Kaufberatung MTS 50 oder 80

Hallo,

die Druckluft ist natürlich ein Argument, was wieder für Russe, Zetor und UTB spricht. Das gabs im Westen lange Zeit nicht serienmäßig. Um ganz ehrlich zu sein: im ernsthaften Anhängerbetrieb würde ich mich mit dem druckluftgebremsten Anhänger auch wohler fühlen, als mit der Auflaufbremse. 

Zu deiner Frage nach dem UTB: Vergleichbar wären da die 445 und 550. Die sind in der Regel aber auch teurer als ein 50er Russe.

Wenn es finanziell im Rahmen liegt, kannst du dir aber auch ruhig einen Zetor 5011 oder 5211 anschauen. 
 
Nagel dich nicht so auf die Druckluftanlage fest,im Westen hat das fast kein 40-50 ps Trecker.Die auflaufgebremsten Bruhn 5,7 t Anhänger sind zwar kein thk 5 ect,aber auch super wegen der geringen Ladehöhe ect.Wenn du alles in der Werkstatt machen lassen willst,wird das schwierig.Einen Zetor 5211 ist zwar komfortabel,gut verarbeitet,aber ich fand den immer etwas schwach.Wir hatten die zum Heuwenden und auf dem Kartoffelsortierplatz zum Anhänger hin und her fahren.Wenn du einen durchreparierten 50er Russen mit THK 5 findest fehlt dir nur noch was zum aufladen.Frontlader ist zum aufladen super,aber im Strassenverkehr schlecht.Er macht die Kupplung kaputt und die Forderachse und das lenkgetriebe. normalerweise machte das Mistladen ja der T174  , wenn ich noch im Osten wohnen würde hätte ich schon einen,den gibts auch für etwa 2000 euro,muss ja keine Schönheit sein.Vieleicht musst du den Mist ab Hof verkaufen an Kleingartenbesitzer 5 euro für eine Schubkarre :-) Gruß Matthias
 
Das sehe ich auch so Ulf, zumal ich ja nicht nur wenige Meter fahre, dann wäre es egal, aber so? Ne sicher ist sicher.
 
Matthias, ich wohne auf dem Platten Land. Meine Pferdeäpfel werde ich nicht los, selbst wenn ich die veschenke. Und bei 3 Pferden kommen täglich 2 Schubkarren zusammen. Wiesen habe ich nicht, also muß das Zeug irgendwo hin. Ich denke wenn ich einen 4t Hänger habe müsste ich mit ca 4 Fahrten im Jahr hinkommen.

Geht denn der unbeladene Frontlader im Fahrbetrieb so doll auf die Kupplung? Ich habe irgenwo gelesen, das ,bei einem 50er die normale Scheibe eingebaut wurde und nach ca 500 Std meist intensiver Frontladerarbeit, die Scheibe hin war. Wenn ich mal grob übeschlage, komme ich im Jahr auf ungefähr 100 Std. Wenn dann nach 5 Jahren die Kupplung hin ist, könnte ich damit leben.

Die Zetor finde ich auch nicht schlecht, da sie schön kompakt sind, aber ich glaube die sind noch relativ teuer.
 
Hallo Jürgen,

persönlich schließe ich mich der Meinung von Ulf an - (Für Deine Zwecke, 50er Russe mit Hublader und 4-5t druckluftgebremster Hänger) - ist sicher eine gute Option.

Wenn Du schreibst ca. 100 Std. im Jahr dann meinst Du sicher die Gesamtlaufleistung, und nicht "intensive Hubladerarbeit". Da brauchst Du, meiner Meinung nach, auch nicht mehrere Maschinen.

Das die Technik schon über ca. 30 Jahre alt ist, dessen solltest Du Dir bewußt sein. 

