New Fendt e 100 Vario

jaaa...sehr schönes Auto.....dann gibt es gar keine Rauchwolke mehr beim Pulling ;-) ;-) ;-)

Viele Grüße ,der Ingo

Achtung: Dieser Beitrag kann Spuren von Sarkasmus, Ironie und schwarzen Humor enthalten...auch unsichtbare Smilies sind möglich...deshalb alle Angaben ohne Gewehr...
.....Bin auf dem Weg ins Badezimmer geblitzt worden. Wollte putzen - jetzt ist der Lappen weg.....
 
Ohhhh doch Ingo, das wird es wohl. Hast du schon mal nen Sausung Smartphone gehabt? Versuch damit mal whatsapp, Videos und Spiele gleichzeit, denn hast du ruck zuck nen Brikett in der Hand und es dauert nicht lange bis es qualmt. Evtl könnte noch ein kleines Buuummm dir die Hand zerfetzen. Aber das heilt bis zum nächsten smartphone sicher wieder. Und die ganze Litium Förderung ist ja auch so Umweltfreundlich. Hat sich überhaupt schon mal jemand damit beschäftigt wieviele Kinder dafür arbeiten müssen um das ganze Zeug ranzuschaffen nur weil unsere sehr gebildeten Politer wollen das wir alle mit nen Akkuschrauber durch die Gegen heizen??
 
Schade um die Zeit das ich mir das Filmchen angeschaut habe!

4 Bilder mit den Steckeranschlüßen hätte es auch getan.

manny
 
Hallo Zusammen,

es war ja zu erwarten, dass nach der kollektiv veranstalteten Hexenjagd auf den Diesel,unter anderen durch unsere Politiker, auch die Landmaschinenhersteller mit einem Elektrotraktor antworten. Diese öffentlichen Showprojekte sind reine Imagemagneten und fern jeder Praxistauglichkeit. Saschapeters hat es gut gesagt: wieviel Energie muss für die Produktion eines solchen Akkus aufgewendet werden???? Und wo soll bitte schön der ganze Strom herkommen, in einer Welt die nur mit Elektroautos mobil ist? Von den endlosen Aufladezeiten mal abgesehen . Heute kann ich 4 min an der Tankstelle warten, bis eine Zapfsäule frei wird. Aber 6-10h ist definitiv wertvolle Zeit, die ich gerade in der Erntezeit nicht vorhanden sind.

also mein Fazit:

nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird!

Und der Diesel ist nun mal unschlagbar im Wirkungsgrad. Meiner Meinung nach versucht hier die Politik dem kleinen Mann in die Hosentasche zu greifen, um durch Ihn die Energiewende durchzusetzen. Was ist mit den Reedereien und Fluggesellschaften, die die größten Luftverschmutzer sind??? Wann steigen die auf Elektroantrieb um?
 
Hallo

eine Li-Ionen Batterie hat eine Energiedichte von 0,65 MJ/kg, ein Liter Diesel hat eine Energiedichte von 42 MJ/kg. Der faktor dazwischen ist ca. 65!

Ein Dieselmotor hat einen Wirkungsgrad von ca. 45% eine E-Motor liegt über 90% im optimalen Betriebspunkt.

Heißt der Verbrauch beim E-Motor beträgt die Hälfte. Aber 65kg Batterie speichern soviel Energie wie 1kg Diesel. E-Antriebe sind schon praxistauglich. Nur die Batterie als Speichermedium ist m.M. nach das falsche Pferd.

Interessanter sind chemische Speicher (wie Diesel oder Benzin es auch sind).
Es gibt Techniken, mit denen sich mit Strom, Wasser und CO2 aus der Luft Methanol herstellen lässt. Und ähnliche Anlagen wird es auch für andere chem. Stoffe geben.

