Kirovets K700A Zapfwelle oberlenker Dreieck

IHC Zerstoerer

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08. Mai 2011
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Hat jemand ne Lösung für das platzproblem zwischen oberlenker und zapfwellengetriebe? Ich bin schon erstaunt darüber wie viel cm platz man da herzaubern soll damit der lenker nicht auf das Getriebe Gehäuse drückt. Das sind 5 cm zu wenig wenn man ein dreieck drann hat und bis zum boden runter lässt. Bei nem kleinen mulchgerät wahrscheinlich mehr.
 
wenn du die Spindeln der Unterlenker weiter herausschraubst (länger machen), bekommste da nicht Luft?

manny
 
Ne das wird nicht funktionieren.  Aber danke, du bist einer der wenigen die sich zu den K700 Themen äußern.  Irgendwie war da mal mehr los. 

Ich dachte noch dran die dicke welle höher zu legen durch unterlegplatten an den befestigungen. Aber 5 cm?? Puhhh. 

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Ansonsten könnte man den rahmen noch unten einschneiden um das Getriebe tiefer zu legen (ächz) oder man baut sich einen anderen oberlenker der einen knick hat, oder einen der wo über der Hubarmwelle befestigt ist, dann ist er auch höher (ächz).
 
Hallo IHC

ich habe noch mal ein bischen gegoogelt

Für den K 700 A wahr wahrscheinlich keine Zapfwellenausrüstung vorgesehen, da er nur eine Zwischenlösung  K 700 und K 701 sein sollte.

Ich denke daß es das optimalste ist, die Welle des Oberlenkers etwas hoch zu setzen,  wie im Bild.

manny
 
Hallo,

ist vlt noch nicht groß aufgefallen, daß das nicht ganz passig ist, weil es kaum Geräte für den K-700A mit Zapfwellenbetrieb gab.

Hab nur von nem Betrieb mal gehört der ein Gerät hinterm K-700A damit betrieben hatte.

Viele Grüße Jan
 
wenns sonst keine Probleme mit der Welle gibt, würde ich an deiner Stelle auch eine Platte von 4-5cm dicke dazwischenschrauben....mit Sicherheit die einfachste und komfortabelste Lösung meiner Meinung.... :-) :-)

Viele Grüße ,der Ingo

Achtung: Dieser Beitrag kann Spuren von Sarkasmus, Ironie und schwarzen Humor enthalten...auch unsichtbare Smilies sind möglich...deshalb alle Angaben ohne Gewehr...
.....Bin auf dem Weg ins Badezimmer geblitzt worden. Wollte putzen - jetzt ist der Lappen weg.....
 
Hallo manny. Das mit der Zwischenlösung habe ich auch gelesen.  Aber der 700A wurde doch viel öfter gebaut als der 700 oder 701? 

Hallo jan. Ein Freund erzählte mir das die Russen wenig oberlenker benutzt haben und sogar bodenfräsen gehabt haben sollen die ohne Oberlenker ausgekommen sind. 

Hallo Ingo, ich werde das mal in Betracht ziehen. 

Ich bin ja gewarnt worden das es da Probleme gibt aber das das getriebe gleich so hoch sitzt habe ich nicht erwartet.  Der Kiro muss nicht mein brot verdienen mit der zapfwelle, er hat bei mir seine Rente und ich spiele halt mit ihm. 

Ich bin mir sicher das es nicht die einzigen Probleme sind die die zapfwelle bereitet.  Ich frage mich warum dann die leute immer so viel Geld dafür haben wollen wenns keiner braucht und nicht 100%ig geeignet ist für uns Deutsche.  

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Tatsächlich habe ich 2 bilder gefunden wo unterlegt wurde. Das eindeutigere hab ich hochgeladen. Interessant das fällt einem so niemals auf. 
 
Tja

was mit Farbe alles erreicht werden kann; als wenn es Original währe!

Beim sichten von Bilder, täuscht mich mein Auge, oder gibt es unterschiedliche Federn der Oberlenker

etwas kürzer dafür größer im Umfang und ungedreht?

manny
 
Hallo Flo,

Schade, kürzlich hab ich an nem original russischen K-700A gestanden. Foto leider nur von vorn gemacht (Sonnenseite). Hatte hinten nen Anbau-Pflug dran. Hätte ich mir mal anschauen können ob der nen Oberlenker mit dran hatte und ob der anders war. Aber ich hab noch nen Telefon-Joker in die Richtung! ;-)

Viele Grüße Jan
 
Hallöle, 

Jan übertreibs nicht das reicht doch ^^

Die pflüge kenne ich auch nur mit oberlenker. Bei den oft 8 scharigen anbaupflügen aus Russland könnte ich mir nicht vorstellen das man da einfach Ohne auskommt. Ich sprach auch nur von den bodenfräsen obwohl ich noch keine gesehen habe.  

Ich würde da halt mit 3m kreiselegge fahren  (ist ne übliche größe bei uns) und zum Spaß mal ein Mähwerk dran oder mulchen. Ne Quaderballen presse hab ich nicht zur Verfügung hihi ^^

Ich weiß das es die Version gibt mit 2 federn. Später dann wohl nur mit einer großen.  Bin mit dieser feder auch schon dezent verzweifelt beim ankuppeln...also wieder dreieck dran montiert.  
 
Hallo, 

als einziges Anbaugerät hinter dem K 700A, welches eine Zapfwelle benötigt(e) habe ich noch die Dutzi-Kreiseleggen geleich nach der Wende in Erinnerung. Diese aktive Bodenbearbeitung war ja bis dahin nicht (bekannt?) möglich gewesen.

