kleinen Gruppe fährt er aber normalerweise auch so schon los, weil das leichte Schleifen der Kupplungspakete zum Losfahren dort schon dicke ausreicht (In der ganz kleinen Gruppe haben bei meinem die Bremsen ganz schön zu tun, den im ausgekuppelten Zustand festzuhalten).

Der Allrad ist in Stellung "Hebel vorn" zugeschaltet und dann ist es auch normal, dass er auf der Hinterachse radiert. Der Hebel geht bei meinem teilweise auch schwer im Stand rein oder raus. Bei langsamer Fahrt klappt es dann aber immer.

Achso, ich habe für dich ein Bild aus dem Netz gefischt. Die Feder wird direkt unterhalb des Kupplungspedals eingehängt und das Gegenstück ist eine Nase am Getriebe. Von der Kabine aus ist da kein vernünftiges rankommen. Ging zumindestens mir so.

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Gruß Matthias

PS: 2290bh gesamt???? Doch eher seit der letzte Tacho den Geist aufgeben hat und ein neuer eingebaut wurde.
 
Danke für das Bild da kann ich doch schon mehr mit anfangen. Dann muss ich es mal von unten aus dem Motorraum versuchen.

Ja und zum Handbuch da würde ich mir auf jeden Fall eins zulegen bzw. ich wollte mir auch schon eins zulegen. Hatte ja schon gesucht aber es gibt da mehrere zur Auswahl, welches kannst du denn empfehlen?

Das Problem mit dem Allrad hat sich dann ja auch schon mal gelöst also muss der Hebel nach hinten dann sollte es ohne zu radieren funktionieren.

Ach und dann zu den Betriebsstunden kann ich nicht viel sagen, hab es ja nur an Hand des Tacho abgelesen. Der Besitzer meinte jedoch, dass er erst kurz vor der Wende kam (Baujahr 1989) und somit nicht mehr viel genutzt wurde. Nach der Wende kam er nur noch im Herbst ab und an zum Pflügen zum Einsatz und aufem Silo. Weiß also nicht ob es original ist mit den Stunden. Der Schlosser hat mir dann vorhin noch gesagt, das er noch einen neuen Turbolader bekommen hat und der Motor hat neue Kolben und Buchsen bekommen und dann irgendwann als das Problem mit der Kupplung schlimmer wurde kam er in die Halle. Aber hier mal ein Bild vom Kasi nach der Probefahrt, da sieht man das er noch gut da steht und die Stunden durchaus passen können (er stand auch immer trocken).



Gruß Wulle
 
Hallo wulljamin, der kasi sieht aber gut aus, die stunden könnten stimmen. Warum der dann aber einen überholten motor gebraucht hat??

Mit deiner Druckregel schraube,(ja das ist der druckregler) an der kannst du einfach mal drehen während der motor läuft. Da stellst du gleich fest mit welcher Drehrichtung der Druck steigt oder fällt. Stell den Druck einfach auf 8,5 bar im leerlauf, dann passt das schon gut. Mit mehr Drehzahl steigt er ein wenig an. In meinem Getriebe unterscheiden sich die Druckverhältnisse zwischen den Gängen auch schon mal ein wenig. Wichtig ist das das Manometer und der geber Stimmen!

Aber sag mal, hat es jetzt nur am umschalt hebel vom getriebe für die Öl pumpe gelegen UND den 8 liter Öl? Is ja witzig, da lag ich ja voll richtig! Aber ich hoffe das der hebel auch in seiner stellung bleibt, nicht das der dir unterm fahren wieder ausklinkt und du ohne öl druck fährst.

Achja, der Kasi radiert gerne, denn der gute besitzt kein Verteilergetriebe für das Allrad. Du solltest eigentlich ein Blechschild am amaturenbrett haben, links, da steht alles drauf wohin die Hebel müssen.

grüsse florian
 
So ich bedanke mich für all eure Tipps und kann das Thema jetzt als beendet erklären. Der Kasi fährt sich prima und den Öldruck haben wir jetzt auf 9 bar eingestellt. Der Hebel bleibt auch in seiner Stellung also alles gut. Die Feder fürs Kupplungspedal habe ich dann auch noch vernünftig verbaut. Jetzt muss ich mich nur noch um die Ölleckagen kümmern, da er doch sehr stark sein Revier markiert.

Ich habe mich letztendlich aber erstmal dafür entschieden ihn zu kaufen.

Gruß Wulle
 
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