Methanol kann im Benzinmotor oder in einer Brennstoffzelle wieder verbrannt bzw. verstromt werden.

http://www.willpower-energy.eu/index.php/de/technology-de
 
@madfurmchen, also willst du lieber so ner fahrbaren Industrie durch die Gegend heizen? Bist du denn wie mit nen Mähdrescher unterwegs im nur mit nen Schutzmantel falls da was ausläuft oder explodiert?? Ich vertehe diese Politiker nicht, warum sind von den etablierten Partein die Umfragen so schlecht? Na klar sie wollen den kleinen Mann einen das Auto weg nehmen und dafür nen Aukkuschrauber auf Rädern täuer kaufen lassen. Kein Wunder das alles zu neuen Partein rennen. Auch ich denke das die schlechte Luft in den Städten nicht zwanglsläufig an den Autos liegt. Viel mehr müsste die Politik dafür was tuhen das die Leute nicht aus dem Ländlichen raum flüchten und die Städte drängen. Sicher braucht auch da jeder ein Auto. Das ist nun mal heute so. Wie soll man sonst den Wocheneinkauf machen oder nen 42 Zoll Fernseher transportieren. Machst sicher keiner per Sackkarre in der Uban. Oder auf n Fahhrad. Wenn die Umverteilung wieder besser werden würde, währen auch nicht so viele PKWs in den Städten. 

Und wenn diese E Traktoren durchgesetzt werden wird es richtig geil. Denn kostet das Brot min 5 Euro und mehr. Aber dafür würde ich dann wieder Landwirt werden wollen. Da muss ich sicher nur noch 4 Stunden am Tag arbeiten statt wie vorher 16 und mehr.
 
Hallo,

jede Medallie hat nunmal zwei Seiten und man sollte auch beide nüchtern betrachten.

Gemeckert wurde so ähnlich, als die ersten Autos kamen. Die s.g. "Motorkutschen" wurden zu ihrer Zeit auch belächelt. Ich selbst bin noch nie mit einem E-Fahrzeug mitgefahren oder habe irgendeine Erfahrung damit. Doch vorstellen kann ich mir das auch nicht, da man das "Brummen" des Motors nunmal gewöhnt ist.

Fakt ist nunmal, dass unsere Umwelt schaden genommen hat und auch weiterhin nimmt und diese Schäden nunmal durch Abgase ihren Ursprung finden. Egal ob Abgase aus Industrie, Verkehr o.ä..

Der hier beschriebene "kleine Mann" kann mit Sicherheit wenig ausrichten und daher ist es auch schwer, etwas neues durchzusetzen.

Es geht doch schon mit dem Güterverkehr los. Warum nicht gebündelt auf der Schiene oder Binnenschiff, sondern mit 40 Tonnern auf der Straße??

Warum Getreide aus China und nicht von Deutschland??? Die Globalisierung trägt den größten Anteil am Ausstoß von Abgasen bei. Jeder, der etwas im www bestellt möchte es auch am liebsten am nächsten Tag in der Hand halten.

Ein paar E-Autos und evtl. LKW und Traktoren mit E-Antrieb werden den ganzen Schadstoffausstoß nicht minimieren. Denn der Strom ensteht ja bekanntlich in der Wand, hinter der Steckdose ;-) Der Schadstoffausstoß wird doch nur vom einzelnen Auspuff zum "zentralen Auspuff" am Karftwerk umverlegt. Aber die dreckige Braunkohleverstomung wird ja auch abgeschafft. Atomstrom und mittlerweile auch die Windräder sind auch nicht so gut für die Umwelt.

Man sagt, dass einige Innenstädte immer schlechtere Luft bekommen. Doch warum fördert man keine Straßenbahnen oder O-Busse. Die verschwinden immer mehr aus dem Blickfeld.

Man sollte auch von der Politik aus das Blickfeld etwas korrigieren und nicht nur der Lobby Autoindustrie folgen.

Wirtschaftlich ist so ein Akku-Auto noch lange nicht, da die Akkus der Schwachpunkt an der Sache sind. Vom Wirkungsgrad her ist aber der E-Motor dem Verbrennungsmotor weit überlegen.

MfG

Tobias
 
Noch einmal eine Korrektur meiner Aussage: "unter den Verbrennungsmotoren ist der Diesel derzeit unschlagbar und kosteneffizient zu produzieren". Vom reinen Wirkungsgrad her ist natürlich der E-Motor das Maß der Dinge.

