Ganz richtig, ich bin gelernter Konstruktionsmechaniker, Habe mal Stahl und Schiffbau gelernt und mich dann mit Motorentechnik und Fertigung auseinandergesetzt. Inzwischen bin ich Rettungssanitäter und baue und schraube einfach weils mir spass macht. Ein Mann braucht eben sein Hobby

Sehr viel habe ich auch von meinem Vater gelernt, er war Meister für landtechnische Instandsetzung/Instandhaltung bei der LPG...der Apfel fällt halt nicht weit vom Stamm und so haben wir viele Projekte gemeinsam realisiert
Unsere Werkstatt verfügt über Ständerbohrmaschine, Drehbank, MIG, WIG, E-Handschweißgerät, (wenn einer weiss wos noch Carbid gibt-auch Autogen...)
Handgeführtem Plasmaschneider und dem üblichen Handwerkzeug was man so braucht.
Der Eigenbau besteht aus einem Leiterrahmen, der aus gegeneinander verschweißter schwerer Winkelprofile besteht. Das bringt bei dem Querschnitt die maximale Festigkeit. Der Motor stammt vom 22er Multicar, Getriebe ebenfalls, die Kraft wird dann über Gelenkwelle auf ein untersetzungsgetriebe übertragen, welches 1:7 untersetzt. Dieses wird direkt vom Differentialstummel einer Gekürzten LO-Achse getragen. Die Hinterräder sind vom LO, Vorderräder 25er Multicar. Sitz vom t157, Motorhaube vom Ursus. Hydraulikpumpe ist die Lenkungspumpe vom ZT und sitzt direkt auf der Riemenscheibe des Motors, Steuerschieber ist ebenfalls ZT. Kraftarme vorn und Hinten sind Eigenbau. Tank vom Trabi, Schaltung Nissan Micra. Lenksäule vom Ursus, Lenkgetriebe S4000, Vorderachse LO-Straße, Pendelgelenk von einem Pflug...hab ich was vergessen??? Ach ja, die Schneeketten sind angepasste vom Unimog
