Umweltverschmutzung durch die Landwirtschaft in der DDR

FortschrittJopi

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01. Jan. 1970
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Hallo, (ich bin wieder da)
mir ist vor einiger Zeit mal ein Artikel unter die Augen gekommen von 1993 (Seriöse Landwirtschafts Zeitschrift), da ging es um die DDR Landwirtschaft. Dort stand das kanpp die hälfte der Böden in der ehm. DDR geschädigt (Erosion und hohe Nitrat und Schadstoffwerte) seien durch Dünger,Pestizide sowie Abwasser und Gülleverieselung und zu wenig Bodenschonung (mit verweis auf K 700 A).
Ich als Westdeutscher kann das nicht genau beurteilen wie viel damals Gespritzt und Verieslet wurde. Deswegen meine Frage an euch: Wurde damals wirklich soviel Gift in den Boden eingearbeitet und sind die Böden heute Teils auch noch sehr Schlecht.
Vorallem bezog sich der Artikel auf die Umgebung von Berlin sowie den Industrierevieren Halle/Leipzig ,Oberlausitz und Chemnitz verwiesen.
Also stimmt das was dort geschrieben wurde, wer will dem kann ich den Artikel schicken oder auch hier veröffentlichen.
 
Hallo,

ich möchte mich mal zu diesem Thema äußern, da ich sehr landwirtschaftlich verwurtzelt bin und aus der guten "Lommatzscher Pflege"komme. Für alle die diesen Landstrich nicht kennen, er liegt im Dreieck zwischen Meißen-Döbeln-Nossen und hat bis zu 98 Bodenwertzahlen vorzuweissen(stellenweise sogar 100!!!). Früher sagte man auch die Kornkammer Sachsens. Die reichsten und größten Bauernfamilien ließen sich einst hier nieder und mehrten über Jahrhunderte die Erträge vorallem an Getreide, Rüben und Mais. Durch die hüglige Lößlehm Landschaft eignete sich die Gegend auch hervorragend zur Nutztierhaltung. So wurden unzugängliche Ländereien zur Waidewirtschaft genutzt für Kühe und Schafe. Der durch die Viehzucht anfallende Mist wurde als Dünger wieder dem Acker zugeführt und so wurde über die Jahrhunderte immer mit der Natur im Einklang gewirtschaftet.
Auch in der DDR wurde dieses Prinzip beibehalten, nur hat man damals die Feldflächen vergrößert und hat die Viehzucht in Großviehanlagen um ein vieles vergrößert. Trotz alledem arbeiteten Vieh- und Pflanzenzuchtbetriebe Hand in Hand zusammen. Die LPG (Pflanze) lieferte die jeweiligen Futtermengen an die LPG (Viehzucht). Die Ackerböden wurden durch den jährlichen Wechsel der jeweiligen angebauten kulturen immer wieder aufgefrischt. So wechselte immer Getreide, Zuckerrüben, Futterpflanzen wie Klee,Luzerne, Gemenge usw. und Kartoffeln den Anbauplan.
Natürlich wurde auch gedüngt und gespritzt, ohne dem ging und geht es auch heute nicht. Aber was ich eigentlich sagen möchte ist: Landwirtschaft funktioniert nur im Einklang Ackerbau und Viehzucht. Alles andere ist Raubau an der Natur und an den Böden. Leider ist in meiner Gegend nach der Wende fast nichts mehr so geblieben wie es war. Fast über Nacht haben sich Geldreiche "Westbauern" auf unsere Böden gestürzt und den Eigentümern für meist Pinats den über jahrhunderte in familienbesitz gewesenen Ackerboden abgeschwatzt. Diese sogenannten Bauern (meist aus Schwaben) haben den guten Lommatzscher Boden der über Jahrtausende gewachsen ist bis heute fast niedergewirtschaftet. Warum? Viehzucht ist diesen Leuten völlig fremd, die macht ja auch viel zu viel Arbeit, und auf den Äckern wird nur das angebaut was Profit bringt, Öko-Mais, Getreide, Zuckerrüben. Ein wirtsc haften im Einklang mit der Natur giebt es schon lange nicht mehr. Und zum Thema Spritzen- gespritzt wird fast das ganze Jahr mit allem was der Markt bietet und was man ausbringen kann. Es interressiert keinen Bauern mehr ob die Bienen, die sowieso schon sehr stark abgenommen haben in den letzten Jahren, auf die blühenden Pflanzen fliegt und dabei auch das Gift aufnimmt und mit in ihren Stock bringt und letztendlich mit im Honig landet. Das ist den heutigen Großbauern egal, heute zählt nur Geld und nicht anderes. Stört ein Baum, der schon Jahrzehnte steht, weil man mit der heutigen Großtechnik nicht vorbeikommt, wird er so gestutzt das er wenige Jahre später eingeht oder er wird kurzerhand gleich umgemacht. So sind in den letzten 20 Jahren jede Menge Feldrainbäume verschwunden und die Errosion hat somit freien Lauf. Von Jahr zu Jahr werdem mehr vom wertvollen Boden abgespüllt und in die Bäche und Flüße getragen die dadurch immermehr verschlammen. Der einfache Bauer von einst hat sich noch die Arbeit gemacht und hat in harter Handarbeit den abgeschlämmten Boden wiedert auf den Berg hoch gekarrt und auf dem Feld verteilt. Dies macht heut schon lang keiner mehr.
Wenn hier in den nächsten Jahren kein Umdenken bei den Bauern stattfindet, werden unsere Enkel nur noch aus den Büchern erfahren was Landwirtschaft eigentlich ist.
Ich kann hier nur für mich sprechen, aber was zur Zeit auf den Feldern (hier in Sachsen) abgeht ist Haarestreubend. Wenn die Bauern von einst das sehen würden, sie würden sich im Grabe rumdrehen. Es macht einfach keinen Spaß mehr einer solchen Ackerbaubetreibung zuzusehen.
Letztlich muß ich noch erwähnen das nicht alle Bauern gleich sind, es gibt auch welche die versuchen weiter so zu wirtschaften wie einst, aber leider wird denen das Leben durch Politik und Preiskämpfe immer schwerer gemacht.
MfG Jens
 
