Bilder Getreideernte

Hallo Daniel,

in diesem Jahr ist bei mir noch kein Drescher gelaufen, dauert noch eine Weile. Ich bin gerade noch bei der Vorbereitung. Aber wenn es soweit ist stelle ich gern mal ein paar Bilder ein. Ich werde in diesem Jahr aber weniger mit der Fortschritt-Technik in der Ernte sein, sondern mehr mit meinem kleinen Claas, da die großen Schläge, fast alle mit Mais bebaut sind. Kann es aber kaum erwarten.....
 
@ Daniel: ...jaja und das ist leider überall so. Jeder ist der Größte, weil er ein neues Auto, Handy, Klamotten etc. hat. Jeder kennt seine Rechte...aber leider die Meisten nicht ihre Pflichten. Und damit gehen die Werte und das Verständnis der Gesellschaft immer mehr verloren.

Denn die Landwirtschaft ist für die meisten Leute sehr lästig: langsame Traktoren, Staub, Lärm... Dinge, die uns von klein auf begeistert haben...sind heute unwichtig und nervig, weil das Essen ja aus´m Supermarkt kommt.

Am deutlichsten wird die ganze Sache im Straßenverkehr: Es herrscht Krieg auf den Straßen. Paragraph 1 kennen die Wenigsten, genauso wie den Blinker. Es wird an Stellen überholt, da kannst du nichts sehen...und es wird gedrängelt.

Sobald aber etwas passiert, sind wir Traktorfahrer sofort auch mit in der Haftung...
 
die Menschen sind satt, woanders auf dieser Welt bedeutet dieser Staub und Dreck überleben  mfg Thomas
 
Hallo mtskuenz,

da du den Verkehr erwähnst, muss ich mich nochmal äußern. Vielleicht kann Jan ja für die Diskussion ein eigenes Thema aufmachen.

Es gibt Menschen bei den fällt das Fahren leider nicht in die Arbeitszeit. So einer bin ich und als solcher trifft man im Verkehr unweigerlich auf die, bei denen irgendwie schon der Weg das Ziel ist. Früher bin ich wöchentlich 420 km einfache Strecke gependelt. Jetzt bin ich an einem Unternehmensstandort, der ist 75km einfacher Weg von daheim weg. Vielleicht würde ich auch näher etwas finden, aber nicht zu den Arbeitsbedingungen. Und weisst du was, wenn ich zur Arbeit fahre und zurück, dann fahre ich zügig. Denn ich fahre mindestens 65-70 Minuten für eine Strecke. Heißt, wo es geht, 125 auf dem Tacho. Geht aber fast nie, weil alles voll LKW ist. Mich regen die am meisten auf. Als ich vor 10 Jahren das pendeln anfing, da brauchte ich 4,5 Stunden für eine Strecke. Zum Schluss lief es gut, wenn ich nach 5,5h zu hause war. I.d.R. waren es aber eher 6-6,5h. Da habe ich kein Verständnis für den ungarischen LKW, der den polnischen mit gefühlten 0,02km/h mehr mitten im Berufsverkehr überholen muss und wenn die Schlange dahinter endlich langsam wieder in Gang gekommen ist, dann zieht der nächste Trottel raus. Wenn vor mir auf der BAB ein LKW den Blinker setzt, schalte ich einen Gang runter und fahre daneben, auf Höhe der Zugmaschine drossele ich, damit der hinter mir es auch daneben schafft. Selbst auf meiner Überlandstrecke bringen die Überholmanöver. Der ein fährt 60, der andere 70. Jetzt kommt ein Stück, wo die Strecke gut eingesehen werden kann, da zieht der raus, schafft es gerade so vorm Gegenverkehr wieder rein und das Pulk Autos kann weiter hinter dem hereiern der 60 fährt. Da beisst du ins Lenkrad. Der Grund für das Theater ist, dass der Verkehr v.a. der Güterverkehr sich die letzten 10 Jahre um den Faktor 1,6 verstärkt hat. Ich gucke gerade, dass ich auf eine Stelle versetzt werde, auf der ich die Arbeitszeit so organisieren kann, dass ich mit dem Zug zur Abreit fahren kann. Das dauert zwar noch länger und wirklich günstiger kommt es mir auch nicht vor, aber vom Autofahren habe ich die Nase ziemlich voll. Im Zug kann ich wenigstens schlafen oder was lesen. Ich bin die Strecke Nachts schon in 37 Minuten gefahren. Muss ja auch nicht sein, will nur sagen, wenn die Bremsen weg sind, gehts tatsächlich flotter.