Gruß,

Daniel
 
Naja warum Busse und Bahnen verschwinden? Ganz einfach. Die kosten die sind einfach zu hoch. Die Fahrer müssen bezahlt werden, die Busse usw. Dann kostet ne Fahrt mit mal 10 Euro für 15km. Das kann sich keiner leisten. Desweiteren habe wir so einen Wohnungsmangel das so viele Häuser in den Städten gebaut werden müssen das Bus und Bahnen gar keinen Platz mehr haben.

Das Prob mit den Schienen habe ich auch. Aber das ist ein Gesellschaftliches Prob. Es gibt nur wenig Lager. Daher ist es natürlich schneller und felxibler mit nen Transporter oder LKW Sachen zu transprotieren. Es gibt doch leider kaum noch Firmen die was lagernd haben. Wenn ich ein Ersatzteil für mein PKW benötige und deswegen zum Händler fahre kommt nur: ne haben wir nicht, müssen wir bestellen, ist morgen da. Immer und immer wieder. Auf Arbeit das gleiche. Fährt man zum "Großhändler" Ne kommt morgen. Dementsprechent sind auch die Preise. Daher ist es einfach billiger im Netz direkt von einem Lager/Produzenten zu bestellen als vom nächsten Händler vor Ort was zu holen. Und da er das Teil eh nie da hat bringt es ja auch nix.
 
Hallo Saschapeters,

ich will praktikable Lösungen. Um die zu finden muss man in alle Richtungen offen sein. Hast du meinen Beitrag zu Ende gelesen oder mal den Link angeschaut?

Ein Nfz mit Batterie ist nicht praxistauglich, siehe meinen Einwand mit den Energiedichten der einzelnen Speichermedien. Ein Mähdrescher um bei deinem Bsp zu bleiben ist nach dem Stand der Technik auch aktuell nicht vor Bränden geschützt oder?

Klar das Thema Transport ist noch mal was ganz anderes. Sicher ließe sich viel schon allein durch intelligentere Logistik verändern.
Ebenso denke ich auch, dass die fortschreitende Urbanisierung das Thema Luftverschmutzung in den Städten ebenfalls mit verschärft.

Ich halte nichts von den Akkus. Ich denke aber auch, dass wir wegkommen müssen von fossilen Energieträgern. Die Diskussion ist aber verengt auf Elektroantriebe mit Akkus als Energie-Speicher und das halte ich auch für falsche.

Synthetische Kraftstoffe denke ich, sind die vernünftigste Lösung. Ob diese dann in einer Brennstoffzelle oder einem normalen Motor genutzt werden, ist dann wieder eine Frage der Kosten, der Effizienz, der Praxistauglichkeit.

Der E Vario jedenfalls ist ein netter Werbe-Gag aber nicht die Zukunft des Traktors.

Gruß Thomas
 
Hallo,

wird nicht bei den Elektroautos das Problem nur verlagert? Der E-Motor stösst zwar nichts mehr aus, aber, wie wird denn der Strom erzeugt, mit dem das Elektroauto fährt? Ich glaube, man sollte entweder mit der Brennstoffzelle in der Zukunft arbeiten bzw. es mit Wasserstoff probieren. Oder, man muss Kraftstoffe wie Methanol oder Rpsöl einsetzen, allerdings weiss ich nicht, ob ein moderner Diesel Rapsöl verträgt.

Gruß Andreas
 
Naja gut das es evtl mit anderen "Kraftstoffen" auch möglich ist will ich ja gar nicht verdenken. Sicherlich auch mal gute Alternativen. Meine Meinung ist aber das die jetzigen Dieselmotoren auch in den Maschinen in der Landwirtschaft gerade wegen dem so genannten down sizing also dieses niedrieg Umdrehung gefahre schon sehr gut und vor allem Sparsam sind. Ich denke das wenn die Motoren nachgerüstet (mit ad blue) dann sicher noch Umweltfreundlicher sind. Leider ist da die Politik sehr einseitig und wie schon andere geschrieben haben nur an ihren Scheiß E Autos Intersse. Ich habe zwar mal gelernt das das Öl sicher irgendwann mal zu ende sein wird, aber solange wir einen so niedriegen und noch geringer werdenden Verbrauch haben sollte es sicher auch noch so gehen können. Ohne in 2 Jahren komplett auf Dieselmotoren verzichten zu müssen so wie es einige Partein möchten und auch schon große Hersteller jetzt machen wollen. Da sieht mal eben mal wieder was die Politik für eine Auswirkung auf die Autobauer hat. Ist meiner Meinung nach ja fast schlimmer als zu DDR Zeiten ohen das ich da je lange gelebt noch was mit bekommen hätte. Aber vom lesen her.
 