Ich selbst mach 2 -3 Rinder mit Heu, kleinem Acker, Mist und Jauche fahren mit einem Famulus mit 36 PS und 3t-Hängern druckluftgebremst, da willste nicht wirklich nochmal mit Auflaufbremse fahren. Als Hublader hab ich noch ne zweite Maschine - aber auch nur, weil ich ich mich vom Famulus nicht trennen möchte...

Wenn der Hublader erstmal da ist hebt er auch schnell mal was anderes hoch.

Gruß Thomas
 
So, ich habe das ganze hier auch mal verfolgt und möchte nun auch noch meine Meinung dazu geben. Ich würde das ganze allerdings etwas anders an gehen. Ich habe jetzt rausgelesen das du im Prinziep einen Traktor zum Laden und Transport fahren benötigst. Nun mal meine Frage, was für Wege fährst du da? Musst du viel über Landwege die im Winter evtl nich geräumt sind oder generell durch unbefestigte Wege? Dann würde ich dir doch zu einen Allrand Schlepper raten. Denn auch mit "nur" 4-5 Tonnen kann das sehr hilfreich sein. Desweiteren sagtest du ja das du ca 20 km fahren musst? Wenn du die wirklich auf bester Staße zurück legen musst würde meine Empfehlung zu nem Zetor gehen und zum Laden nen 09er/Gt124.Auch wenn schon gesagt wurde das die sehr lauf sind (09er nicht ganz so wie gt, habe selbst nen 09er) denn denke ich ist das so das beste gespann. Hublader am 09er geht super, sehr wendig. Und wie gesagt du brauchst ja kein 5 Stunden durchgängig zum Laden. So und vom fahren her sind die Zetor 5011 oder 5211 super, haben auch schon hydraulische Lenkung, Kabine sehr geräumig, fahrbarkeit super. Und glaube auch nicht das die Belarus Fraktion sehr viel schneller währe. Denn du willst ja auch nicht ewig unterwegs sein oder? Aber wie du schon sagtest sind die Belarus billiger. Aber eben auch anspruchsloser in Sachen Kabine und Fahrbahrkeit. Aber in jedem Falle sehr zuverlässige Maschinen und auch sehr robust. Von daher müsstest du mal sagen worauf du so genauer Wert legst. Vom Belarus mit Frontlader würde ich nicht unbeding raten. Ich fnde die Getriebe Abstufung dafür zu schlecht. Du darfst auf keine Fall auf der Kupplung bleiben beim Laden. Und daher habe ich immer gedacht das man entweder zu Langsam ist, oder zu schnell. Mir war das nicht so wirklich was damit. Und wie gesagt, Kupplung ist da recht sensiebel beim Russem. Wenn dir die beim 09er um die Ohren fliegt ist das nicht so schlimm. So das ist denn mal meine Ansicht der Sache. Achso den 09er musst du ja nicht zugelassen habe. Wenn du damit nur auf deinem Hof lädst. Oder machst ihn denn als Arbeitsmaschine. Musst dafür aber den Frontalader verschweissen usw. Und leider gibt es an solchen Maschinen immer was zu reparieren. Also daran musst du dich gewöhnen. Selbst wenn du dir nen neuen Fendt Farmer oder so zulegst. Auch da geht was kaputt. Auch wenn du meist es sei alles neu und io.
 
Hallo,

ich wollte mich auch noch mal melden. ich hatte für den 5211er Zetor plädiert, weil es dafür einen Frontlader gibt und weil man in der Kabine eine zweite Person mitnehmen kann. Dann hätte Jürgen beim Rückwärtsfahren die Möglichkeit, sich durch die zweite Person einweisen zu lassen.

Als zweite Idee wäre da noch die Miete der Maschinen, bei den Preisen dafür kenne ich mich nicht aus. Gibt es denn Möglichkeiten, Maschinen zu mieten oder zu leasen? Und, wie teuer wäre das? Meine Überlegung dabei ist, dass er ja beim Leasing nicht alle Kosten selbst tragen muss. Beim Kauf eines Traktors, des Anhängers und des Frontladertraktors bleibt ja immer ein Restrisiko für ihn. Das Risiko besteht meiner Ansicht nach darin, dass etwas kaputt geht und er es dann selbst reparieren müsste. Gibt es ein Leasing auch für gebrauchte Traktoren?

