Famulus RT 315
KfL-Leiter
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- 04. Aug. 2010
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Hallo Famulus-Gemeinde, Hallo Andre
Heute möchte ich Euch mal noch den Rest meiner Famulus-Sammlung vorstellen.
Unser erster Famulus war ein RS 14/30 vom Baujahr 1958 und ist seit 1981 in unserem Besitz. Im Winter 1981 haben wir ihn als Ersatzteilspender aus einer Düngerhalle der LPG gezogen. Er war bis dahin Mitglied der LPG Mitschurin Griebo.

Nach vielen Jahren habe ich mich dann entschlossen, noch einen Famulus zu kaufen. Im Januar 1997 hatte ich dann ein sehr gutes Angebot. Einen Famulus RT-315, der sehr gepflegt war, und immer in einer großen Garage stand. Er stammt von der Martin-Luther-Universität Halle und wurde über das Staatl. Vermittlungskontor im Jahr 1972 an einen Privatmann verkauft. Diese Verkaufsunterlagen und den orginalen Kraftfahrzeugbrief habe ich vom Verkäufer mit bekommen. Er bekam ohne großen Aufwand sofort den TÜV und war somit mein erster zugelassener Famulus.
Nun ging die Sammelleidenschaft der Famulus-Schlepper weiter. Im Sommer 1998 kaufte ich einen Famulus RS 14/30 von einem Volksgut der DDR. Der Verwalter hatte mir erzählt, dass er dort auch für die Fahrschule verwendet wurde. Leider hatte er einen Motorschaden, was der Verwalter mir aber schon im Vorfeld mitgeteilt hatte.
Im Herbst 1998 hatte ich dann ein Angebot eines RT, welches ich auch nicht ablehnen konnte, aber leider auch mit Motorschaden.
Durch Zufall bekam ich einen Motor vom T 174, welcher seine Arbeit sehr gut macht. Er muss auch heute noch einiges bei mir leisten, wie z.B. die ganze Heuernte und andere Arbeiten auf dem Acker, was halt so anfällt.
Über einen Arbeitskollegen bekam ich 2002 einen Famulus RS 14/36. Der Famulus stand im Jahrhunderthochwasser der Elbe und war bis über die hinteren Kotflügel im Wasser. Ich holte ihn im November. Das Getriebe sowie der Motor waren immer noch voll Wasser. Nach einer Reinigung bekam er noch neue Öle und siehe da er lief wieder. Der Verkäufer hatte ihn schon ca. 9 Jahre nicht mehr im Betrieb gehabt, aber die Luftanlage hatte immer noch 6at. auf dem Kessel. So eine Anlage hatte ich auch noch nie gesehen, die so dicht war und heute auch noch ist.
Im März 2009 bekam ich wieder ein Angebot über einen Famulus RT 315, der dann auch in meinen Bezitz wollte. Der Zustand ist noch recht gut, aber wenn es die Zeit mal erlaubt, dann wird er auch noch mal komplett überarbeitet.
So, nun noch mein neu aufgebauter RT 315, der schon in einem anderen Beitrag beschrieben wurde. Es hat sehr viel Zeit gekostet, bis ich alle Teile zusammen getragen hatte.
Ein großes Problem war das ganze Sitzgestell, welches nicht mehr vorhanden war.
Zum Abschluß mal noch ein Bild von meiner Famulus-Brigade, die aber auch viel Zeit in Anspruch nimmt und meine Familie auch hinter mir stehen muss.
Also liebe Schlepperfreunde, das war nun mein zweiter Beitrag auf Andre’s Seite und ich hoffe, es war für Euch interessant, wie ich meine kleine Sammlung aufgebaut habe.
Schöne Schleppergrüße
aus Sachsen-Anhalt von Karsten
Heute möchte ich Euch mal noch den Rest meiner Famulus-Sammlung vorstellen.
Unser erster Famulus war ein RS 14/30 vom Baujahr 1958 und ist seit 1981 in unserem Besitz. Im Winter 1981 haben wir ihn als Ersatzteilspender aus einer Düngerhalle der LPG gezogen. Er war bis dahin Mitglied der LPG Mitschurin Griebo.
Nach vielen Jahren habe ich mich dann entschlossen, noch einen Famulus zu kaufen. Im Januar 1997 hatte ich dann ein sehr gutes Angebot. Einen Famulus RT-315, der sehr gepflegt war, und immer in einer großen Garage stand. Er stammt von der Martin-Luther-Universität Halle und wurde über das Staatl. Vermittlungskontor im Jahr 1972 an einen Privatmann verkauft. Diese Verkaufsunterlagen und den orginalen Kraftfahrzeugbrief habe ich vom Verkäufer mit bekommen. Er bekam ohne großen Aufwand sofort den TÜV und war somit mein erster zugelassener Famulus.
Nun ging die Sammelleidenschaft der Famulus-Schlepper weiter. Im Sommer 1998 kaufte ich einen Famulus RS 14/30 von einem Volksgut der DDR. Der Verwalter hatte mir erzählt, dass er dort auch für die Fahrschule verwendet wurde. Leider hatte er einen Motorschaden, was der Verwalter mir aber schon im Vorfeld mitgeteilt hatte.
Im Herbst 1998 hatte ich dann ein Angebot eines RT, welches ich auch nicht ablehnen konnte, aber leider auch mit Motorschaden.
Durch Zufall bekam ich einen Motor vom T 174, welcher seine Arbeit sehr gut macht. Er muss auch heute noch einiges bei mir leisten, wie z.B. die ganze Heuernte und andere Arbeiten auf dem Acker, was halt so anfällt.
Über einen Arbeitskollegen bekam ich 2002 einen Famulus RS 14/36. Der Famulus stand im Jahrhunderthochwasser der Elbe und war bis über die hinteren Kotflügel im Wasser. Ich holte ihn im November. Das Getriebe sowie der Motor waren immer noch voll Wasser. Nach einer Reinigung bekam er noch neue Öle und siehe da er lief wieder. Der Verkäufer hatte ihn schon ca. 9 Jahre nicht mehr im Betrieb gehabt, aber die Luftanlage hatte immer noch 6at. auf dem Kessel. So eine Anlage hatte ich auch noch nie gesehen, die so dicht war und heute auch noch ist.
Im März 2009 bekam ich wieder ein Angebot über einen Famulus RT 315, der dann auch in meinen Bezitz wollte. Der Zustand ist noch recht gut, aber wenn es die Zeit mal erlaubt, dann wird er auch noch mal komplett überarbeitet.
So, nun noch mein neu aufgebauter RT 315, der schon in einem anderen Beitrag beschrieben wurde. Es hat sehr viel Zeit gekostet, bis ich alle Teile zusammen getragen hatte.
Ein großes Problem war das ganze Sitzgestell, welches nicht mehr vorhanden war.
Zum Abschluß mal noch ein Bild von meiner Famulus-Brigade, die aber auch viel Zeit in Anspruch nimmt und meine Familie auch hinter mir stehen muss.
Also liebe Schlepperfreunde, das war nun mein zweiter Beitrag auf Andre’s Seite und ich hoffe, es war für Euch interessant, wie ich meine kleine Sammlung aufgebaut habe.
Schöne Schleppergrüße
aus Sachsen-Anhalt von Karsten
