0173ingo
Kombinatsdirektor
- Registr.
- 26. Aug. 2010
- Beiträge
- 5.597
....das vergangene WE stand mal ganz im Zeichen des Wintertreffens in Vacha.....und wegen dieserhalb und desterwegen gibt es die Witzeleien von heute erst am abend....
Eine Frau läßt sich von ihrem Arzt ein Mittelchen für ihren Mann geben, weil der im Bett nicht mehr so richtig will. "Am besten" sagt der Arzt, "mengen sie es Ihm ins Essen." - "Hmmmm" denkt sich die Frau, "in der Suppe fällt es ihm bestimmt nicht auf." Als ihr Mann abends von der Arbeit kommt, empfängt sie ihn mit der Frage: "Liebling - möchtest du heute Suppe essen?" - "Nein" sagt er, "ich hab eigentlich mehr Lust auf Würstchen." Die Frau ist natürlich nicht auf den Kopf gefallen und mischt das Zeug in den Senf. Sie stellt ihrem Mann das Essen hin, geht ins Schlafzimmer, zieht sich aus und legt sich ins Bett. Nach wenigen Minuten vernimmt sie lautes Gelächter aus der Küche. "Schatz, komm her und sieh dir das an!" ruft ihr Mann. "Jedesmal, wenn ich das Würstchen in den Senf tunke, zieht sich die Pelle zurück...."
Alle Jahre wieder…
Drei Freunde sitzen beim Kartenspielen.
Einer von ihnen durchbricht die andächtige Stille und meint:
„Ach ja, ich kenne Brigitte Bardot.“
„Jaja, Ackermann“, meinen seine Kollegen, „die kennen wir auch“.
Die drei einigen sich darauf, nach Paris zu fahren, um Brigitte Bardot zu besuchen.
Erkennt sie Ackermann, so zahlen die beiden anderen die Reise bezahlen. Wenn Bardot Ackermann nicht erkennt, findet die Reise auf seine Kosten statt.
In Paris angekommen, strebt Ackermann zielbewußt die Metro an, steigt aus, rennt in einem Haus die Treppen hoch und klopft an eine Wohnungstür.
Es öffnet Brigitte Bardot:
„Ackermann, mon amour, wie geht es dir?“
Die Freunde müssen zur Kasse greifen.
Einige Wochen vergehen und bei einem erneuten Treffen zum Kartenspielen meint Ackermann:
„Ach ja, ich kenne den Bill Clinton“.
„Aber sicher Ackermann, das glauben wir Dir!“
Wieder schließen die drei Freunde die selbe Wette ab und fahren diesmal nach Washington.
Als die drei vor dem Weißen Haus stehen, schaut Bill Clinton gerade zum Fenster heraus:
„Ackermann, old fellow, come in, let’s have a drink!“
Staunen allein genügt den beiden Freunden Ackermanns nicht, sie müssen wieder die Reisespesen bezahlen.
Es vergehen einige Wochen und die Freunde treffen sich wieder zum Kartenspielen.
Ackermann meint:
„Ach ja, ich kenne den Papst.“
„Ja logisch, den kennen wir auch – daß du die Bardot und den Clinton kennst, haben wir kaum glauben können, aber den Papst – nein, das kaufen wir dir nicht ab!“
Wieder wurde die selbe Wette abgeschlossen: Die drei fahren nach Rom, wo der Papst eine Messe liest. Erkennt der Papst Ackermann, müssen die beiden Freunde für die Fahrtspesen aufkommen.
Die Messe hat schon begonnen, als sich die drei in die letzte Reihe stellen.
Der Papst ist gerade bei der Predigt, als er aufblick und schreit:
„Ackermann, Du hier? Komm her!“
Die Menschenmenge öffnet sich, Ackermann begibt sich in Richtung Altar. Papst und Ackermann umarmen sich, essen gemeinsam einige Hostien, trinken Messwein und pallavern, winken noch dem Volk zu und verabschieden sich, weil der heilige Vater das Volk nicht warten lassen will.
Ackermann geht zurück zu seinen Freunden – die liegen in Ohnmacht.
Als die beiden wieder zu Bewußtsein kommen, fragt Ackermann, was denn passiert sei.
Antworten die beiden:
„Daß Du Brigitte Bardot und Bill Clinton kennst war ja schon ein kleines Wunder. Daß Du den Papst auch noch kennst – naja – man sieht, es ist möglich!
Aber am meisten hat uns geschockt, als Du vorhin mit dem Papst vom Altar heruntergewunken hast.
Da kamen zwei Japaner vorbei, fotografierten und einer fragte den anderen:
„Weißt Du, wer der alte Mann mit dem komischen Hut dort neben dem Ackermann ist…?““
Lehrer: "Wer kann mir denn was von den alten Germanen erzählen?"
Klein Erna: "Von die alten Germahn kannich nur Gutes erzähln!"
Lehrer: "Wie sahen sie aus?"
Klein Erna: "Büschen alt."