Hallo

Also in der DDR-Landwirtschaft wurde nicht so viel gespritzt wie zur heutigen Zeit und mit der Bodenverdichtung wurde schon immer gesagt die Maschinen(K700) seien zu schwer,was aber zur heutigen Zeit auf den Äckern unterwegs ist,da ist der K 700 ein Fliegengewicht dagegen.

Gruß Steffen
 
Hallo,

typische West-Propaganda.
Sicherlich wahr das Know How damals nicht auf den allerneuesten Stand, aber die damaligen LPG‘s haben zusammen mit dem zuständigen ACZ sich schon gedanken Gemacht, dass nicht zu viel oder falsch gespritzt und gedüngt wurde.
Bodenproben wurden auch damals genommen und in den ACZ‘s und LPG(P) ausgewertet. Ebenso wie der Punkt der Bodenverdichtung.
Ganze Institutionen haben sich damals darüber den Kopf zerbrochen, wie man die schädliche Grundbodenverdichtung mindern kann und z.B. auf OnLand-Pflügen mit dem B-550 verwiesen, oder dass von Impulsa entwickelte 8-Rad Fahrwerk für den HTS 100.
Man könnte jetzt noch viele weitere Beispiele nennen...Sicherlich wurde auch Schindluder getrieben, aber sicherlich nicht mehr und nicht weniger als heute...
Ich Lach mich kaputt wenn Ich sehe das der heutige Landwirt oder Lohnunternehmer auf Teufel komm raus mit seinem 30t schwerem Drescher Bzw. Güllefass Schützengräben auf dem Acker zieht und sich dann hinstellt und sagt"zur Bodenschohnung haben wir uns voriges Jahr zwei Challenger Raupen gekauft".
Wenn man dieses Wettrüsten auf dem Landtechnikmarkt mal betrachtet wird jeder feststellen:"immer größer, immer breiter und natürlich immer schwerer". Zum Vergleich:
Rodelader KS-6 mit etwas über 9t gegen Ropa Eurotiger mit vollem Bunker ca. 50t.
Da helfen auch Hundegang und 1050er Bereifung nur bedingt um den Boden bei feuchter Witterung zu schonen.
Auch heute im Zeitalter von Hydro-N-Sensoren und Schlagkartierung fordert die intensive Landwirtschaft ihre Opfer.
Nicht zu letzt wurde das Gewässerschutzgesetzt in den letzten Jahren mehrmals überarbeitet, ganz zum Leittragen der Landwirte mit Flächen in Gewässer oder Flussnähe, bei denen sich der Sicherheitsabstand verbreiterte.
Eine ganz andere nicht zu unterschätzende Gefahr geht von multinationalen Konzernen wie Monsanto aus, die mit dem angeblich biologisch abbaubarem Wundermittel ROUND UP und den dazugehörigen (eventuell sogar Genetisch veränderten) Saatgutsorten Rekordernten versprechen oder kapitalschwere Aktiengesellschaften und Holdings die den Run auf die Ostdeutschen Großflächen gegen die Agrargenossenschaften gewinnen, weil die die immer weiter steigenden Bodenpreise stemmen können, dagegen die Agrargenossenschaften teilweise noch mit Altlasten zu kämpfen haben.
