Fragen zu Frontlader am MTS

Eicherfahrer

LPG-Vorsitzender
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05. Jan. 2007
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484
Hallo!
Ich habe mich nun endlich entschieden einen Frontlader an den 52ziger anzubauen, man wird ja auch nicht jünger. Ein paar Fragen sind da noch offen. Es gibt doch wohl einen DDR-Frontlader und einen, umgebauten vom Zetor. Welcher ist der Bessere oder günstigere. Was muss ich bei der Suche beachten, ich meine welche Schwachstellen haben die Frontlader? Ich kann mich dunkel erinnern, dass ich hier mal gelesen habe, ein Frontlader ist nicht so günstig am 52, ist das was dran. Ja und dann noch eine ganz wichtige Frage, wie viel Talerchen muss ich denn bei der Finanzministerin beantragen für so ein Teil?
beste Grüße
vom Eicherfahrer
 
das mit den zetor frontlader ND 5-018 so wie ich es gemacht habe, is zwar schick, aber ich hatte das glück das ich ihn von nen bekannten bekommen hatte, da die dinger echt teuer sin mit allen dran und es ein riesen aufwand is, es umzubauen und anzupassen. da rate ich dier lieber den aus ostzeiten oder einen west wie stoll oder so zu nehmen, die gibt es für alle russen, weils alles fast das gleiche is. Bei den 52er kommt es darauf an was du heben willst, weil ich viele kenne die ihre allradachse geschrottet haben.

lg paul

Fortschritt Service
 
@ Paul so siehts aus, meiner ist laut papieren und laut aufkleber in der Kabine ein 52er, aber außer am Getriebe sieht man es nicht mehr , wurde aus kostengründen tippe ich mal, ne 50er achse untergemeißelt.

MfG Tom
 
Die neueren MTS haben doch teilweise auch noch die Portalachse und Frontlader dran. Gibt es da vielleicht verstärkte Federn?
Gruß
vom Eicherfahrer
 
Ich habe an meinen MTS572 einen Stoll D72 frontlader dran.
Den Frontlader hatte mein Vater gleich nach der Wende für unseren MTS52Super gekauft und damit gearbeitet was die Hydraulik hergab, im Frühjahr 95 hat der 52er dann die Hufe hoch gerissen und wurde durch den damals nagelneuen 572er ersetzt, der dann sofort wieder diesen Frontlader bekam.(Siehe Bilder in meiner Vorstellung und in Belarus von 90 bis heute)
Was mir am meisten aufgefallen ist, ist daß man unter schwerster Belastung wie Mistladen und Erdarbeiten bis die Hydraulik kocht..., zugucken kann wie das Spiel in den Spustangen sichtbar zunimmt.

Mein Vater hat mir irgendwann mal erzählt daß die Allradrussen mit diesem Frontlader eigentlich auch nur 400kg heben dürfen.
Ich denke mal das ist auch das höchste was die Allradachse schadfrei auf dauer übersteht.

Ich hab jetzt noch eine ganz blöde frage: Wo ist die Allradachse vom Belarus gefedert?

Gruß Robert
 
Hallo Uwe,

wird man mit einem solchen Umbau überhaupt glücklich? Ist damit wirklich eine ordentliche Überladehöhe zu erreichen? Für mich sieht das irgendwie nicht danach aus, als das man die beiden kombinieren sollte (Ich lasse mich gerne eines Besseren belehren).

Gruß Matthias
 
Damit wird man nicht glücklich, für denn Aufwand das alles anzupassen und dann taugt es nichts, da lohnt es sich einen geeigneten sich zu suchen.

Lg Paul
Fortschritt Service
 
vom ansehen würde ich denken, das der Arm weiter vorsteht als das Original T 182 (heißt der für den Russe glaube) trotzdem die Kraft die ein Belarus gegen ein GT aufbringt, sollte man vorsichtig sein!
 
Hallo!
ich denke schon, dass ich damit glücklich werde. Ich brauche den Frontlader nur zum Holz laden, ich will also keine Erdarbeiten machen oder irgendwelche super schwere Teile heben. Bei den Preisen, die für originale Frontlader aufgerufen werden, würde sich die Anschaffung nicht lohnen. Der Umbauaufwand hält sich in Grenzen. Ich wollte es mir einfach machen und die Maße für die Konsolen, von dem MTS, welcher den Frontlader schon dran hat, abnehmen. Nun muss ich wohl selber die Maße ausknobeln.
Gruß
Uwe

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