Lehrer: "Und nun kommen wir zu den Wenden, was kannst du mir darüber sagen?"
Klein Erna: "Herr Lehrer, von den alten Wänden bröselt immer der Putz runter, aber von den Römern weiss ich mehr!"
Lehrer: "Nun?"
Klein Erna: "Die Römer sind meistens blau und angeritzt und stehn bei uns inne gute Stube auf‘n Wertiko!"



"Warum kommst du so spät aus dem Büro?"
"Ein saublöder Scherz meiner Kollegen. Keiner hat mich geweckt!"Eine Firma bekommt einen neuen Chef, der für seine Härte bekannt ist. Er duldet keinen, der nicht 120% bei der Arbeit gibt und ist bekannt dafür, Arbeiter, die nicht alles geben, sofort zu feuern.
Am ersten Tag wird er durch die Büros geführt und der Chef sieht, wie ein Mann sich gegen die Wand im Flur lehnt. Alle Mitarbeiter können ihn sehen und der Chef denkt, hier hat er eine gute Gelegenheit, den Mitarbeitern zu zeigen, dass er Faulheit nicht dulden werde. Er geht zu dem Mann hin und fragt ganz laut:
"Wie viel verdienen Sie in der Woche?"
Ein bisschen überrascht antwortet der Mann: "300 Franken die Woche, wieso?"
Der Chef holt seine Geldbörse heraus, gibt ihm 600 Franken und schreit ihn an mit den Worten: "Ok, hier ist dein Lohn für 2 Wochen, nun HAU AB und komme nie wieder hierher!"
Der Chef fühlt sich toll, dass er allen gezeigt hat, dass Faulheit nicht mehr geduldet wird und fragt die anderen Mitarbeiter: "Kann mir jemand sagen, was dieser faule Sack hier gemacht hat?"
Mit einem Lächeln im Gesicht sagt einer der Mitarbeiter: "Pizza geliefert!"Kommt eine Frau aufs Standesamt. Sie möchte den Namen ihrer neugeborenen Tochter eintragen lassen.
Standesbeamter: "Also ich würde an Ihre Stelle nochmal darüber nachdenken, ob der Name ‘Claire‘ für Ihre Tochter eine gute Wahl ist. Oder Frau Grube?"
Viele Grüße ,der Ingo
Achtung: Dieser Beitrag kann Spuren von Sarkasmus, Ironie und schwarzen Humor enthalten...auch unsichtbare Smilies sind möglich...deshalb alle Angaben ohne Gewehr...
.....wenn der klügere immer nachgibt, wird die welt bald von den dummen beherrscht
Eine Frau läßt sich von ihrem Arzt ein Mittelchen für ihren Mann geben, weil der im Bett nicht mehr so richtig will. "Am besten" sagt der Arzt, "mengen sie es Ihm ins Essen." - "Hmmmm" denkt sich die Frau, "in der Suppe fällt es ihm bestimmt nicht auf." Als ihr Mann abends von der Arbeit kommt, empfängt sie ihn mit der Frage: "Liebling - möchtest du heute Suppe essen?" - "Nein" sagt er, "ich hab eigentlich mehr Lust auf Würstchen." Die Frau ist natürlich nicht auf den Kopf gefallen und mischt das Zeug in den Senf. Sie stellt ihrem Mann das Essen hin, geht ins Schlafzimmer, zieht sich aus und legt sich ins Bett. Nach wenigen Minuten vernimmt sie lautes Gelächter aus der Küche. "Schatz, komm her und sieh dir das an!" ruft ihr Mann. "Jedesmal, wenn ich das Würstchen in den Senf tunke, zieht sich die Pelle zurück...."
Alle Jahre wieder…
Drei Freunde sitzen beim Kartenspielen.
Einer von ihnen durchbricht die andächtige Stille und meint:
„Ach ja, ich kenne Brigitte Bardot.“
„Jaja, Ackermann“, meinen seine Kollegen, „die kennen wir auch“.
Die drei einigen sich darauf, nach Paris zu fahren, um Brigitte Bardot zu besuchen.
Erkennt sie Ackermann, so zahlen die beiden anderen die Reise bezahlen. Wenn Bardot Ackermann nicht erkennt, findet die Reise auf seine Kosten statt.
In Paris angekommen, strebt Ackermann zielbewußt die Metro an, steigt aus, rennt in einem Haus die Treppen hoch und klopft an eine Wohnungstür.
Es öffnet Brigitte Bardot:
„Ackermann, mon amour, wie geht es dir?“
Die Freunde müssen zur Kasse greifen.
Einige Wochen vergehen und bei einem erneuten Treffen zum Kartenspielen meint Ackermann:
„Ach ja, ich kenne den Bill Clinton“.
„Aber sicher Ackermann, das glauben wir Dir!“
Wieder schließen die drei Freunde die selbe Wette ab und fahren diesmal nach Washington.