Und wenn die nicht kommen, kommen Energiekonzerne und versprechen mit "grüner Energie"ein Saubermann-Image woran jeder Teilhaben kann, wenn er nur Strom aus Biogas etc. nimmt. Dass aber wertvolle Ackerbauflächen mittlerweile nur noch im Fermenter oder Ofen landen, stört ethisch gesehen kein Mensch.
Im Endeffekt ist alle Romantik in der Landwirtschaft auf weite Sicht verschwunden und es zählt nur noch der Profit.
Mutter Natur hat da natürlich still zu halten und weiterhin zu Funktionieren. Und ist der Boden erst mal tot, dann ist dass nicht so schlimm, denn in Osteuropa warten noch so viele tausende Hektar auf den Provinz-Prinz mit dem dicken Geldbeutel der auf einem Schlag mal eben 8000 ha kauft...
 
Hallo Jungs
Hab mir mal eure Beiträge durchgelesen, Jungs ich muss sagen so wie ihr das schreibt ,bin ich nicht ganz eurer Meinung. Ihr schreibt das in euerer Gegend nur das gedüngt werden musste was notwendig war , ich seh das nicht ganz so.
Vielleicht war es bei euch auch nicht notwendig (Bodenzahl bis zu 100) davon träumen wir hier, deswegen wurde hier auch mit Dünger nachgeholfen nach den Motto "Viel hilft viel".
Pflanzenschutzmittel von früher kann man nicht mit den Mitteln von heute vergleichen, da sie teilweise ganz andre Wirkstoffe enthalten haben ,die heutzutage gar nicht mehr zugelassen sind , ausserdem die Pflanzenschutzmittel der Landwirtschaft sind noch lange nicht so hoch konzentriert gegenüber dem Gartenbau ,folglich lange nicht so schädlich. Trotzdem wird jeder Landwirt oder auch Grossbetieb nicht Dünger oder Pflanzenschutzmittel auf die Felder draufhauen auf Teufel komm raus weil, wenn man sich mal die Dünger -oder auch Pflanzenschutzmittelpreise anschaut dann kein Bauer mehr rentabel wirtschaften kann .
Mfg Falk
 
@buddi, was heißt den hier West-Propaganda das sind (waren) Tatsachen, dort war ein Bild von einem Frisch bearbeitetem Feld in Thüringen, das war ganz Grau bröslig und sah sehr ungesund aus.
Ich denke auch was Gemuesebauer sagt, um den Plan zu erfüllen wurde eben nach dem Motto viel hilft viel gedüngt und gesprüht.
Und vorallem waren auch die Gemuesebauer schon sagte die Pflanzenschutzmittel damals anderster wie Heute, denn die waren damals agressiver, in dem Artikel stand auch das DDT noch bis anfang der 80er auf den Feldern gelandet ist und das DDT in der BRD schon 1955 verboten wurde.
Zu dem Stand auch drinne das in Gebieten wo große Mastanlagen (Neustadt/Orla, Haßleben, Sandbeiendorf) waren, die Gülle Tag und Nacht auf die Felder verieselt wurde. Und dass das auf dauer nicht gesund ist, ist ja wohl klar.....
 