Und dann habe ich noch eine Frage zur Funktion der Auflaufbremse: Habe ich Ulfs Ausführungen richtig verstanden, dass bei einer Auflaufbremse nur das ziehende Fahrzeug bremst und der Hänger nur bremst, wenn er droht, auf das ziehende Fahrzeug aufzulaufen?

Gruß Andreas
 
Meine beabsichtigte Nutzung stufe ich mal als Hobbyhalter ein, vergleichbar mit der von Thomas.

Ich habe 3 Pferde. Von denen samel ich die Äpfel ein und die müssen weg. Heu hole ich mir derzeit nach Bedarf (will ich aber nicht ewig machen).

Ursprünglich hatte ich vor die Äpfel auf einen Pkw Kippanänger (3000.-€) zu packen und ab zum Bauern. Da ich aber langfristig vorhabe mir meinen Jahresbedarf Heu (36 Ballen 1,3m) liefern zu lassen, brauche ich dann eh einen Schlepper mit Lader. Also kein Pkw Anhänger sondern Schlepper mit FL und Hänger für Schlepper kaufen und dann die Äpfel mit dem Trecker wegbingen. Habe nur die Äpfel und kein Stroh, da ich die Lotten nicht einstalle.

Unterm Strich muß ich im Jahr 36 Ballen von der Heumiete (mit Vlies) 80 m weit fahren, um den Ballen zu verfüttern, um dann ca 4 Mal im Jahr auf befesigten Wegen zum Bauern zu juckeln.

Mehr nicht. Dafür sollte ein Trecker reichen. Der wird bei Anschaffung durchgesehen, instandgestzt und dann sollte ich, auch bei alter Technik (egal ob MTS oder Fendt) eine Weile Ruhe haben. Mieten oder so will ich nicht.

Wenn ich jetzt 2 Schlepper hätte, müssten diese auch gewartet werden (doppelte Kosten). Macht nicht wirklich Sinn oder?

Jetzt könnten Meinungen kommen, dass man meinen Mist abholen lassen könnte. Diese Variante hat aber den Nachteil, dass ich immer darauf angewiesen bin, dass andere termintreu sind. Dies ist leider nicht immer der Fall (habe ich mit Heu durch); zumal auch so Kosten entstehen.

Wird denn nun durch meine beschriebene Nutzung die Kupplung wirklich so stark abegenutzt?

Jürgen
 
Ok, denn habe ich es jetzt verstanden. Gut, aber was spricht bei dir jetzt so gegen die Anschaffung von 2 Schleppern? Nur wegen die Wartungskosten? Ich denke die sind so gering, gerade wenn du 09er und Belarus oder Zetor nimmst das dass nicht wirklich ins Gewicht fällt. Denn wie ich schon mal sagte, an Landmaschinen sind immer kleine Wartungsarbeiten zu machen egal ob alt oder neu. Das ist kein Auto wo du dich einfach immer rein setzen kannst und los fährst. Hast du denn nen T- Führerschein? ( ist keine Vorraussetzung für den Betrieb eines Belarus mit Anhänger) Sodass du auch weisst wie ne Abfahrtskontrolle gemacht wird. Dort kann sich eben jeden Tag was anderes herausstellen egal wie gut du ihn mal duch repariert hast. Es sind natürlich meist nur kleinigkeiten. Verstopfte Filtersiebe, Ventile usw. Elektrik kann mal was sein. usw. Von daher bist du sogar mit 2 Schleppern besser, denn wenn du kutzfristig was machen willst, hast du immer nen 2 der evtl gleich anspringt.
 