Das ganze Thema ist pure Ideologie! Die innerstädtischen Grenzwerte wurden per Ukas künstlich so niedrig angesetzt, dass man einen Knebel zum Verbot von Dieselfahrzeugen hat. Die aktuell durchs Dorf (ode besser Innenstadt) getriebene Sau "Stickoxyde" zeigt es ganz deutlich. Der festgelegte Grenzwert beträgt hier gerade mal ein Zwanzigstel der zulässigen MAK. Also wollen uns entweder die Arbeitsmediziner mit der MAK alle umbringen oder aber die Grenzwerte sind faul. Für andere Grenzwerte gilt Ähnliches. Das ganze Spiel um Abgasgrenzwerte ist kein Problem der Autoindustrie, sondern der Politik. Die Grenzwerte werden schneller herabgesetzt, als die Technik nachkommen kann.

Das Ganze ist neben der Ökoideologie auch ein Spiel zur Generierung von Nachfrage! Heute kann sich eben nicht mehr jeder Facharbeiter alle fünf Jahre ein neues Auto kaufen, wie noch vor 30 Jahren. Der damit wegbrechende Umsatz muss aber ersetzt werden. Das tut man jetzt eben über Enteignung in Form von Fahrverboten und Vernichtung von Werten. Wenn es dereinst genügend Elektroautos gibt, wird auch gegen diese Fahrzeuge ein Argument gefunden werden. Vorher wird aber noch der Benziner an die Reihe kommen.

Auch der Hinweis auf die begrenzten Ölvorräte kann kein Argument für diese industrielle Geisterfahrt sein, da dieses Problem in absehbarer Zeit gelöst sein wird. Die wirkliche Alternative wird Power to Liquid bzw. Power to Gas heißen. Die ersten Versuchsproduktionen waren schon recht erfolgreich: www.heise.de/autos/artikel/Produktion-von-Power-to-Liquid-Dieselkraftstoff-gestartet-2616104.html                            

Das passt natürlich weder den Ölmultis, noch den pseudoökologischen Grünen, noch der Autoindustrie in den Kram. Es bleibt aber die einzig logische Alternative, denn:

- Es ist ein Weg, die durch Windkraft- und Solaranlagen erzeugte Energie effizient zu speichern. Bislang ist diese Energie kaum nutzbar, da nicht vorhersehbar. Anfang diesen Jahres hätte uns die Energiewende ja beinahe schon in die Katastrophe geritten ( www.welt.de/wirtschaft/article161831272/Die-Dunkelflaute-bringt-Deutschlands-Stromversorgung-ans-Limit.html ) .

- Wir würden die über fast 100 Jahre geschaffene, bestens funktionierende, sichere und zuverlässige Infrastruktur für den Betrieb von Otto- und Dieselmotoren weiter nutzen zu können.

- Bereits existierende Fahrzeuge und bewährte, bestens erforschte Technologien können erhalten werden.

Nun dürfen wir uns drei Mal fragen, ob wir wohl die ideologische oder die vernünftige Variante umsetzen werden. Oder, wie man so schön sagt: Über Spanien lacht die Sonne, über Deutschland lacht die ganze Welt.

 
 
Hey Maitre V. , das ja mal nen crasses Zeug was die da entwickelt haben. Das finde ich mal genial. Würde mich mal interessieren ob das auch bei den alten Dieseln so sauber arbeitet also bei den Euro 2-4 Dieseln ohne großen Schnickschank an Abgasnachbehandlung und Reinigung usw. Desweiteren stimme ich dir voll und ganz zu, das es ein Politik Problem ist. Und es eben wieder Zeigt das die Leute von der Politischen Seite wieder keine Ahnung vom wirklichen Leben haben.
 