Wenn mit irgendwelchen riesigen Triedem-Anhänger mit Überbreite Grünhäcksel über 50km zu einer Biogasanlage gefahren werden, dann stößt auch mein Verständnis für die "Landwirtschaft" an seine Grenzen. Die Traktoren fahren ja heute auch nicht mehr nur 30 oder vielleicht 40, sondern 50 oder 60 und nach dem Mantra des Höher, Schneller, Weiter hat das Material gleichzeitig Dimensionen erreicht, die es schwer machen überhaupt vorbei schauen zu können, wenn permanent 20 - 30 cm auf der Gegenfahrbahn gefahren werden muss. Bei uns fahren im Sommer immer solche Gespanne aus dem mindestens 30km entfernten Nachbarbundesland durch. Die Strecke führt dabei über eine Landstraße die zwischen unserem Ort und dem Nachbarort über 7km so schmal ist, dass der Zug gerade so selber drauf passt, aber für Gegenverkehr ist da kein Platz mehr und entsprechend ist der Zustand der Strecke. In manchem Kurven sollte man nicht auf den Sommerstreifen kommen, sonst kanns sein, dass die Ölwanne im Asphalt klemmt und das Rad frei hängt. Vor allem mit landwirtschaftlichem Gerät hat man ja auch die Möglichkeit auf Feld- und Landwirtschaftswege auszuweichen. Ich weiß nicht, ob da unbedingt auf der eh schon überlasteten Bundesstraße gefahren werden muss. Klar es spart etwas Zeit, was für Nebenerwerbslandwirte sicher ein Thema ist, aber es kostet vermutlich etwas Nerven. Wie weiter vorn geschrieben, dass beim Arbeiten Dreck entsteht, dafür habe ich volles Verständnis. Die Transportarbeiten die im Rahmen heutiger landwirtschaftlicher Tätigkeit erfolgen, stelle ich zum Teil in Frage.

Ich habe zwischen meinem Wohnort und dem Grundstück, wo ich mit meinem Traktor zu tun habe ca. 10km Distanz und 200 Höhenmeter. Der Traktor fährt maximal 20. Da dreht er aber am Begrenzer. Ich fahre wohl meistens zwischen 15-18 km/h. Das einfachste und schnellste wäre den Autobahnzubringer mit der Serpentinenstrecke zu nehmen. Das versuche ich immer zu vermeiden, aus Sorge vor Unfällen, denn die Serpentinenstrecke ist relativ lang und unübersichtlich. Durch den Wald gibt es bedingt durch die Steilstufe leider nur wenige Wege. Dadurch ergibt sich ein Umweg. Ich fahre trotzdem lieber da, auch wenn es länger dauert und bedingt durch Gefälle in Verbindung mit Laub bei Nässe auf Erdwegen auch gefährlich ist. Am Wochenende wollte ich mit einem vollen Hänger Holz den Berg wieder hoch. Nach mehren vergeblichen Versuchen auf Waldwegen habe ich doch die Straße genommen. Am Ende wurde ich wie erwarte an allen möglichen und unmöglichen Stellen überholt, was mich nicht überraschte, deswegen will ich ja nicht die Straße nehmen. Aufregen tat es mich nicht, denn ich weiß, ich hätte es wohl nicht anders gemacht, vielleicht hätte ich mich zusammen gerissen, weil Sonnabend war und mich da Abends in der Regel nichts mehr zur Eile treibt. Hab das Erlebnis noch erzählt, weil es zum Thema Verkehr passt. Ich empfinde mich mit meinem Traktor tatsächlich als Verkehrsbehinderung, die auf einer stark befahrenen Straße möglichst nichts zu suchen hat. In dem Fall ging es nicht anders.

Letzten Endes ist die Verkehrssituation meiner Meinung nach ein weiteres Symptom einer Wirtschaft die ihre Grenzen erreicht hat. Auch wenn man das ganze Land asphaltieren würde, es wird immer wieder den Moment geben, an dem es nicht mehr reicht.
Naja viel Text und eigentlich zum Thema Ernte am Thema vorbei, wenn er stört, kann ich ihn auch wieder löschen.

Gruß Thomas
 
Hallo Thomas,

Daran ist und anderen "Just in Time" schuld! Viele Unternehmen sparen sich somit auf Kosten aller Steuerzahler die Lagerhaltungskosten! Was früher im Lager lag, wird heute über Nacht und natürlich mit LKW, angeliefert.

Dazu kommt das defizitäre Management der Bahn in den letzten Jahren, wo mehr Rückbau von Strecken als Ausbau betrieben wurde. Früher war die Bahn das Mittel der Wahl. Ich kann mich noch erinnern, dass in den 80er Jahren  bei uns in Halle der Güterbahnhof voll stand. Von da aus wurde dann entweder mittels W 50-Nahverkehr oder über die Deutrans-Flotte an die jeweiligen Betriebe angeliefert! Heute stehen fast alle Gleise leer! Das kann irgendwie nicht sein!?