Hallo
Also ich kann nur soviel sagen wegen Güllung zu DDR-Zeiten. Bei meinem Vater in der LPG (Schweinezucht) da gab es Zeiten,da haben die Reih und Glied an der Zschopau gestanden mit ihren 303er’n und den 10’000er’n und haben die Gülle (weil de Felder schon so Übergüllt/Eingeweicht waren das keiner mehr drauf konnte) einfach darein laufen lassen.Natürlich war das Anweisung von ganz oben. Becken waren ja voll und de Schweine haben trotzdem weiter geschi... .
Soviel weiss ich dazu.
Gruss Andreas
 
Ja so wars leider die Kehrseite der DDR Landwirtschaft, natürlich konnte da dein Vater nüscht für und die andern auch nich aber eben die Regierung und der Staat.
Naja die Industrie in der DDR war ja noch schlimmer ich sag nur Bitterfeld,Eisenhüttenstadt u. Leuna

Ich hab unten noch ein Link, guckt euch mal den Boden an der sieht genauso Grau und Staubig und VErdichtet aus wie in dem Artikel

http://www.agrartechnik-im-einsatz.de/de/index.php?page=view_picture&id=508238#anker
 
Da hast Du schon recht mit Bitterfeld und so, aber das Ruhrgebiet war bestimmt nicht viel besser,oder ??? Und so wie ich auch weiss wurden viele Nutztiere für den Westeuropäischenmarkt gehalten,wegen den Devisen.
Gruss Andreas
 
Ja da geb ich dir recht in den 70er sahs in Duisburg auch nicht besser aus und auch das hier auch mit Gülle Schweinerein entsnanden sind wie in Niedersachsen nur eben mit dem unterschied das es in der BRD Firmen und Konzerne waren und in der DDR eben die Regierung und der Staat. Da hat ganz Deutschland drunter gelitten, mir wird oft erzählt das das Fleisch ende der 70er anfang 80er unter aller Sau gewesen ist wegen dieser haltung.
Ja sagen wir es ist die Kehrseite der Industriellen Landwirtschaft die ja hüben wie drüben praktiziert wurde bzw. wird.
Aber hier gehts ja nicht um Industrie sondern um ausgelaugte und kaputte Böden
 
OK, OK,

West Propaganda war vielleicht etwas zu hart ausgedrückt, aber dass jede LPG gleich treu dem Staatsplan folgend, auf Teufel komm raus die Umwelt verschmutzt hat stimmt auch nicht.
Und ob ein Pestizit oder Herbizit zugelassen ist oder nicht, spielt bei falscher Dosierung keine Rolle. Viele heutige "Topprodukte" sind nicht weniger gefährlich für Mensch und Umwelt!
Das mit dem grauen Feld mag sein, aber Ich gebe Dir noch etliche andere Adressen wo die Böden heute immer noch oder wieder so aussehen, auch im westen Deutschlands.
Wo Ihr leider recht habt ist der Punkt mit der Organischen Überdüngung.
Da wurde grad in den Regionen mit nicht so guten Böden ne menge draufgehauen. Siehe Brandenburg mit den unzählichen Berieselungsanlagen...
Fakt ist aber das auf beiden Seiten der Grenze durch Industrie und Landwirtschaft die Natur belastet wurde. Oder floß der Rhein damals durch die DDR?
 
Nein, und da ergibt sich wieder wir sind Deutsche und nich Ossi oder Wessi und haben viele viele Dinge gemeinsam.