Als die drei vor dem Weißen Haus stehen, schaut Bill Clinton gerade zum Fenster heraus:
„Ackermann, old fellow, come in, let’s have a drink!“
Staunen allein genügt den beiden Freunden Ackermanns nicht, sie müssen wieder die Reisespesen bezahlen.
Es vergehen einige Wochen und die Freunde treffen sich wieder zum Kartenspielen.
Ackermann meint:
„Ach ja, ich kenne den Papst.“
„Ja logisch, den kennen wir auch – daß du die Bardot und den Clinton kennst, haben wir kaum glauben können, aber den Papst – nein, das kaufen wir dir nicht ab!“
Wieder wurde die selbe Wette abgeschlossen: Die drei fahren nach Rom, wo der Papst eine Messe liest. Erkennt der Papst Ackermann, müssen die beiden Freunde für die Fahrtspesen aufkommen.
Die Messe hat schon begonnen, als sich die drei in die letzte Reihe stellen.
Der Papst ist gerade bei der Predigt, als er aufblick und schreit:
„Ackermann, Du hier? Komm her!“
Die Menschenmenge öffnet sich, Ackermann begibt sich in Richtung Altar. Papst und Ackermann umarmen sich, essen gemeinsam einige Hostien, trinken Messwein und pallavern, winken noch dem Volk zu und verabschieden sich, weil der heilige Vater das Volk nicht warten lassen will.
Ackermann geht zurück zu seinen Freunden – die liegen in Ohnmacht.
Als die beiden wieder zu Bewußtsein kommen, fragt Ackermann, was denn passiert sei.
Antworten die beiden:
„Daß Du Brigitte Bardot und Bill Clinton kennst war ja schon ein kleines Wunder. Daß Du den Papst auch noch kennst – naja – man sieht, es ist möglich!
Aber am meisten hat uns geschockt, als Du vorhin mit dem Papst vom Altar heruntergewunken hast.
Da kamen zwei Japaner vorbei, fotografierten und einer fragte den anderen:
„Weißt Du, wer der alte Mann mit dem komischen Hut dort neben dem Ackermann ist…?““
Lehrer: "Wer kann mir denn was von den alten Germanen erzählen?"
Klein Erna: "Von die alten Germahn kannich nur Gutes erzähln!"
Lehrer: "Wie sahen sie aus?"
Klein Erna: "Büschen alt."
Lehrer: "Und nun kommen wir zu den Wenden, was kannst du mir darüber sagen?"
Klein Erna: "Herr Lehrer, von den alten Wänden bröselt immer der Putz runter, aber von den Römern weiss ich mehr!"
Lehrer: "Nun?"
Klein Erna: "Die Römer sind meistens blau und angeritzt und stehn bei uns inne gute Stube auf‘n Wertiko!"



"Warum kommst du so spät aus dem Büro?"
"Ein saublöder Scherz meiner Kollegen. Keiner hat mich geweckt!"Eine Firma bekommt einen neuen Chef, der für seine Härte bekannt ist. Er duldet keinen, der nicht 120% bei der Arbeit gibt und ist bekannt dafür, Arbeiter, die nicht alles geben, sofort zu feuern.
Am ersten Tag wird er durch die Büros geführt und der Chef sieht, wie ein Mann sich gegen die Wand im Flur lehnt. Alle Mitarbeiter können ihn sehen und der Chef denkt, hier hat er eine gute Gelegenheit, den Mitarbeitern zu zeigen, dass er Faulheit nicht dulden werde. Er geht zu dem Mann hin und fragt ganz laut:
"Wie viel verdienen Sie in der Woche?"
Ein bisschen überrascht antwortet der Mann: "300 Franken die Woche, wieso?"
Der Chef holt seine Geldbörse heraus, gibt ihm 600 Franken und schreit ihn an mit den Worten: "Ok, hier ist dein Lohn für 2 Wochen, nun HAU AB und komme nie wieder hierher!"
Der Chef fühlt sich toll, dass er allen gezeigt hat, dass Faulheit nicht mehr geduldet wird und fragt die anderen Mitarbeiter: "Kann mir jemand sagen, was dieser faule Sack hier gemacht hat?"
Mit einem Lächeln im Gesicht sagt einer der Mitarbeiter: "Pizza geliefert!"Kommt eine Frau aufs Standesamt. Sie möchte den Namen ihrer neugeborenen Tochter eintragen lassen.
Standesbeamter: "Also ich würde an Ihre Stelle nochmal darüber nachdenken, ob der Name ‘Claire‘ für Ihre Tochter eine gute Wahl ist. Oder Frau Grube?"
Viele Grüße ,der Ingo
Achtung: Dieser Beitrag kann Spuren von Sarkasmus, Ironie und schwarzen Humor enthalten...auch unsichtbare Smilies sind möglich...deshalb alle Angaben ohne Gewehr...
.....wenn der klügere immer nachgibt, wird die welt bald von den dummen beherrscht













































