Und wenn wir nochmal 10 Jahre zurückgehen, gab es sogar auf dem Land für die Rübenabfuhr eine Kleinbahn. Die zum Teil auch von den ACZ genutzt wurde und an dem Gleisnetz angeschlossen war oder in die Zuckerfabrik ging.

Und heute???

Gruß,

Daniel
 
Hallo,

ich hatte die Gelegenheit etwas ältere Lexion 760 bei der Arbeit zu beobachten.

"Soundmachines" - die bei Leistungsabforderung noch brüllen und ein dunkles Fähnchen schwenken. :-)

Außerdem gabs die bewährten Conow-Züge zu sehen.

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Gruß Thomas
 
Hallo

Konnte auch mal ein paar Bilder machen, letztes Wochenende. War ja vor der Tür! ;-)

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Roggen ist ab, nun die Ährenheber anbauen und weiter gehts mit der Triticale.

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Überquerung des Bahndamms der ehemaligen Strecke, Neustadt Dosse/Rathenow.

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Und weiter gehts.

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Heute mal Glück Gehabt!

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Gruß Timo
 
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N´abend Jungs,

recht ruhig geworden hier zu diesem Thema. Siehts bei euch auch so aus, wie hier bei mir in Mecklenburg?? Die Bilder habe ich heute gemacht. Wenn ich mir das auf der Zunge zergehen lasse 21.08., auwei eigentlich hätte man schon mit der Aussaat des Rapses beginnen müssen, aber hier sind kaum Flächen für die Bestellung vorbereitet. Mir gibt das zudenken.

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Hier mal ein Schlag, wo der Raps noch nicht vollstandig geerntet werden konnte.

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Dieser Schlag hier teilweise abgeerntet und gestoppelt. In den Senken konnte man mit den heutigen Wunderwaffen der Mähdreschertechnik nicht reinfahren. Sie wären oder sind sogar jämmerlich abgesoffen.

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Das Grünzeug wächst immer mehr durch und das Wasser weiß auch nicht mehr wohin!

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Das nächste Problem ist, daß das Getreide am Boden liegt. Für den Bauern wird die Ernte nicht leichter. E 175, E 512, E 514 müssen aktiviert werden, sonst hungern wir bald. ;-)

Ich höre noch unseren Landwirtschaftminister, wie er im Radio Anfang Juli erklärte: Die Bauern werden dieses Jahr wieder nach Jahren eine gute Ernte einfahren." Man lobt nie den Tag vor dem Abend, so wurde mir es gelehrt. Die Praxis beweißt es auch wieder mal. Das Wetter war schon immer der größte Feind des Bauern.

Naja an´s UMDENKEN wird nicht zu denken sein. Mähdrescher auf Ketten haben ja mittlerweile hinten an der Lenkachse einen zusätzlichen Antrieb. Also das 15 Meter Schneidwerk kann kommen und der der Bunker kann dann ruhig mal so 15 Tonnen mitschleppen, bevor der 60 Tonnen Überladewagen dann vorgefahren kommt, wenn er dann kommt.

Mal im Ernst, wo soll dieser Irrsinn noch hinführen. 2017 wird kein Ausnahmejahr sein.

Der Boden ist der größte Schatz des Bauer, aber ich staune, wie man mit ihm umgeht! ;-)

Ich drücke allen Bauern hier in der Region die Daumen, dass sie ihre Flächen noch einigermaßen abgeerntet kriegen. Vielleicht wird´s ja noch bis September!! Nicht das die Getreideernte parallel zur Rübenernte läuft.

Gruß Jens
 
Hallo Jens 

Hier bei mir genau das gleiche! Das sollte auch mal Raps Acker werden. Angeblich, wurde auch noch kein Saatgut bestellt! Weil man ja sowieso nicht überall rauf kommt. Auf den Wiesen sieht es nicht anders aus! 

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Gruß Timo 
 
Okay,

da will ich auch mal wieder etwas zur Unterhaltung beitragen ;-) .

Mit einem Oldtimertreffen 2016 fing es an :-)

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Leider hatte ich keine Angaben zum Besitzer gefunden :( ; sodaß eine Reihe von Telefonaten folgten ....

Vor einiger Zeit begann ich meine Suchreise ins Gebersche ... ;-) ; Leider war gerade Druschpause, doch ich hatte ihn gefunden :-)

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Er hatte diesen MF ersetzt

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Das Schneidwerk

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GSW 42

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Eigentlich sollte ich noch einen zweiten E 524 finden ;-) ; doch es war nur ein E521 :-) ;-) ;-) .