@buddi, wo ist denn der Boden noch so?
 
Hallo,

also mir wurde geagt, wasi ch auch denke, das der Russe dran schuld war! Die DDR muste so uns sovuel abliefern, und so kam es zur überproduktion, wer die DDR ein eigenständiger staat gewesen wär es vieleicht anders gelaufen!

MFG
 
Hallo FortschrittJopi,

erstmal, Sandböden sehen immer so aus wenn sie frisch gepflügt wurden und die Sonne drauf scheint. Du darfst nicht euren Boden mit der Lausitz vergleichen und ich nicht den Boden von uns mit der Magdeburger Börde. Die Böden sind überall anders und auch anders zubestellen. Selbstverständlich wurden zu DDR-Zeiten im Umkreis größerer Anlagen etwas mehr Gülle ausgebracht, als etwas weiter weg. Das war (und ist auch heute noch) ein logistisches und finanzelles Problem gewesen. Damals waren wir auch froh wenn eine Kuh 4000 Liter Milch gegeben hat, heute muß sie (bei Holländer min. 12000) min. 10000 Liter bringen. Was erkennt man da, früher hat man drei Kühe halten müssen, um die gleiche Milchmenge zuhaben wie heute. Und das selbe ist auch in der Pflanzenwelt anzutreffen, früher war früher und heute ist heute.

Grüsse Sven

P.S. suche alles über diese Maschinen oder auch nur Halbkette: Fotos,Literatur,Standorte und Ersatzteile (E-Mail: s.agroboese@web.de - Tel.: 01624556988 / 06712 Zeitz)

 
Hallo
"FortschrittJopi", warum willst Du unbeding wissen was vor 20 Jahren war?
Ich hatte dir gestern schon mal geschrieben, daß Du Dir ein eigens Bild machen sollst und nicht nur immer auf Sachen rumhacken die Du von andere gehört hast.
Laß die Vergangenheit einfach Ruhen, im " Westen " war auch nicht alles immer alles so, wie sich das andere Länder gewünscht hätten.
Die Zeit kann keiner zurück drehen, also immer nach Vorne schauen und das Beste draus machen.
MfG Jens

p.s.
auch Du kannst mal ein "Hallo" und Deinen "Namen" mit zu schreiben, andere schaffen das auch
 
Hallo
ich will mich hier nicht zur Ost-West Diskussion einbringen ,sondern nur meine Beobachtungen schildern.Thema Erosion: Ich beobachte die grossen Schläge und auch grosse Betriebe gibt es in den neuen Ländern häufiger,weil durch LPG,KAP,etc die Felder alle zusammengelegt wurden,und alle Gräben ,Raine und störende Bäume weg mussten.Düngen,Spritzen:Vielleicht war es auffälliger als heute,aber die sogenannten Misthummeln (Agrarflug) flogen fast täglich irgendwo rum und es stank dann tagelang nach Pestizid und das Zeug kam manchmal auch dort runter wo es nicht erwünscht war !Nächster Punkt Gewässer:wenn damals bei uns so umweltschonend gearbeitet wurde und heute nicht mehr......warum gibt es ausgerechnet jetzt wieder Fische in unseren Bächen und Flüssen ???
Gruss Ralf (aus Ostthüringen)

http://www.albert-line.de
 
Hallo,
@bello wie soll ich das mit dem Namen und dem Hallo verstehen?
@Meinereiner02 Ja da gebe ich dir recht so schlimm kann es garnicht sein denn vor 20 jahren war der Rhein die Elbe usw. auch sehr verschmutzt. Ja und das mit der Erosion stimmt auch denn wenn keine Hecken oder Büsche da sind dann fliegt die Krume eben weg
 
Hallo
Na das ist die einfachste Form des Umgangs.
Das " Hallo" haste ja nun schon mal geschafft.
Nun brauchste nur noch am Satzende ein " MfG" und Deinen "Namen" mit zu schreiben, damit es nich so Fremd wirkt.
Oder haste keinen Namen abbekommen?
MfG Jens
 
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