Bilder Kirowez-Traktoren (K-700,K-700A,K-701,K-701M,K 734,K 735,K 744,K 745)

Hallo Jens

Jetzt sehe ich es auch, vorher ist mir das mit den Rädern nicht aufgefallen.

"Bei dem Gammel könnte man meinen, der wird wieder gelb!" Sieht so aus, waren die alle gelb und wurden dann rot überlackiert?

Gruß Timo
 
Hallo Timo,

es gab den K-700A auch ab Werk in rot. Waren leider selten anzutreffen. Man hat sich früher immer erzählt, daß Feiertage dafür sorgten, daß dann auch mal Rote vom Fließband rollten.

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Bildquelle: RC-forum

An Feiertagen mußten sich die Roten wohl öfter präsentieren. Rot, die Farbe des Sozialismus. ;-) Ganz rechts der Kasi hat sogar die Kotflügelverlängerung dran, die damals in der DDR Pflicht war.

Schönes Wochenende.

Gruß Jens
 
Hallo,

diesen K 700A hab ich heute auf einen Oldtimertreffen gesehen. Als ich das Kennzeichen gesehen habe, dachte ich schon da steht wirklich ein 701. Aber ein Blick unter der Haube hat Es zum Vorschein gebracht. Da fehlen zum 701 noch 4 Zylinder.

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sind ja echt wieder schöne Bilder geworden Wolfram./styles/default/xenforo/smilies/fr/thumbs_up1.gif/styles/default/xenforo/smilies/fr/thumbs_up1.gif/styles/default/xenforo/smilies/fr/thumbs_up1.gif

Gruß Mirko
 
Hallo Wolfram,

sehr schöne Bilder, hast Du eventuell mal die Möglichkeit, ein Bild vom Innenraum der beiden Kiros zu machen? Mich würde nämlich interessieren, wie die beiden von innen aussehen.

Gruß Andreas
 
Hallo Wolfram,

die beiden Brüder werden sicherlich als Großkunde bei L&K geführt?!  :-)
Ist das der Vorführer mit der Fronthydraulik?

Gruß,

Daniel
 
Hallo,

sehr interessantes Motiv, mich wundert nur, dass der K 700 A mit einem 20-km/h-Schild und ohne Kennzeichen fährt.

Gruß Andreas
 
zetor5011:

Hallo,

sehr interessantes Motiv, mich wundert nur, dass der K 700 A mit einem 20-km/h-Schild und ohne Kennzeichen fährt.

Gruß Andreas
Hallo Andreas,

Normalerweise würde ich sagen: Als selbstfahrende Arbeitsmaschine zugelassen. Fragt sich nur, inwieweit man das bei einem K-700 machen kann.  

Gruß, David
 
Hallo,

was macht Man(n), wenn keine Traktorentreffen angesagt sind?

Man(n) fährt seine eigenen  :-)  Kirovetz einfach auf die eigene Wiese  ;-) .

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Das muß sich doch wie ein Lauffeuer rumgesprochen haben ... Es haben sogar ein paar angehalten  ;-) .

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Gruß Wolfram
 
Hallo,

da vom Zetor-Andreas die Frage unter einem Video zu Anhängung diskutiert wird, habe ich einmal paar Bilder ausgesucht. 

K 700 waren in der DDR prinzipell nicht für Transportarbeiten vorgesehn. Die original mitgelieferte Anhängevorrichtung mit "Protzenhaken" wurden nicht angebaut.

Das war wohl ein Einzelfall ;-) . Sie blockiert den Dreipunktanbau.

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Dieser Protzenhaken ist auch bei aktuellen Traktoren aus dem Osten noch immer Standard.

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Bei diesem "K" wurde der Haken durch ein Anhängekupplung ersetzt

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Das Bild zeigt, daß die Paßgenauigkeit zu Wünschen übrig ließ  :( .

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Bei dem K 700A hat der Besitzer ein Konsol vom ZT verbaut.

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Hiervon nehme ich Abstand   :( .

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Die "neuerdings" angebauten Kugelkupplungen sind dann vermutlich einzeln abgenommen und eingetragen; das liegt dann im Ermessen der zuständigen Kfz-Sachverstängen ...

Gruß Wolfram
 
Hallo und guten Tag,

ich hatte gestern schon gestaunt über das eine Bild von Jörg, wo ein K-700A mit Tieflader mit einem S 4000 und einem B 1000 drauf zusehen ist.

Ich habe mal das KTA Blatt vom K-700A abfotografiert.

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Dieses KTA Blatt hat unser TÜV‘er auf seinem Laptop und auch heute noch ist es maßgebend für ihn. Im öffentlichen Straßenverkehr durften/ dürfen diese Traktoren keinen Anhänger ziehen.

Auf Wolfram‘s Bildern ist ja auch schön zuerkennen, wie kreativ manche Kutscher sind. Auwei, ich möchte mir gar nicht vorstellen, was auf den Fahrer zukommt, wenn er auf der Straße unterwegs ist und dummerweise an einem Verkehrunfall beteiligt ist. Ich denke die Betriebserlaubnis ist erloschen.

Die Protzehaken sind oft bei den "Grauimporten" nach der Wende dran gewesen, wurden aber abgebaut und gammelten dann oft irgendwo inner Ecke rum.

Ich durfte es oft beobachten, wenn es ein schlechtes Erntejahr war und die Bedingungen nicht einfach waren, daß ein Kasimir auch mal mit einem HW 80 neben den Drescher herfuhr. All dies war nur auf dem Feld, den Straßentransport haben dann andere Fahrzeuge übernommen.

Ich wünsche euch einen schönen Feierabend.

Gruß Jens
 
Hallo Jens,

gut ergänzt! Wir hatten die Anfang der 90er auch noch zum Vorspannen beim Rüben laden oder wenn die Rapsstoppel sehr feucht war (damals gab es noch feuchte Sommer :). Da kam dann auch eine Abschleppstange und der Haken zum Einsatz. Aber reine Transportarbeiten waren Tabu und es gab keine Zulassung dafür.

Alles andere ist super gefährlich, bzw. unzulässig. In der schweizer Kiesgrube dürfte das als Grundstück kein Thema sein. Ist sicherlich keine öffentlich zugängliche Fläche.

Gruß,

Daniel
 
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