Radnabe Hinterachse

daymler

Traktorist
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12. Feb. 2016
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Hallo zusammen, musste leider feststellen dass sich die Nabe am  W14/36  gut und gern 8 - 10mm hin/herschieben lässt, Achsmutter war bombenfest. In einem früheren Forumseintrag stand zu lesen, die Mutter soll bündig mit der Steckwelle abschliessen ? Meine war etwa 10-12 mm eingedreht, trotzdem das Lagerspiel. Ist wohl nicht so prickelnd was mich da noch erwartet ?Musste die Mutter zwar runterschneiden, Gewinde sah darunter aber gut aus. Trotz Wärmebehandlung und dem langen Hebel ging die nicht auf. Grund für den Arbeitsbeginn - mir läuft das Getriebeöl an der Nabe und am Anschluss des Achstrichters am Rumpf raus. Ich hoffe ich bekomme da noch entsprechend irgendwo Ersatzteile wenn die Bescherung dann mal vor mir liegt. Leider sind in Südbaden auch die Famulusexperten sehr dünn gesät - beste Grüsse erik 
 
Hallo Eric.

Da wurde sicher mal der Konus der Radnabe oder der Achswelle abgedreht, dadurch sitzt die Nabe tiefer auf der Achse. Wenn der Konus noch gut ist, zwischen Nabe und Achsmutter eine dicke Scheibe dazwischen machen, so das es fest wird. Ist der Konus leicht angegriffen, mach Ventilschleifpaste drauf, Nabe drauf stecken und drehen bis diese sauber trägt. Musst natürlich vorher ein Gang einlegen und die Passfeder rausnehmen aus der Achse.

Gruß Robin 
 
Hallo Robin, vielen Dank für die Antwort. Was mache ich denn wenn nicht die Nabe, sondern die komplette Welle diesen Weg macht ? Habe so den Eindruck, ich sollte mal den Getriebekasten öffnen. Mein ursächlicher Ölverlust wird wohl an einem defekten Simmerring im Achstrichterdeckel liegen..?
 
Wenn die ganze Achse rein/raus rutscht ist dein Tonnenlager am Ende. Mach auch gleich das innere Lager Nup*** mit neu. Wenn die Welle wackelt, hält der Wellendichtring auch nicht lange.

Gruß Robin 
 
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