Von dieser Typreihe hatte ich bisher noch nichts gesehen -ja Jan, dein Buch ;-) -

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Diesen E 516B fand ich dann zufällig, er wurde gerade vorbereitet ;-)

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Auch dieser E 527 STS überraschte mich auf der Heimfahrt ;-) :-)

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Da der bereits in den letzten Jahren gesichtete und fotografierte E 527 Drescher auf "seinem" Hof stand, handelte es sich ofenbar um einen zweiten Drescher (auch an der Milchkanne neben der Kabine erkennbar
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Gruß wolfram
 
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Hallo Wolfram,

schöne Bilder.

Hallo Jens,

bei uns ging es halbwegs soweit ich das sehen konnte. Haben aber genug Leute Ketten und Seile gebraucht um festgefahrene Drescher wieder raus zu kriegen.
Wenn es von oben trocken war und gedroschen werden konnte, kamen die Abfahrer oft nich hinterher und die Drescher standen mit vollem Bunker auf dem Feld und warteten.
Felder sind aber auch alle feucht.
Mein Onkel fährt in Unterfranken bei einem LU eine  kleinen Claas 208 Drescher. Die haben ihre Fahrzeuge dieses Jahr auch oft versenkt. Auf manchen Felder ist er kreuz und quer um die Pfützen gefahren und steckte am Ende trotzdem fest.

Tja die gute Fahrzeuggroße die du ansprichst. Heute früh kam mir ein John Deere Häcksler entgegen. Es war immerhin eine Straße bei der die Breite schon für einen Mittelstreifen reichte. Rechts neben mir eine Leitplanke, rechts neben dem Häcksler eine Bordsteinkante. Er locker 40cm auf meiner Spur. Bei Mir passte es noch, für einen LKW wäre kein Platz mehr gewesen.
Meiner Meinung nach gehört sowas mit abgebauten Rädern auf Tieflader transportiert auf der Dtraße transportiert oder halt mit schmaleren Überlandreifen oder sowas. Ich weiß nicht wo das noch hingehen soll. Mich nervts. Ich mag Landwirtschaft, sonst wäre ich nicht hier im Forum, aber die Dimensionen in die sich die Geräte entwickeln, finde ich einfach krank.

Gruß Thomas
 
Hallo Männers,

ich kann heute berichten von der Ernte hier in Mecklenburg, es hat g e s t a u b t dabei. :-)

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Da mich die neuere Technik nicht mehr so wirklich interessiert, krieche ich da auch nicht mehr so dicht mit der Kamera ran. ;-) Kurz um, dreschen ging und der Case Steiger stand zum rausziehen bereit. ;-)

@ Thomas, ja genau ist hier abends auch öfter das Thema bei uns. Ich habe einige Bekannte, die sich ihr Geld mit LKW fahren verdienen. Sie berichten auch oft davon, dass Ernte-Maschinen ohne Begleitfahrzeuge unterwegs sind und oft kein aneinander vorbeikommen ist, weil von vorne ein LKW kommt. Ja links und rechts Leitplanken, jo stehen ´se da und gucken. Gestern habe ich erleben dürfen, wie ein Mähdrescher auf der Bundesstrasse fuhr und eine zirka 4 Kilometer Kolonne hinter sich hatte. Auf diesem Ende gibt es reichlich Möglichkeiten rechts ranzufahren und andere Verkehrsteilnehmer vorbei zulassen, aber scheinbar schon vorhher die Spiegel irgendwo abgefahren ;-) :-) . Naja, sind ja zum Glück nicht alle so und oft möchte ich mit den Jungs auch nicht tauschen. Vieles versteht man wohl nur, wenn man es selbst mal miterlebt hat.

Gruß Jens
 
Hallo!

Kann mir einer bitte die Differenz vom zulässigen Gesamtgewicht und den max. Achslasten erklären ?

manny
 
Moin Männers,

und diesen Baukastenprinzip hat mir zu DDR Zeiten immer gefallen. Man konnte oft fix mal was woanders abschrauben. :-)

Gruß Jens
 
manny now+:

Hallo!

Kann mir einer bitte die Differenz vom zulässigen Gesamtgewicht und den max. Achslasten erklären ?

manny
Hallo,

wenn ich die Frage richtig verstehe, bezieht sie sich auf sattellastig Anhänger bzw. -Auflieger.

Sattel-/ Stützlast plus Achslasten gesamt ergibt das zulässige Gesamtgewicht.

Gruß Wolfram
 
Nee Wolfram - bei den Typenschildern des Mähdreschers

max Achslast vorn + hinten  ergeben eine größere Summe als  angegebene Gesamtmasse! 
 
Hui,

da gibts ja doch noch einen in der näheren Umgebung.

Fortschritt E 512 mit 5,70m Schneidwerk beim Erbsendrusch:

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Gruß Thomas
 
Ja Ja, der FRANZ

Der scheint erst neu  ;-)  zu sein:

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Überführung am 23.07.2017 B 175 am Töpelberg Richtung Hartha  weiter Richtung Mittweida  :-)

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Gruß Wolfram
 
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