Hallo,

in irgendeiner Form werden Maschinen immer Geld kosten, bei älteren muss man in die Wartung investieren und bei neueren in den Kaufpreis. Oder, Du müsstest halt ein Lohnunternehmen beauftragen, den Mist abzuholen. Ich bin gespannt, für welche Lösung Du Dich entscheidest.

Gruß Andreas
 
Hallo

was ein Theater um ein paar pferdeäppel.hol dir ein Russen mit frontlader ,ein Anhänger mit oder ohne druckluftbremse und gut is, die Pferde sind das Hobby nicht die technik. Is schon traurig genug das Mann lesen muss das sich alle in die Hose machen wenn da nicht gleich eine Riesen Kabine oder nur auflaufbremse vorhanden is. 

Mit freundlichen Grüßen 
 
Hallo, da bin ich ganz deiner Meinung wer mit sowas alles nicht fahren will oder kann soll mal lieber auf Schubkarre umsteigen

Was ist an einen MTS80/82 mit der kleinen Kabine so verkehrt? Verstehe ich alles nicht sowas

Gruss Nico
 
Ist ja ziemlich nett was manche hier schreiben...also aus der Erfahrung raus, reicht ein 50er mit Frontlader vollkommen aus. Wie sich der Lader mit Allradachse verträgt die wahrscheinlich zu LPG zeiten ihren Zenit überschritten hat, naja da kann man streiten aber ich den ein "einfacher" und Lader und gut.
 
Ich würde die Dskussion gerne zum Thema zurückbringen!

Zur Erinnrung mein Anforderungsprofil an einen Schlepper

-  Druckluftanlage

- Frontlader

- Kabine/Verdeck

- muss THK 5 o.ä. ziehen können und dürfen (also um die 4t)

- Straßenzulassung.

In der engeren Auswahl derzeit MTS 50

Jürgen
 
Moin Jürgen,

Nu muss ich doch noch meinen Senf zugeben...., wenn nen Russe, dann nen 50er... , der hat mich als Lehrling auch überlebt ;-) .

Aber dazu, wo du den Trecker brauchst, würde ich auf die Thomas- Nordhausenfan-Schiene aufsteigen. Kauf dir nen gescheiten Famulus und an den kannst du einen Hecklader an die 3-Punkt aufhängung montieren und damit deine Rollen bewegen und deine paar Äppel laden und mit Wetterdach auch noch trocken wegbringen.Die Aussage von meinem Vater habe ich heute noch in den Ohren..., es gibt kaum was feineres als nen Famulus, echt zuverlässig und wenn was ist.... gut zu reparieren.

So einen Hecklader habe ich erst hier im Westen kennengelernt, aber sehr einfacher Aufbau und mechanische Ausklinkung. Schaufel und Forke dazu.... was willst mehr und: sowas hab ich neulich hier für 250 €us gesehen, ich war leider zu spät. 

Ich nehme nir mal raus son bissel was zu sagen, weil wir einen ähnlichen Bestand an Tieren haben und ich auch auf wenige Bh im Jahr komme.

@Andreas: genauso funktioniert die Auflaufbremse.... sie bremst beim Auflaufen auf das ziehende Fahrzeug wenns abbremst, wenn sie gut eingestellt ist, auch brauchbar.... ;-)

Schöne Grüße und schönes Wochenende

Thomas
 
Hallo, solch ein Geplärre wegen vier Fuhren Pferdeäpfel und ein paar Ballen Heu,Stroh ect ist ja wohl affig. Einzig Du allein mußt es entscheiden, womit du am Besten klar kommst, was Du damit machen willst. Mit oder ohne Frontlader, Druckluft- oder Auflaufbremse liegen in Deinem Ermessen und an Deinem Geldbeutel. Wenn Du es als Hobby betreiben willst, dann nimm Gabel und Karre und lade den Mist auf oder rolle die Ballen zum Stall und gut ist es, oder Du schaffst die Pferde ab und brauchst Dir darüber keine Gedanken mehr machen.  Ich habe fast 22 Jahre lang ohne Probleme einen auflaufgebremsten Anhänger TK 4 zum Holz holen benutzt, zig Fuhren Heu, Stroh, Mist ect gefahren und einen MTS 50/52 vorgespannt, war und bin damit zufrieden. Die Traktoren sind geblieben, nur den Anhänger habe ich aus technischen und zulassungsrechtlichen Gründen austauschen müssen. Gruß aus dem Spreewald Mario 
 