Von dem Spaß mit Mähwerk wären Bilder wünschenswert :-) .

Gruß Wolfram
 
Guten Abend Florian,

so wie per PN versprochen, hier die Anleitung für die Zapfwelle.

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Dann habe ich noch 3 Prospekte gefunden, wo man zwei, durch die Zapfwelle angetriebene Geräte, sehen kann.

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Na denn Flori, ich hoffe das Eine oder Andere hilft dir weiter.

Gruß Jens
 
Na vielen Dank Jens das sind doch mal ein paar richtig interessante Sachen. Ich werd mich mal drin vertiefen.  

Nebenbei bemerkt:  Mein alter K700A hatte sogar ne Fronthydraulik MIT Zapfwelle! :P  Naja ein Eigenbau. 

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Die zapfwelle wurde über 3 riemen angetrieben.  Eingeschaltet durch einen Hydraulik Zylinder der die riemen spannte, direkt mit dem Motor verbunden.  Also Übersetzung war (möglicherweise)  1:1

Was er damit gemacht hat?  
 
Moin Florian,

ohha die Konstruktion sieht aber doch schon etwas abendteuerlich aus. ;-) Wenn die Zapfwelle da tatsächlich auf ihr richtiges Drehmoment kam, da hätte ich nicht daneben stehen wollen. Wenn die Zapfwelle da tatsächlich was bewegt haben sollte, dann kann das sicher keine große Gerätschaft gewesen sein. Sieht ja doch alles bißchen flatterich aus. Nichts genaues wissen wir, aber vielleicht hat diese Konstruktion ja tatsächlich ihren Zweck erfüllt. Mir sind schon öfter abendteuerliche Konstruktionen begegnet, wo ich dachte: "Um Gottes Willen, das soll funktionieren?". Die Antwort war dann: "Ja schon 20 Jahre lang!!!". ;-)

Gruß Jens
 
Hallo Jens,

ich glaube das täuscht auch schnell. Im Vergleich zur restlichen Maschine sieht es jetzt vielleicht alles etwas dünn aus. Wenn mann dann davor steht ist wahrscheinlich nichts dünner als 10mm. Ich finde die Unterlenker und die Anbindung an den Rahmen eigentlich optisch recht stabil.

Die ZW direkt mit den Riemen abzugreifen ist schon spaßig. Riemen sind ja an sich nicht für große Kräfte. Aber wenn man es selber macht, ist das halt noch mit überschaubrem Aufwans zu machen und selbst die Riemen machen noch genug Arbeit.

Gruß Thomas
 
Die Fronthydraulik ist stabil, die hält. Bis auf die Befestigung.  Sie wurde an die stosstange geschweißt.  Gut, die hält au bisschen was aus. Die zapfwellen Befestigung ist in der Tat notdürftig.  Hat aber seltenheitswert.

Die Fahrgestellnummer ist nicht mehr vorhanden  (stosstange verprutzelt). Irgendwo war aber ein Blechschild von der Interflug, der Fluggesellschaft der DDR. Da wäre ne (Flughafen) Nummer drauf. Mich würde es sehr interessieren was er dort gemacht hat. (Vielleicht mit ner Kehrmaschine gelaufen haha)

Baujahr Könnte 1973 sein, der motor hat ein blechschild von diesem Jahr.  

Edit: Die Kabine ist im schrott gelandet...verflixt wo war das Schild...🙈
 
Moin,

ich denke, dass die Zapfwellenkonstruktion und der damalige  Einsatz bei der INTERFLUG nicht mit einander zusammen hängen. Ich denke da gerade an die K-700/ K-700A, wenn Sie zum Winterdienst eingesetzt wurden. Für das Räumschild brauchte er eine Platte und die Platte wurde sehr stabil mit Stützen unterhalb des Rahmen´s befestigt und es war auch sehr stabil gebaut.

Mir sind hier aus Mecklenburg zwei Betriebe bekannt, die vom Flughafen Schönefeld einige "ausrangierte" Kirovets bekommen haben. Das waren reine Zugtraktoren, keine funktionstüchtige Hydraulikanlage, keine Unterlenker, kein Oberlenker. Das mußte alles nachgerüstet werden, als sie auf den LPG Höfen standen. Bei der Interflug haben die Kasis die Flugzeuge aus den Hangars gezogen uund vielleicht bis an die Startbahn gebracht. Zu DDR Zeiten sind die Kasis aber dann ausgegliedert worden und durch richtige "Flugzeug-Schlepper" ersetzt.

Im Netz habe ich einige Bilder gefunden aus DDR Zeiten, wo der alte K-700 die IL 62 im schlepp hat. Mit dem Hochladen hier traue ich mich nicht so, wegen der Fotorechte. Ich habe mir diese Bilder abgespeichert, weiß aber nicht mehr auf welcher Seite ich sie damals fand.

Nach meinem Kenntnisstand gab es zum Ende der DDR keinen Kirovets mehr auf dem Flughäfen der DDR.

Flori, bei deinem Teilespender vermute ich, dass der Umbau erst nach der Wende erschaffen wurde und die BG das wohl nie zu Gesicht bekam. ;-) Vielleicht hat man auch ein Rührwerk oder ähnliches mit dem Kasi betrieben.

Ja, ja der wilde Osten!!! :-) ;-)

Gruß Jens
 
.... so sollte es funktionieren  :(

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Gruß Wolfram

http://www.google.de/imgres?imgurl=...lsvlj6OPhOzbLKD7k=&h=470&w=750&sz=317&hl=de&s
 
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