Hallo Maitre,

dass mit der Bedarfsmanipulation mittels politischen Reklementierungen ist ein interessanter Blickwinkel auf die zurückgehende Nachfrage, dank immer höher steigender Verkaufspreise der heutigen Automobile.

Gruß,

Daniel
 
Hallo 

Ich hab da mal eine Frage  ;-)  was ist den mit den Ölheitzungen? Wie werden die Abgase da nachbehandelt. 

mfg Roland 
 
Hallo Roland,

da mein Vater einen kleinen Heizung und Sanitärbetrieb führt kann ich dir sagen, dass da garnichts nachbehandelt wird. Aber die Verordnungn werden schärfer und teilweise müssen alte Anlagen durch neue ersetzt werden, die die aktuelle BImSchV einhalten. Da gibt es Stichtage wie lang ein Kessel betrieben werden darf.

Ich denke allerdings, dass dort das Öl nicht so heiß verbrennt wie im Dieselmotor. Dadurch dürfte der Volumen-Prozent-Anteil der Stickoxide am Abgas nicht so hoch sein.
Der Durchsatz ist allerdings enorm. Für unser Haus haben wir um die 4000-4500L Öl im Jahr gebraucht. Das entspricht einer Jahresfahrleistung von ca.75000km mit meinem alten Euro2 Diesel den ich aktuell bewege.

Saschapeters ich denke die alten Diesel packen das noch viel einfacher. Ich habe einen MB Bj 1985 der wurde über viele tausende Kilometer reinweg mit Pflanzenöl betrieben, ohne das irgendwelche Änderungen am Fz dafür vorgenommen wurden.
Ich hab den dann nur mit Diesel betrieben, weil PÖL nicht mehr luckrartiv war. Probleme hatte ich im Betrieb nie. Ich habe in 3 Jahren 60000km auf das Auto gefahren. Mir haben Leute erklärt nach PÖL Betrieb sei der Motor kaputt. Ich hatte nach 30 Jahren Fz Alter und 331000 km 300ml Ölverbrauch auf 1000km. Finde ich ok für einen Motor diesen Alters, der nichts weiter als Ölwechsel bekommen hat.

Die synthetischen Kraftstoffe (siehe übrigens meinen ersten Beitrag zum Thema) sind ja homogene Stoffe bzw. Stoffgemische die sich ganz genau einstellen lassen und auch auf die Technik in denen sie verwendet werden viel besser abstimmen lassen, als das bei Produkten auf Mineralölbasis der Fall ist. Als das Zeug in der Erde entstanden ist, hat ja keiner drauf geachtet, dass es millionen Jahre Später mal in einem Motor verbrannt werden soll. Heißt: aktuell stimmst du hauptsächlich den Motor auf den Kraftstoff ab. Bei synthetischen Kraftstoffen kannst du alles besser aufeinander abstimmen.

Aber ich denke auch, dass die Technik den Lobbyisten von Shell, Aral, EON, RWE und co. unter Umständen ein Dorn im Auge ist. Wenn Firmen wie die oben von mir erwähnte Firma Gensoric ( http://willpower-energy.eu/index.php/de/technology-de ) Anlagen vertreiben, die sich jeder in den Keller stellen kann, um damit seinen eigenen synthetischen chemischen Energieträger herzustellen, dann bricht denen ja das Geschäftsmodell weg. Die werden also zusehen, sowas unter ihre Fittiche zu bekommen. Wenn Öl und Kohle dann langsam unaktraktiv bzw. alle werden, dann nutzen die die Technik und der Kunde blecht wie gehabt.

Gruß Thomas
 
Ja genau das darauf wollte ich auch hinaus. Dachte mir auch das die alten Motoren das besser vertragen. Und da ist wieder das Prob. Ich sollen meinen Euro 4 Diesel jetzt umtauschen gegen einen Euro 6 (Angebot von meinem Autohaus) und was habe ich denn in 5 Jahren davon wenn ich es machen würde? Ich würden einen PKW abbezahlen der extra Hahnstoff eingespritz bekommt damit der "heutige" Diesel sauber wird. Dann wird der Synthetik Diesel entwikelt und kann die Karre vergessen. Nur weil irgendwelche Politiker nicht etwas weiter denken können?
 
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