Hallo,

was ist so schlimm daran, wenn sich Helikopter ein paar Meinungen zu seinem Problem einholen möchte? Dachte immer dazu ist so ein Forum da. Wieviele verschiedene Meinungen es dazu gibt kann hier ja jeder lesen. Entscheiden muss er selbst. Fahre auch mit einem 52ziger mit auflaufbremsten Anhänger 17 km in den Wald. Bei 20km/h im flachen Land, hatte ich bisher keine Probleme.

Gruß

Uwe
 
Das war eigentlich mein Anligen Uwe.

Mich interessiert mittlerweile der merkbare Unterschied zwischen Auflaufgebremst und Drucklufgebremst beim Fahren/Bremsen.

Denn wenn ich 2 Tonnen am Auto hängen habe fährt sich das auch anders als solo. Auch fahre ich mit einem vollen Pkw Anhänger anders, als wenn er leer ist. Zumal die Gewichtsverhältnisse ähnlich sind wie beim Schlepper.

Schließlich fährt Uwe auch aufglaufgebremst und hat keine Probleme damit.
 
Ich sehe hier auch keinen Grund, sich in die Haare zu kriegen.

Zur Frage der Bremsen: Für mich kommen auflaufgebremste Anhänger eher weniger in Frage, weil ich hier nicht auf dem flachen Land lebe. Bei mir geht es in allen Richtungen aus dem Dorf heraus erst mal den Berg runter (mal mehr, mal weniger). Und trotzdem haben wir auch hier jemanden, der einen kleinen 35PS-Traktor ohne Überrollbügel mit zwei auflaufgebremsten Multicaranhängern fährt.

Auf dem flachen Land kann man sicherlich mit der Auflaufbremse besser leben, auch wenn mir der zusätzliche Ruck, wenn der Hänger aufgelaufen ist und mitbremst, nicht so ganz gefällt. Die Leute hatten jahrzehntelang nichts Besseres zur Verfügung, insbesondere im Westen. Und die mussten damit noch Geld verdienen. Sicherlich muss man etwas vorausschauender fahren. Für vier Touren im Jahr sollte es schon gehen. 

Die Wahl des Traktors ist wohl eher Geschmackssache. Für ein ähnliches Vorhaben hatte ich gar mal einen Multicar ins Auge gefasst.
 
Nachdem ich mir sämtliche Statements durchgelsen habe, plädiere ich für eine nüchterne Herangehensweise: Wieviel Geld willst du ausgeben? Was soll erreicht werden?

50er Russe ist vollkommen ausreichend, im Flachland reicht auch eine Auflaufbremse. Wenn du im Winter fährst ist eine Kabine ein muss (seitdenn du willst mit Wattejacke und Filzstiefeln unterwegs sein). Druckluft ist besser als Auflauf, vor allem bei gewissen Szenarien die man sich vorstellen kann (zur Not bremst der Hänger im Gefahrfall auch den Trecker). Grundätzlich ist es Quatsch, zwei Maschinen für eine solch geringfügige Arbeit bereitzuhalten. Also mit Frontlader (ich würde mal schaun, ob sich an einen 50er Russen nicht auch auch alter Westfrontlader anbauen lässt). Alles bisher immer unter dem Gesichtspunkt möglichst geringer Investitionen... Und Russe ist mit etwas Verständnis und geringer Vorbildung sowie handwerklichem Geschick selbst zu reparieren (geht bei einem 50er an und für sich auch recht wenig kaputt - ist ja nix dran). In meinen Augen würde die Entscheidung eigentlich feststehen...
 
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